Was ist „mausgrau“? Wenn Sie diese Farbe so beschreiben können, dass zehn andere Menschen genau denselben Farbton aus einem Farbfächer herausfinden, dann benötigen Sie diese Veranstaltung nicht. Sollten aber genau so viele Farbtöne herauskommen, wie Ihnen Menschen gegenüberstehen, sind Sie mit einem Phänomen konfrontiert, das es jeden Tag aufs Neue im Bereich Druck zu erleben gibt.
Diese Veranstaltung gibt Ihnen wertvolle Hinweise, wie Sie Farbunterschiede minimieren können, ob eine bessere Angleichung an die Vorlage möglich ist oder ob das beste Resultat bereits erreicht wurde.
Ziele
Sie können Ihren Kunden erklären, wie Farbunterschiede entstehen, und wissen, mit welchen Strategien diese minimiert werden können.
Themen
Dieser Vortragsnachmittag ist als Einstieg gedacht und zeigt auf, welche Aspekte bei der Betrachtung bzw. Beurteilung von Drucken wichtig sind.
• Wie betrachtet man einen Druck richtig?
Welchen Einfluss haben Lichtart, Be-
obachter und Objekt oder Umgebung des Arbeitsplatzes?
• Wie verwendet man Farbkommunikationsmittel wie Pantone oder HKS richtig?
Welche Fehler werden bei der Farbkommunikation gemacht und wie vermeidet man diese?
• Was bedeuten die Echtheitsangaben auf dem Farbetikett? Wie kann man entscheiden, ob eine Farbe für UV- oder Dispersionslackierung geeignet ist?
• Was versteht man unter ∆E? Welches ∆E ist das beste? Was bedeuten LCh und Lab?
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Drucker, Schichtführer, Abteilungsleiter, Vorstufe, Kundenberater, Sachbearbeiter und Produktioner
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