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Agenda

18.9.-20.9.15
Tÿpo St.Gallen

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e•DITORIAL
Vollmundig



Liebe Leserinnen und Leser,

längst befindet sich die Verpackungsbranche im Soge der «drupa».
So verlautbarte kürzlich drupa-Direktorin Sabine Geldermann: «Neue Technologien wie Printed Electronics und 3-D-Druck, kreative Multichannel-Anwendungen oder der Einsatz digitaler Drucktechniken beispielsweise im Verpackungssektor stellen immer wieder eindrucksvoll unter Beweis, welches Potenzial in Print steckt. Dieses Zukunftspotenzial spiegelt der drupa cube mit seinem internationalen Konferenz- und Eventprogramm wider.»

Vollmundige Statements, die dazu angetan sind, jetzt schon einen Messebesuch in Düsseldorf einzuplanen. Aber, gemach, seeing is believing! Was immer die drupa 2016 bringen wird, die Checkbücher werden nicht locker in den Brieftaschen stecken, bevor man sich nicht ganz genau angeschaut hat, was die digitale Innovationskiste birgt. Zu komplex dürfte das zu besichtigende neue Technologiearsenal sein, als dass man sich gleich vor Ort entscheiden könnte. Sicher ist aber, dass die Inkjet-Technologie u.a. mit neuen Produkten ihren grossen Auftritt haben wird.

Ob es wieder ein einzelner sein wird, der wie 2012 die Besucher mit einem Prototypen verzaubert, sei dahingestellt. Besagter Visionär bewies wohl seine Qualitäten als Verkäufer und Show-Master. Die bunte Welt der Nano-Tintentechnologie ist jedoch – wenngleich vollmundig in Aussicht gestellt – zwischenzeitlich noch nicht angekommen.

Herzlich, Claude Bürki

LEITMESSE 2016
Drupa 2016 / drupa cube
Brücke zwischen Kreativen und Brandownern
Mit einem neuen Ansatz geht der drupa cube, das Konferenz- und Eventprogramm zur drupa 2016 (Weltleitmesse für Print und Crossmedia Solutions), an den Start. Im Fokus stehen die Innovationskraft von Print und die vielfältigen Anwendungs-möglichkeiten gedruckter Produkte quer durch die unterschiedlichsten Industrien und Lebensbereiche.

Neue Technologien wie Printed Electronics und 3-D-Druck, kreative Multichannel-Anwendungen oder der Einsatz digitaler Drucktechniken, beispielsweise im Verpackungssektor, stellen immer wieder eindrucksvoll unter Beweis, welches Potenzial in Print steckt. Dieses Zukunftspotenzial spiegelt der drupa cube mit seinem internationalen Konferenz- und Eventprogramm wider.

Dabei werden in jedem Vortragsslot mehrere dieser Highlight-Themen anhand konkreter Fallbeispiele miteinander kombiniert, wie zum Beispiel funktionaler Druck und Verpackungsdruck, 3-D-Druck und Nachhaltigkeit oder Multichannel und Print. Der entscheidende Ansatz dieser Heran-gehensweise ist das Denken ausserhalb vermeintlich fest gesteckter Grenzen. Dieses Out-of-the-Box-Prinzip eröffnet neue Perspektiven und bietet einen spannenden Ausblick auf die Zukunft von Print.

Weitere Informationen unter: http://www.drupa.de/


VISIONÄR
3-D-Druck
«Smart Cap» soll Abgelaufenes erkennen


Sensibles Sensor-System am Verschluss erkennt Abgelaufenes. (Foto: berkeley.edu)

Der mit dem 3-D-Drucker hergestellte Schraubverschluss Smart Cap erkennt, ob das in einer Packung befindliche Lebensmittel noch geniessbar ist. Forscher der University of California haben dazu in Zusammenarbeit mit der National Chiao Tung University einen Verschluss für einen Milchkarton entwickelt.

Kabellose Sensoren
«Eines Tages werden Menschen einfach nur noch 3-D-Drucker-Dateien aus dem Internet downloaden und sich hilfreiche Gadgets für zuhause selbst ausdrucken», sagt Professor Liwei Lin aus Berkeley. Den Forschern geht es nun darum, nicht nur Formen auszudrucken, sondern elektrische Komponenten einzubeziehen. Der Fokus liegt dabei auf kabellosen Sensoren.

Revolutionär könnte der neuentwickelte Schraubverschluss für Packungen sein. Ein einziger Tropfen Milch, der beim Transport in Berührung mit dem Smart Cap kommt, reicht für die Sensoren aus, alle Veränderungen im Laufe der Zeit zu erkennen. Im Test wurde eine mit dem Gadget ausgestattete Packung für 36 Stunden ungeöffnet in einem Raum mit normaler Temperatur stehen gelassen.

Monitor meldet Bakterienaufkommen
Smart Cap konnte in Tests mit seinen Sensoren nach einigen Stunden ein zunehmend stärkeres Bakterienaufkommen in der getesteten Milch feststellen. Dies geschieht mithilfe elektrischer Signale, die sich mit den Geschehnissen in der Milch ebenfalls verändern. Ein kabelloses Signal kann alle Messergebnisse weiterleiten und somit an einem Monitor senden. Auch wenn derzeit noch Zukunftsvision: Die Forscher erhoffen sich durch die schnelle Herstellung des Smart Cap via 3-D-Druck günstige Modelle zu entwickeln, sodass sie letztlich in den regulären Verkauf von Lebensmitteln aufgenommen werden.

Weitere Informationen unter: http://news.berkeley.edu/20... / http://www.nctu.edu.tw


Inkjet
Stand der Technik oder Zukunftsmusik?
Fest etabliert in Nischenmärkten (ich im Verpackungsbereich), schickt sich der Inkjetdruck an, auch auf das Terrain der konventionellen Druckmaschinen, wie Offset oder Flexo, vorzudringen.

Was hat das Verfahren mittlerweile zu bieten? Und was ist in naher Zukunft – nicht zuletzt auf der drupa 2016 – von ihm zu erwarten? Diese Fragen beleuchtet Sean Smyth (Smithers Pira) in einer umfassenden Bestandsaufnahme. Was dies im Einzelfall bedeuten kann, schildert der Autor anhand zahlreicher Beispiele. Vom Industriedruck zu Verpackungen, vom Wohndekor zur Werbetechnik reichen die Zukunftsmärkte, die sich damit ins Visier nehmen lassen – zumal wenn Versionierung, Serialisierung und Individualisierung ins Spiel kommen.

Den Ganzen Artikel finden Sie auf www.mediaforum.ch/pdf


CARTOON
Online-Handel
Side Effects


BRANDING
Essay
Macht und Magie der Marke
Viele Marken leiden darunter, dass sich zu viele Instanzen am «Branding» beteiligen, etwa die Werbeabteilung, der Verkauf, PR-Leute und, ja, nicht zuletzt, häufig wechselnde Product Manager. Jede Instanz will ihre «Substanz» beitragen. Irgendwann läuft die Marke jedoch Gefahr, ihre prägende Charakteristik zu verlieren.

Den ganzen Artikel finden Sie auf www.mediaforum.ch/pdf



AUS DEN UNTERNEHMEN
swisspaex
Neue Adresse, neuzeitliche Drucktechnologien
swisspaex, die inhabergeführte Agentur für Verpackungsproduktion, firmiert seit Anfang August unter neuer Adresse. Das Unternehmen, geführt von Hansheini Wirz, ist von Maur ZH an die Albisriederstrasse 199 in die Stadt Zürich umgezogen.

swisspaex bietet ihren Kunden – vornehmlich aus dem Lebensmittelbereich – Dienstleistungen wie Zentrale Druckdatenaufbereitung, webbasiertes Produktionsmanagement und Projektmanagement für die Packmittel-produktion an.

Technologiewandel
Hansheini Wirz weist im Besonderen auf die markanten Fortschritte hin, die in den letzten zwei Jahren im Flexodruck erzielt worden sind. «Diese ermöglichen es, dass Projekte, die bis vor kurzem ausschliesslich im Tiefdruck erfolgten, nun problemlos auch im Flexodruck realisiert werden können.»

Das von swisspaex angebotene Product Management System (PMS) ermöglicht den ganzen Prozess via Web vom Design bis hin zum Gut zum Druck wirtschaftlich (kostengünstiger) und schnell abzuwickeln. Auch in Bezug auf die Qualität hat swisspaex die Nase vorn: HD- und Full-HD-Flexodruck eröffnen laut Wirz neue Möglichkeiten und markante Qualitätsverbesserungen, die den Flexodruck sehr nahe an das Niveau Tiefdruckqualität rücken. Neue Rastertechnologien, höher pigmentierte Farben, höher auflösende Druckplatten (Clichés), neue Rastertechnologien u.a.m. eröffnen dem Flexodruck neue Möglichkeiten.

Gefragt sind auch Dummies von swisspaex. Wirz: «Pretests schaffen Klarheit bei Produktneueinführungen, eignen sich für Promotionen am POS oder für Werbekampagnen. Dazu eignen sich originalgetreue Dummies bestens.»

Weitere Informationen unter: http://www.swisspaex.com/


Mondi
Neue Stanze mit Powerregister
Mondi Corrugated Packaging, einer der führenden Anbieter von Wellpappenverpackungen in Europa, hat seine technischen Möglichkeiten am Standort Bad Rappenau (D) erneut erweitert und eine neue vollautomatische 1,7-m-Flachbettstanze mit Power Register installiert.

Durch das integrierte Powerregister werde in der neuen Stanze jeder einzelne Bogen automatisch ausgerichtet. So passen Stanz- und Druckbildregister genau zueinander. Bedruckte Wellpappenformate und kaschierte Offsetbögen bis zu einem Format von 1300 x 1700 mm können gestanzt, getrennt und automatisch palettiert werden.

Weitere Informationen unter: http://www.mondigroup.com/d...



Diamant Box von Model AG, Au
Inhalt hält, was die Verpackung verspricht


Edel und biologisch abbaubar.

Für die mit Diamanten besetzte Strumpfhose, die nur sehr selektiv vertrieben wird, produzierte und entwickelte Model AG, Au, eine perfekt auf den Inhalt abgestimmte Verpackungslösung.

Minimalistische und elegante Folienheissdruck-Elemente unterstützen die exklusive Formgebung der Verpackungslösung und machen das Produkt zu einem Konsumenten-Magneten. Der tiefschwarz eingefärbte Karton gibt weissen Kanten keine Chance und verleiht der Verpackung zusätzlich einen edlen Touch. Die Färbung des Kartons erfolgte ohne Carbon mit einem wasserbasierten, flüssigen Farbstoff, was die Verpackung vollständig biologisch abbaubar macht.

Bayer MaterialScience
Neuer aliphatischer Isocyanathärter
Innovativer Klebstoff-Rohstoff für Hochleistungs-Verpackungen
Auf der European Coatings Show 2015 stellt Bayer MaterialScience unter dem Namen Desmodur® quix 175 einen neuen aliphatischen Isocyanathärter vor, der für diese Anforderungen massgeschneidert wurde.


Mit diesem Rohstoff formulierte Klebstoffe für Hochleistungs-Verbundfolien härten schnell bei Raumtemperatur aus und können in
Lebensmittel- und Medikamenten-Verpackungen sicher verwendet werden. Die bisherige bis zu zweiwöchige Lagerung bei erhöhter Temperatur kann entfallen. Dem Projekt ging eine genaue Analyse der Markt-situation voraus; es ist ein gutes Beispiel für kundenorientierte Entwicklungen entsprechend dem Leitsatz Inventing for you des Bereichs Lacke, Klebstoffe, Spezialitäten von Bayer MaterialScience.

Der Einsatz von Desmodur®quix 175 bietet Vorteile für die nachgelagerte Prozesskette: Verpackungshersteller können ihre Produktion damit schneller und effektiver gestalten und Energie und Kosten einsparen.

Weitere Informationen unter: http://www.presse.bayer.de/...



Domino
Digitale Kaltfolienprägung
Bereits im April diesen Jahres stellte Domino offiziell seine Lösung für die digitale Kaltfolienprägung vor, basierend auf dem bewährten digitalen Domino Druckmodul K600i. Bei dieser Lösung trägt der K600i vor der UV-Lampe und der Laminierstation ein UV-härtendes Additiv für das gewünschte Druckbild auf.

Im Gegensatz zu anderen Inkjet-Lösungen, bei denen durch den Druck mit Metallpigmenttinte ein Folieneffekt erzielt wird, erreicht Domino durch die Nutzung echter, herkömmlicher metallischer Folien ein hochwertigeres Finish. Zudem können Sicherheitsmerkmale und dekorative holografische Bilder in der metallischen Folie verwendet werden. Je nach eingesetztem Substrat sind Geschwindigkeiten von bis zu 75 m/min möglich. Die digitale Folienlösung ist als eigenständige Anlage lieferbar, es können jedoch auch vorhandene Folienstationen nachgerüstet werden. Sie wird in sieben verschiedenen Folienbreiten zwischen 108 mm und 782 mm angeboten.

Die digitale Folienprägung ist ein einzigartiger Lösungsvorschlag für Sicherheitsanwendungen, die den Parallelhandel und Fälschungen verhindern sollen. Durch die Kombination von holografischer Folie mit digital erstellten Bildern entsteht eine zusätzliche Produktkomplexität, die das Fälschen zunehmend schwieriger macht. Dies ist zudem eine attraktive Lösung für Etiketten und Verpak-kungen, bei denen ein Trend zu geringeren Auflagenhöhen und mehreren Lagermengeneinheiten (SKUs) zu verzeichnen ist.



Die K600i-Lösung für die Folienprägung profitiert von den einzigartigen, produktivitätssteigernden Domino i-Tech intelligent Technology Funktionsmerkmalen, mit denen die Druckerleistung optimiert und ein hohes Leistungsniveau beibehalten wird.

Das i-Tech ActiFlow Tinten-Zirkulationssystem von Domino sorgt dafür, dass die Tinte im Druckkopf immer in Bewegung bleibt, auch wenn dieser nicht druckt. Die revolutionäre, automatisierte Druckkopfreinigung und -kapselung i-Tech CleanCap reduziert die Anzahl manueller Bedienereingriffe. Zudem sorgt die Mikromotor-Steuerung i-Tech StitchLink dafür, dass alle Druckköpfe automatisch und präzise kalibriert werden, so dass diese wie ein einziger Kopf drucken. Auf diese Weise wird ein nahtloser Druck über die gesamte Bahnbreite ermöglicht.

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Bobst
Zweiter Beta-Standort: Schumacher Ebersdorf
Der zweite Beta-Test-Standort einer Bobst-Digitaldruckmaschine für Wellpappe – neben der Anlage bei Model in Weinfelden – ist das Werk der Schumacher Packaging in D-Ebersdorf.

Der Standort Ebersdorf in Mitteldeutschland ist das zentrale Drehkreuz von Schumacher Packaging, das dreizehn Standorte in Deutschland, Polen und den Niederlanden betreibt. Die in der Schweiz konstruierte und hergestellte Druckmaschine für Wellpappe druckt Fotos, Grafiken, Codes und Texte; dabei können diese von Bogen zu Bogen variieren.

Die Produktionsgeschwindigkeit erreicht bis zu 200 Meter pro Minute, bei einer maximalen Arbeitsbreite von 1,3 Metern. Anwendungen für diese Maschinen umfassen die serielle Fertigung, personalisierte und massgeschneiderte Verpackungslösungen als auch mittlere und kleine Auftragsgrössen herkömmlicher Verpackungen und Displays.

Die Druckmaschine ist mit Kodak Stream Inkjet-Technologie ausgestattet und produziert im digitalen Vierfarbdruck direkt auf Wellpappe. Die Auftragsgrösse kann hierbei von einem Bogen bis zu mehreren tausend Bögen betragen.

K+D AG, St. Gallen
K+D-Lehrling gegautscht
Noch vor den Sommerferien, am 1. Juli 2015, wurde der frischgebackene Drucktechnologe Marco Mettler in einem Brunnen in St.Gallen gegautscht. Mittels dieser jahrhundertealten Zeremonie wird der junge Berufsmann in den Berufsstand der Jünger Gutenbergs aufgenommen.

Marco Mettler schloss mit der ausgezeichneten Note von 5,5 ab und ist damit der erfolgreichste Drucktechnologe der Ostschweiz des Abschlussjahrganges 2015. Für seine Ausbildung zeichnen Ruedi Metzler und das Druckteam von K+D AG verantwortlich.

Die K+D AG gratuliert und ist stolz, wieder fünf Auszubildende der Berufe Drucktechnologe, Kaufmann, Verpackungstechnologe, Logistiker und Praktikant WMS (Berufsmatura) erfolgreich ausgebildet zu haben.



Die alte Tradition lebt noch, wenngleich die Gutenbergsche «Technologie» mit den beweglichen Bleilettern längst überholt ist. «Packt an! Lasst seinen Corpus posteriorum fallen, bis triefen beide Ballen. Der durst'gen Seel' ein Sturzbad gebet obendrauf – das ist dem Jünger Gutenbergs die allerbeste Tauf!». Im Bild: Marco Mettler, K+D AG, gegautscht in einem Brunnen in St.Gallen.


Fujifilm / Workshop / Rückschau
Neue Jet Press im Praxistest
Straub Druck und Medien, Deutschland, setzt seit kurzem die neue Jet Press 720S von Fujifilm ein. Jetzt konnten sich andere Dienstleister ein Bild von der Digitaldruckmaschine machen.



Francisco Martinez, Vorstandsvorsitzender Straub Druck + Medien, berichtet über seine Erfahrungen mit der neuen Maschine.

Mitte Juni dieses Jahres hatte Fujifilm Deutschland Druckdienst-leister zu einem eintägigen Workshop rund um die Jet Press 720S zu der Straub Druck+ Medien AG eingeladen, die Anfang 2015 als bundesweit erster Druck-Dienstleister die neueste Generation der Highend-Bogendigitaldruckmaschine in Betrieb nahm.

Seither hat das Unternehmen mit Sitz in Schramberg im Schwarzwald mit der Jet Press 720S etwa 1 Million Bogen bedruckt - darunter das gesamte Auflagenspektrum von Einzelexemplaren bis hin zu Auflagen von mehreren zehntausend Drucken. Zunächst wurden vor Ort je 50 Exemplare von zwei hochwertigen Produktbroschüren auf 150-Gramm-Standard-Offset-Papier gedruckt, darunter ein Verkaufsflyer für Luxusuhren. Auf das gleiche Material folgten je 40 Exemplare von zwei Kalendern, die sortiert in der Auslage abgelegt wurden. Anschließend kamen 500 Bögen einer Faltschachtel auf einem 350-Gramm-Ivercote-G an die Reihe. Last but not least druckte die Jet Press720S Auszüge eines Schwarzwaldbuchs auf 135-Gramm-Naturpapier.

ENGLISH SECTION / MARCOM
Advertising
Modern times – better than anything else?
Over the last 5 years, magazine publishers have been plagued
by the dramatic loss of print advertising revenues which have not been replaced by web (and mobile) advertising revenues. Web and mobile advertising is said to pay much less per reader than print advertising. This may be true, but why is it so? It’s the same people, for the most part, reading your content. They have just moved from print to desktop to laptop to tablet to smartphone. Why are advertisers paying you less now for the same audience than 10 years ago? Th Cartoon tells why.

See the whole story www.mediaforum.ch/pdf


SCHLUSSPUNKT
Werkzeugkiste
Genial und gut verpackt
Hat man sich erst mal das ganze Prozedere gemerkt, steht dem Hobby-Handwerker nichts mehr im Wege, weder im noch ausser Hause. Der Werkzeugkoffer lässt sich problemlos für beliebige Einsätze am Tragegriff mitnehmen. Ein Set für ganz ausgebuffte Heimwerker, gut verpackt!

Anzusehen auf www.youtube.com

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