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e•DITORIAL
Raum für Neues



Liebe Leserinnen und Leser,

das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und geht somit langsam,
aber sicher in die Deutungsphase über. Jede oder jeder interpretiert das Vergangene auf ihre beziehungsweise seine eigene Weise. Die einen werden sagen, die Zeiten seien schwierig, die Branche habe es nicht leicht, man tue eben, was man könne. Andere werden zufrieden das Geschehene Revue passieren lassen und sich, je nach mehr oder weniger stark ausgeprägtem Selbstwertgefühl, auf die Schultern klopfen.

Ein neues Jahr bringt Aufbruchstimmung mit sich und Raum für Neues. Es eröffnet die Möglichkeit, Neues zu entwickeln – so man will. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang die Beschäftigung mit Innovationsentwicklungen, die bislang erst an den Rändern der bestehenden Betätigungsfelder liegen. Und so hatte Marx mithin wieder einmal Recht: Neue Produktivkräfte und Produktionsmittel lassen tradierte Produktionsverhältnisse schnell aus dem Tritt kommen; Revolutionen an der Techno-Basis bedingen Umstürze im Überbau.

Zeitgenossen, die sich aufraffen und den Mut aufbringen, aus liebgewordenen Gewohnheiten auszubrechen, um Neues zu wagen, können beim übernächsten Jahreswechsel zumindest sagen, sie hätten es versucht. Wetten, dass – sie damit auch Erfolg haben werden?!

In der Vorweihnachtszeit erinnert man sich gerne an jene, mit denen man berufliche Gemeinsamkeiten fand. Wir wünschen Ihnen, sehr verehrte Leserinnen und Leser, von Herzen alles Gute für das anstehende neue Jahr!

Mit besten Grüssen,
Claude Bürki, Thomas Paszti

AKTUELL
EU
LMIV ab 13. Dezember verbindlich
Die Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) regelt in der Europäischen Union (EU) die Kennzeichnung von Lebensmitteln. Sie wurde am 25. Oktober 2011 als Verordnung EU Nr. 1169/2011 beschlossen, gilt ab 13. Dezember 2014 verbindlich in allen Mitgliedsstaaten der EU und löst zu diesem Zeitpunkt alle nationalen Verordnungen wie z.B. in Deutschland die Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung ab.

Die LMIV gilt für Lebensmittelunternehmer auf allen Stufen der Lebensmittelkette, sofern deren Tätigkeiten die Bereitstellung von Information über Lebensmittel an die Verbraucher betreffen. Sie gilt insbesondere für alle Lebensmittel, die für den Endverbraucher bestimmt sind, einschließlich Lebensmitteln, die von Anbietern von Gemeinschaftsverpflegung abgegeben werden, sowie für Lebensmittel, die für die Lieferung an Anbieter von Gemeinschaftsverpflegung bestimmt sind. Diese Verordnung gilt auch für durch Verkehrsunternehmen erbrachte Verpflegungsdienstleistungen (Catering), wenn der Abfahrtsort innerhalb der Hoheitsgebiete der Mitgliedstaaten liegt.

Für vorverpackte Lebensmittel sind grundsätzlich gem. Art. 9 Absatz 1 folgende Angaben als Information verpflichtend (s. Link):

Weitere Informationen unter: http://de.wikipedia.org/wik...


POS-MARKETING
Studie / Displays in Apotheken
Ohne Nebenwirkungen...
Der Erfolg einer Apotheke hängt zu einem guten Teil auch von den nicht-verschreibungspflichtigen Produkten (OTC, over the counter Products) ab. Hierzu zählen neben den Produkten der Selbst-medikation auch Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetika und andere Produkte. Diese verkaufen sich umso besser, je attraktiver sie platziert werden. Das bestätigten deutsche Apotheker in einer Studie der STI Group, die im zweiten Halbjahr 2014 durchgeführt wurde. 90 Prozent der Befragten gaben an, dass der Umsatz durch attraktiv präsentierte Produkte steige.

Im Gegensatz zu Käufern im Einzelhandel wissen Kunden in der Apotheke meist genau, was sie wollen. Zielstrebig führt ihr Weg direkt zur Beratungstheke. Das macht es für Apotheker schwierig, den Blick der Kunden auf anderes zu lenken und damit Kaufimpulse auszulösen. Die POS-Experten der STI Group wollten daher von den Apotheken-Inhabern wissen, welche Präsentationsmittel und Displays besonders erfolgreich sind. Neben einem kreativen Konzept ist hochwertiges Aussehen für die meisten Apotheker ein Muss, um die angebotenen Displays zu platzieren. Bei der Materialwahl zahlt sich Premium-Qualität aus. Mehr als die Hälfte der Befragten platzieren gerne Aufsteller aus veredeltem Karton.



Apotheker wollen Premium-Displays.

Interessierte Markenartikelhersteller können die detaillierten Studienergebnissen inklusive Storecheck-Fotos unter dem Stichwort «Apothekenstudie» bei Susann Zittwitz anfordern.

ÖKOLOGIE
«The Ocean Cleanup»
Boyans Idee
Ein 20-jähriger Niederländer will die Ozeane vom Plastik befreien
The Ocean Cleanup nennt sich das Projekt, für das Boyan Slat eine Crowdfunding-Kampagne ins Leben gerufen hat. Entgegen der allgemeinen Meinung, dass eine Säuberung der Ozeane unmöglich ist, Milliarden kostet und Hunderte von Jahren dauert, ist Boyan Slat überzeugt davon, dass seine Methode es mit dem Problem aufnehmen kann. Der 20-jährige Niederländer nahm das Problem mit einer eigenen Entwicklung in die Hand.



Das Konzept: schwimmende Barrieren.

Bereits vor zwei Jahren hatte er die Idee für das Konzept des Ocean Cleanup und stellte seine Methode bei einer TedX-Konferenz in Delft vor (s. Link weiter unten). Das Video von seinem Talk wurde ein Riesenerfolg und die Idee begann Form anzunehmen. Seitdem konnte Boyan um die 100 Freiwilligen, vor allem Wissenschaftler und Ingenieure, für sein Projekt begeistern.

Der Teenager erdachte schwimmende Barrieren, die den Müll passiv auffangen, während sich das Wasser unter ihnen hindurch bewegt. Nach einer Machbarkeitsstudie über 400 Tage und einem Ergebnisbericht von 530 Seiten stellten Boyan und seine Forschungsmitarbeiter fest, dass das Ocean Cleanup-Projekt nicht nur durchführbar sei, sondern realistische Erfolgschancen biete.

Weitere Informationen unter: https://www.indiegogo.com/p... / http://www.theoceancleanup....



CARTOON
Ökologie der Verpackung: weglassen
Reduce, reuse, recycle, replace – rejoice!


Packaging Manager Konrad Packer entschied sich dieses Jahr für eine unverpackte Weihnachtsgans frisch ab Bauernhof, frei nach dem Motto: reduce, reuse, recycle, replace and rejoice!

UNTERNEHMEN
Owens-Illinois (O-I)
Ganz speziell: Schwarzglas
Der Glasverpackungs-Hersteller Owens-Illinois (O-I) hat seine europäischen Produktionskapazitäten für Getränkeverpackungen in Schwarzglas erweitert. Das Unternehmen investierte dieses Jahr in sein Werk im niederländischen Leerdam, um dort Flaschen aus schwarzem Glas für Bierbrauereien herzustellen. Das Werk liegt im Herzen der europäischen Brauindustrie und ist das dritte Werk des Unternehmens zur Produktion von Schwarzglas-Flaschen in Europa. Bisher stellt O-I schwarze Glasverpackungen für Premiumweine und Spirituosen in Frankreich und Schottland her.



Owens-Illinois erweitert die Produktionskapazitäten in Europa für Getränkeverpackungen aus Schwarzglas. In Europa füllen u.a. William Grant & Sons ihren Hendrick's Gin in schwarze Glasflaschen ab. (Foto: Owens-Illinois)

Erfolgreiches Schwarzglas
Es wurde erhebliches Potenzial für Schwarzglas festgestellt. Konsumenten assoziieren mit schwarzen Glasverpackungen faszinierende Erlebnisse von unverwechselbarem Genuss und Qualität. Das heute verwendete Verfahren für Schwarzglas entwickelte O-I vor rund fünf Jahren. Es handelt sich hierbei um einen Prozess, der die volle Inspektionsfähigkeit der Glasflaschen und eine entsprechende Qualitätskontrolle ermöglicht.

Hervorragende Schutzfunktion für Premium-Produkte
Verpackungen aus Schwarzglas schützen Produkte besonders gut gegen Licht und UV-Strahlen. Schwarzglasflaschen können gemeinsam mit Braunglas recycelt werden. In Europa füllen William Grant & Sons ihren Hendrick‘s Gin in schwarze Glasverpackungen von O-I, Edrington seine Whiskeys The Black Grouse und Cutty Sark Prohibition. Auch das französische Weinhaus Luc Belaire verwendet eine schwarze Glasflasche von O-I für seinen Sekt Belaire Rosé.

Weitere Informationen unter: http://www.o-i.com/Newsroom/ / http://www.youtube.com/watc...


SIG Combibloc
Für 4,5 Milliarden verkauft
Wie bereits bekannt wurde, übernimmt die kanadische Onex Corporation für 3,75 Mrd. Euro (umgerechnet rund 4,51 Mrd. Franken) den Verpackungskonzern SIG Combibloc Group AG aus Neuhausen.

Die Übernahme wird voraussichtlich Ende des ersten Quartals 2015 abgeschlossen sein, sobald alle weiteren Bedingungen zum Abschluss der Transaktion, wie etwa die Genehmigung durch die zuständigen Aufsichtsbehörden, erfüllt sind.

Für die 233 Mitarbeitenden am SIG-Standort Neuhausen seien wegen des Besitzerwechsels keinerlei Auswirkungen abzusehen, sagte SIG-Kommunikationsleiter Ingo Büttgen gegenüber der Presse. «Zunächst einmal muss der Verkauf rechtskräftig über die Bühne gehen. Auswirkungen auf den Standort Neuhausen – wie auf jeden anderen Standort der SIG weltweit – sind im Moment keine abzusehen.»
Jedoch bestünden Pläne, an den Standorten grössere Veränderungen vorzunehmen. Die neue Besitzerin Onex hat ihren Hauptsitz in Toronto und Niederlassungen in New York und London. Sie wurde 1984 gegründet, ist börsenkotiert und wird von ihrem Gründer Gerry Schwartz kontrolliert.

Beständigkeit angestrebt
Der neue Eigentümer Onex bedeute Beständigkeit für die bisherige Unternehmensstrategie, wird Rolf Stangl, CEO der SIG Combibloc, in einer SIG-Pressemitteilung zitiert: Die Beteiligungsgesellschaft werde «gemeinsam mit uns unser Geschäft langfristig weiterentwickeln».

Mit einem Umsatz von 1,68 Mrd. Euro ist SIG Combibloc der weltweit zweitgrösste Hersteller von Getränkekartons hinter Tetra Laval (TetraPak). Zudem baut das Unternehmen Füllmaschinen für Getränke. In über 40 Ländern arbeiten mehr als 5100 Beschäftigte für den Konzern. In Neuhausen sind es zurzeit 233 Personen, die am Hauptsitz und in der Produktion von Verpackungsverschluss-Maschinen arbeiten.


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«Web2Web» - S T E L L E N K O M B I
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Verkaufsberater VAD Premium-Verpackungen

Das Unternehmen bietet einen speziell innovativen Sortimentsmix an, welcher auch eine entsprechende Nachfrage generiert. Im Vordergrund stehen die Betreuung vorhandener Kunden sowie die Gewinnung weiterer Marktanteile. Ihr Power setzen Sie im Aussendienst und in der Projektabwicklung ein und...

Inserent: via JobTalente Gmbh
Arbeitsort: Deutschschweiz

Detailinformationen zu dieser Ausschreibung finden Sie unter: www.medienjobs.ch/stellenkombi/detail

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Maximale Reichweite durch zusätzliche Präsenz im redaktionellen Umfeld - Infos zum neuen «Web2Web»-Stellenkombi medienjobs.ch/Pressespiegel unter www.stellenkombi.ch
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Brigl & Bergmeister
Kapazitätserhöhung bei Etikettenpapieren
Brigl & Bergmeister investiert am Standort im österreichischen Niklasdorf in einen Ausbau der Kapazitäten. Gleichzeitig soll auch die Energieeffizienz verbessert werden.



Der Firmensitz in Niklasdorf bei Graz.

Brigl & Bergmeister beauftragte die Firma Voith mit einer neuen Filmpresse für die Papiermaschine am Standort Niklasdorf und ersetzt damit die konventionelle Leimpresse. Zusätzlich wird eine kontaktlose energiesparende Kompakt-Kombination aus Infrarot- und Lufttrocknung eingebaut, und das Dampf- und Kondensatsystem sowie die Lufttechnik modifiziert.

Diese Investitionen steigern bei reduziertem Energieverbrauch die jährliche Kapazität in Niklasdorf um 5’000 Tonnen. Neben Qualitätsverbesserungen bei der bestehenden Produktpalette werden Möglichkeiten für Neuentwicklungen von Spezialpapieren geschaffen.

Der Einbau erfolgt im September 2015 und ergänzt den bereits im April 2014 eingebauten neuen Stoffauflauf. Auch am slowenischen Standort Vevce läuft ein Modernisierungs- und Erweiterungsprogramm, das 2013 mit dem Einbau einer Filmpresse begann. Ein Schwerpunkt der Entwicklungsarbeit liegt hier in der Verbesserung der Barriere-eigenschaften bei Papieren für flexible Verpackungen. Bereits heute können auch nassfeste Etikettenpapiere in Vevce erzeugt werden. Durch den Ausbau dieses Segmentes in beiden Fabriken möchte das Unternehmen die Marktposition bei Etikettenpapieren für die Getränkeindustrie stärken.


Trend
Verpackungsbereich im Visier
Immer mehr Akteure aus der Druckindustrie setzen auf den Verpackungs-bereich, um Wachstum zu generieren. Mit Xeikon kündigt der erste Hersteller von Digitaldruckmaschinen an, sich künftig vor allem auf die Produktion von Etiketten und Faltschachteln spezialisieren zu wollen.



51 Prozent des Umsatzes generiert Xeikon mit Maschinen und Materialien im Labels und Packaging-Bereich.

Von diesem Umsatz entfallen gemäss Aussagen eines Firmensprechers 94 Prozent auf Etiketten- und 6 Prozent auf Faltschachtelanwendungen. Damit hat sich das Volumen dieses Geschäftsfelds von 2010 auf 2014 mehr als verdoppelt. Das Unternehmen führt dies auf die klare Strategie und den Erfolg der Komplettlösungen auf Basis der Xeikon 3000er-Serie zurück. Diese Systeme sind für verschiedene Anwendungen optimiert und kombinieren die Drucktechnik dieses Anbieters mit Aggregaten von Partnerunternehmen, die vor allem beim Finishing zum Tragen kommen. 318 solcher Maschinen habe Xeikon derzeit im Markt platziert. 2012 waren es noch 205. Entsprechend wuchs die Menge bedruckter Medien, bei Xeikon gemessen in laufenden Metern: Sie stieg allein in den vergangenen 12 Monaten um 42 Prozent. Die Hälfte dieses Wachstums werde von Neukunden getragen, die andere Hälfte von bestehenden Kunden, hiess es.



Huhtamaki
Konzentration auf LM-Verpackungen
Folienhersteller Huhtamaki hat den Geschäftsbereich Films an den von der Deutschen Beteiligungs- AG (DBAG) beratenen DBAG Fund VI verkauft. Der Verkauf umfasst alle Standorte weltweit: Neben dem deutschen Hauptsitz im fränkischen Forchheim gehören dazu auch die Standorte in Brasilien, den USA und Thailand.

Der finnische Verpackungskonzern Huhtamäki Oyj hatte im Juli angekündigt, die Optionen für den Geschäftsbereich Films zu bewerten, da sich der Konzern strategisch stärker auf Lebensmittelverpackungen fokussieren wolle.

Personalia
Neues von Landa
Landa Digital Printing hat die Ernennung von Marc Schillemans als European (EMEA) Vice President of Sales und von Kobi Ulmer als Vice President of Field Operations bekanntgegeben.

Schillemans verfügt über langjährige Erfahrungen im Digitaldruck. Er soll die Absatzsteigerung und die Marktdurchdringung von Landa vorantreiben. In den vergangenen acht Jahren hatte Schillemans verschiedene Führungspositionen bei HP inne, vom President of Scitex Vision bis hin zu seiner letzten Funktion als EMEA VP of Sales and Market Development für HP Indigo und IHPS, den Inkjet-Web-Bereich von HP. Vor seiner Tätigkeit bei HP war Schillemans in leitenden Positionen im Vertrieb von Agfa, Esko, Xeikon und Xerox beschäftigt.

Landa gab zudem die Beförderung von Kobi Ulmer vom Director of Worldwide Sales zum VP of Field Operations bekannt. In dieser Rolle wird Ulmer für die gesamte operative und logistische Implementierung der Marktstrategie des Unternehmens verantwortlich sein.


rlc | packaging group
Preis für Corsage-Verpackung
Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. hat in diesem Jahr der rlc | packaging group den Deutschen Verpackungspreis verliehen: Das Corsage-Konzept überzeugte die Jury durch die intelligente Kombination eines innovativen, ästhetischen Verpackungskonzepts, realitätsnaher Details und der effizienten, technischen Realisierbarkeit. Nach dem Swiss Star ist dies die zweite Auszeichnung für die Corsage.



Die technologische Umsetzbarkeit in der Herstellung und im Abpackprozess wurde erfolgreich getestet. Das Konzept schlägt den Spagat zwischen aufmerksamkeitsstarkem Design und effizienter Realisierung.

Seit 1963 prämiert das Deutsche Verpackungsinstitut jedes Jahr wegweisende Verpackungsideen in einem branchen- und materialübergreifenden Wettbewerb. In diesem Jahr ging einer der begehrten Preise an die rlc | packaging group für ihre Corsage-Konzeptstudie. Der Jury zufolge vermittelt die Verpackung durch sehr raffinierte Stanzung, Prägung und Bedruckung einen plastischen und hochwertigen Eindruck einer Corsage. Dies lobte bereits 2013 die Jury des Schweizer Swiss Stars (heute: Swiss Packaging Award) und betonte zusätzlich die Möglichkeit der individuellen Anpassung und das durchdachte Maschinenkonzept.

NEWS IN ENGLISH
International
Canadean’s top trends for 2015
As the end of 2014 draws near, Canadean forecasts the top trends which will influence consumer behaviour in 2015, and provides an insight into how manufacturers and marketers can target these evolving consumer needs to drive sales over the next year.

From mass-produced to personalised
Canadean predicts that the desire for craft offerings will become increasingly influential. Consumers want their products to be produced and manufactured on a smaller scale to ensure quality and to feel a closer connection to the brands they choose. By emphasising the exclusivity of a product and the care with which it was formulated, brands will encourage sales among a growing number of consumers who want to move away from mass-produced items across the FMCG market.

‘Better-for-you’ ingredients
According to Canadean, consumers will be increasingly concerned about unhealthy ingredients such as sugar. 2014 saw the introduction of stevia into many popular products including Coca-Cola and Pepsi. Over the coming year, a greater number of ‘better-for-you’ offerings will emerge with healthier and more natural alternatives. One of the main challenges will be to overcome the negative taste perceptions of these new products through innovation and reformulation as consumers still put indulgence first.

All things hot and spicy
The growing desire for hotter and spicier food is set to continue in 2015, as manufacturers will replicate popular heat trends from the catering industry to satisfy growing consumer needs. Brands will innovate in formulation by including spicier ingredients in meat, dairy, and snacks, as products infused with chillies become more popular. After the Indian and Mexican food trend, manufacturers should prepare for the next emerging spice cuisines from across South-East Asia and the Middle East.

Mix-and-match your favourite flavours
Canadean predicts that consumers will look for new and exciting products which mix their favourite foods and flavours together. Fusion products such as amaretto cider and chocolate flavoured wine will become even more popular. The increase in demand for these experiential offerings means manufacturers must continue to innovate with ingredients and positioning to encourage sales among consumers who want more than just traditional products.

Packaging drives sensory experience
The large number of products available on supermarket shelves means that many brands are in danger of fading into the background. Innovative packaging that draws consumer attention will be vital for retaining market share and for brands attempting to enter the market. The use of haptics – including tactile packs, bright colours and reflective surfaces – will help to enhance the sensory experience, while matt finishing and the feel of a product can denote quality and superiority, encouraging trading-up and higher levels of spending.


Stora Enso
Biomaterials innovation centre opens in 2015
Stora Enso will concentrate its new biomaterials business development in an Innovation Centre that will be located in the Stockholm area in Sweden. The centre, which will open during the second quarter of 2015, will host research, application, business development, and strategic marketing.

The centre will boost innovation by identifying business opportunities in the renewable materials market and linking them with leading innovation and research centres in business and academia. The center will be staffed with Stora Enso employees currently working in Sweden, Finland and Germany. It will initially employ a little less than 60 people and is estimated to employ around 75 people by year end 2015.

“We are convinced that our access to biomass, in combination with our expertise in forestry worldwide, will benefit our customers in new, innovative ways in the future. Our goal is to develop a competitive offering serving customers in multiple industries and markets, while adding value to our current cellulosic streams”, says Karl-Henrik Sundström, CEO of Stora Enso.

ZITAT DES MONATS
Es sagte:
«Agenturen furzen die Ideen nicht»


Saatchi-CEO Christian Rätsch.



INSTITUTIONEN
IPI International Packaging Institute
10 Jahre IPI
Seit zehn Jahren bildet das IPI International Packaging Institute in Schaffhausen Fach- und Führungskräfte aus und vernetzt die Verpackungsbranche in der Fachöffentlichkeit und zu Hochschulen. Gemeinsam mit Verpackungsexperten aus Industrie und Wissenschaft wurde am Mittwoch, 19. November, das zehnjährige Bestehen im Sorell Hotel Rüden in Schafhausen gefeiert.



Teilnehmer in Feststimmung – Nunc est bibendum, nun muss getrunken werden… (Foto: Z. Tamassy)

Seit seiner Gründung im Jahr 2004 hat sich das IPI zu einem führenden Kompetenzzentrum für die Verpackungsindustrie entwickelt. «Jahr für Jahr besuchen bis zu 400 Verpackungsexperten und Manager die Angebote des IPI», stellte Regierungsrat Ernst Landolt in seiner Begrüssung fest «Das IPI ist ein Vorzeigebeispiel für die Zusammenarbeit von Industrie, Wissenschaft und Politik.»

IPI-Geschäftsführer Stephan Schüle stellte die Aktivitäten des Instituts vor, zum Beispiel das Inno-Pack.net. «Es vernetzt die Verpackungs-industrie in den Kantonen Schaffhausen, Thurgau und St. Gallen, hilft KMU bei der Erkennung von Innovationschancen und unterstützt sie bei der Umsetzung konkreter Projekte», sagte er.

drupa 2016
Auf Erfolgskurs
Die drupa 2016, Weltleitmesse für Print und Crossmedia Solutions, steuert auf Erfolgskurs: Die weltweite Industrie und ihre Global Player sprechen sich klar für die drupa aus, haben teilweise sogar mehr Fläche als zur Vorveranstaltung gebucht. Bereits jetzt – eineinhalb Jahre vor dem Messestart am 31. Mai 2016 – sind 80 Prozent der Ausstellungs-fläche verbindlich gebucht. Setzt sich dieser Trend fort, wird die drupa 2016 einmal mehr im Lauf ihrer über 60-jährigen Geschichte ausgebucht sein und den kompletten Markt rund um Print und Crossmedia abdecken.


ZUM SCHLUSS NOCH DIES
Weltpremiere
Faltschachteln «on demand»
Vor internationalem Publikum präsentierten KAMA und HP Indigo auf den Finishing Days 2014 in Dresden einen effizienten «end2end Workflow» für digital gedruckte Faltschachteln. Zum Falten und Kleben enthüllte KAMA erstmals die neuartige FlexFold 52.

Weltneuheit zum Falten und Kleben
Als Weltneuheit zeigte KAMA, Spezialist für Weiterverarbeitungs-lösungen, die Faltschachtelklebemaschine FlexFold 52 mit weitgehend automatisiertem Set-up. Die Neuentwicklung ist für häufige, schnelle Auftragswechsel konzipiert und lässt sich sehr schnell auf verschiedene Produkte und Schachtelformate einstellen. Umrüstungen, die bei konventionellen Anlagen oft Stunden dauern können, werden hier in Minuten vorgenommen. KAMA hat das für die FlexFold 52 entwickelte «APA-System» zum Einstellen der Faltriemen (Automated Plough length Adjustement) weltweit zum Patent angemeldet.

HP Indigo 30000 mit Inline-Lack
Gedruckt und inline lackiert wurden die Faltschachteln im digitalen Bogendruck auf der HP Indigo 30000 im Format B2. HP Indigo zeigte die Digitaldruckmaschine in Dresden voll ausgestattet mit Inline-Primer und Inline-Lackiereinheit TRESU iCoat 30000 für partielles Lackieren mit UV-Lack oder Dispersionslack. Die HP Indigo 30000 druckte mit variablen Daten und Designs, mit sieben Farben einschliesslich «White Ink» auf handelsüblichem Karton und lieferte eine dem Offset vergleichbare Druckqualität samt Lackierung. Am Ende des Workflows erhielt jeder Besucher seine fotopersonalisierte Faltschachtel.

Weitere Informationen unter: http://youtu.be/9QU8xzvsiPU


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