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Agenda

9.10.14
Inkjet-Rollendruck in der Praxis

21.10.14
«Mehr Dynamik wagen, die Druckerei neu gründen»

7.11.14
Swiss Interactive Media Design Day

 letzte Ausgabe |  Suche im Archiv:


e•DITORIAL
3D und 4c



Liebe Leserinnen und Leser,

der 3D-Druck ist im Gespräch. Umtriebige Kollegen aus Österreich haben sich nun die Mühe genommen und eine Umfrage durchgeführt. Die Kollegen von «4c» nämlich. «4c» ist eine Fachzeitschrift für Drucker, und zwar eine der besseren. Die Jungs von «4c» wollten also wissen, wie sich Druckunternehmer zu den Potenzialen der 3D-Technologie stellen. Denn nur scheinbar habe sich die Druckbranche auf ihrer Suche nach ungesättigten Märkten den 3D-Druck angelacht. Die Gemeinsamkeiten mit dem Stammgeschäft seien begrenzt, so eine Erkenntnis, die die Umfrage zutage gefördert hat. Trotzdem könnte sich Experimentierlust auszahlen, meint «4c»-Chefredaktor Martin Schwarz.

Ein anderer, ein Druckereichef (der muss es ja wissen), sagte indes unverblümt: «Ich halte momentan Druckvorstufentechniker nicht für kompetent genug, 3D-Druckdaten aufzubereiten.» Weiter heisst es in «4c»: «Drucker, die sich mit der Thematik beschäftigen, werden erkennen, dass sie sich auf technologisch schlecht ausgetestetem Terrain befinden zwischen Datenhandling und fertigem Modell. Dass Standards fehlen und damit auch Verlässlichkeit.»

Ist 3D-Druck demnach ein Hürdenlauf, den man als Newcomer und Druck-Dinosaurier nicht gewinnen kann? Es scheint nicht ganz der Fall zu sein. Zwar bieten erst sechs Prozent der an der Umfrage Beteiligten 3D-Druck an. Aber es scheint gemäss dieser Umfrage auch, als ob sich bald mehr Druckunternehmer dazu aufraffen würden, diese Technologie, die notabene sehr stark segmentiert ist, anzubieten. Fast jeder Vierte plane dies in den nächsten drei Jahren, so die Umfrage.

Qui vivra, verra. «4c» wird uns sicher dereinst verraten können, wie sich 3D und das Druckgewerbe gepaart haben werden.

Herzlich, Claude Bürki

VERANSTALTUNGEN
Das Deutsche Verpackungs-Museum in Heidelberg lädt ein
17. Deutscher Verpackungs-Dialog
Unter dem Motto «Markenvertrauen – Vertrauensmarken» findet am 23. Oktober 2014 im Deutschen Verpackungs-Museum, Heidelberg, der 17. Deutsche Verpackungs-Dialog statt.

Welche Güter und Leistungen sind noch zutiefst vertrauenswürdig? Wie sehen Vertrauensmarken aus – und wie sind sie verpackt? Wie wichtig ist unter anderem für die Kultmarke Maggi ihre legendäre Flasche? Wie muss ein Etui aussehen, um die Noblesse der traditionsreichen Schreibwaren aus dem Hause Faber-Castell angemessen zum Ausdruck zu bringen?

Im Deutschen Verpackungs-Museums berichten darüber am 23. Oktober 2014 vier Markenführer persönlich:

- Gerhard Berssenbrügge Vorsitzender des Vorstands der Nestlé Deutschland AG;
- Anton Wolfgang Graf von Faber-Castell Vorsitzender des Vorstands der Faber-Castell Aktiengesellschaft;
- Dr. Stefan Piëch Vorsitzender des Vorstands der Your Family Entertainment AG, Wien;
- Dirk Ahlers Vorsitzender des Aufsichtsrats der Frosta AG, Hamburg.

Anmeldung zum 17. Deutschen Verpackungs-Dialog unter

Weitere Informationen unter: http://www.verpackungsmuseu...


INNOVATIV
Becherverpackungen mit inerter Barriere
Welt-Premiere
Eine hauchdünne Schicht aus Siliziumoxid hebt die Lebensmittelhaltbarkeit auf ein neues Niveau.

Greiner Packaging schafft durch den weltweit ersten Einsatz einer inerten Barriere bei Kunststoffbechern einen Vorsprung für seine Kunden. Die ursprüngliche Technologie hat sich bei anderen Verpackungen (zum Beispiel Flaschen oder Verpackungen aus flexiblen Folien) bereits millionenfach bewährt. Greiner Packaging transferiert sie nun in den Bereich Becherverpackungen. Die inert barrier technology von Greiner macht sich dabei die herausragenden Eigenschaften von Siliziumoxid zunutze. Eine extrem dünne Schicht aus diesem Material wird auf der Becherinnenseite aufgebracht. Sie ist rund 500 Mal dünner als ein menschliches Haar. Das Aufbringen erfolgt in einer Vakuumkammer mit Hilfe eines Plasmaabscheideverfahrens. Dabei verbindet sich die geschlossene innere Schicht mit dem Kunststoff – in Form einer sog. «kovalenten Bindung». Die Weltpremiere für Becherverpackungen reduziert die Gasdurchlässigkeit deutlich und sorgt für optimalen Aromaschutz. Sie bildet eine funktionelle Barriere. Ein Retort Shock wird bei dieser Technologie verhindert. (Mehr dazu in der Kundenzeitschrift des Unternehmens, ab Seite 6.)

Weitere Informationen unter: http://www.greiner-gpi.com/...


Pionierarbeit für Obst und Gemüse
Nachhaltige Schalen aus Zuckerrohrfaser


Eosta leistet Pionierarbeit und liefert als erstes Unternehmen der Obst- und Gemüsebranche breitenwirksam Bio-Produkte in einer nachhaltigen Schale aus Zuckerrohrfaser an Supermärkte.

Was aussieht und sich anfühlt wie Karton, ist tatsächlich hundert Prozent holzfrei. Hergestellt wird die Verpackung aus einem Abfallprodukt der Zuckerindustrie. Dank eines schnell nachwachsenden Rohstoffes ist sie leicht zu kompostieren und erneuerbar. Zudem ist sie frei von Erdöl-Derivaten und Gentechnik. Die nächste gute Nachricht: Der Detailhandel nimmt die innovative Verpackung höchst positiv auf! Paul Hendriks, Verpackungsexperte bei Eosta, zeigt sich zufrieden: «Wir sind immer auf der Suche nach nachhaltigen Verpackungslösungen für unsere Bio-Produkte. Wir leisten Pionierarbeit für die Branche, ausser uns macht das bisher noch niemand, und unsere Kunden sind begeistert!»

Carrefour: «Müllvermeidungsprogramm ins Leben gerufen»
Die französische Supermarktkette Carrefour ist einer der ersten Kunden, der sich dafür entschieden hat, Bio-Produkte verpackt in Zuckerrohrfaser breitenwirksam ins Sortiment aufzunehmen. Julie Mahmoun, Produktmanagerin bei Carrefour, erklärt: «Wir haben bei Carrefour ein Müllvermeidungsprogramm ins Leben gerufen. Die neue Schale aus Zuckerrohrfaser von Eosta passt perfekt zu unserer Philosophie! Deshalb haben wir uns für Bio-Produkte in dieser Verpackung entschieden!»

Eosta arbeitet intensiv daran, alle bisherigen Schalen, Etiketten und Aufkleber durch das neue Zuckerrohrfaser-Material zu ersetzten.
Interessierten stellt Eosta auf Anfrage gerne ein Verpackungsmuster zur Verfügung. Kontakt: Michaël Wilde, Verantwortlicher für Nachhaltigkeitskommunikation Eosta per E-Mail: Michael Eosta

Weitere Informationen unter: http://www.eosta.com/de/con... / http://www.eosta.com/de/con...




Die aktuellen Stellenangebote im Überblick
«Kommunikation / Werbung / Marketing / PR / Verkauf»:
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• Weitere Stellenangebote aus dieser Berufsgruppe ...>>

«Medien / Journalismus / Verlagswesen»:
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«Grafik / Prepress / Druck / Verpackung / Werbetechnik»:
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Svelon 830 LG
Weichmacherfrei «deckeln»
Ähnlich wie bei Metall-Vakuumdrehverschlüssen für Konservengläser lässt sich auch die Blechdicke von Kronkorken nur mithilfe einer speziellen Dichtmasse reduzieren. Denn die Dichtung muss quasi einen Teil der Eigenschaften des Blechs mit übernehmen. Das geht nur mit einem sehr flexiblen und weichen Kunststoff. Eine Herausforderung, der sich Actega DS gestellt hat.



Mit ihrer Erfahrung im Umgang mit thermoplastischen Elastomeren und in der Erarbeitung anspruchsvollster Rezepturen wurde in einer zweijährigen Entwicklungsphase und in enger Zusammenarbeit mit Getränke- und Verschlussherstellern eine neue Dichtmasse entwickelt.

Mit der inzwischen marktreifen PVC- und Weichmacher-freien Dichtmasse Svelon 830 LG (Low Gauge), die als Granulat an die Verschlusshersteller geliefert wird, wurde eine passende Lösung gefunden. Die neue Dichtmasse für leichte Kronkorken weist vergleichbare Eigenschaften wie Provalin auf, die PVC- und Phthalat-freie Dichtmasse für Metallvakuumverschlüsse.

Die Erfahrungen, die in der aufwendigen Entwicklung und Erprobung dieser Dichtmasse gemacht wurden, haben sehr zur Entstehung von Svelon 830 LG beigetragen, das ebenfalls auf thermoplastischen Elastomeren basiert. Eine Werkstoffgruppe, die sich aufgrund ihrer Eigenschaften in fast allen Bereichen als Alternative zu vulkanisierten Kautschuken, PVC und Silikon erwiesen hat. Sie erfüllt in hohem Masse die Anforderungen an Ressourcen- und Energieeffizienz, Sicherheit und Gesundheit von Kunden und Verbrauchern. Vor diesem Hintergrund wurde auch eine FoodSafe-Marke für Dichtungsmassen und Verschlüsse eingetragen. FoodSafe steht für migrationsarm (unterschreitet die Globalmigrations-Grenzwerte) und zertifiziert für den direkten Lebensmittelkontakt. Nur Dichtungsmassen und Verschlüsse, die diese Qualitätsmerkmale gleichzeitig erfüllen, erhalten das FoodSafe-Siegel.


Flexible Packaging
Effizientes Schur-Star-Verpackungskonzept
Schur Star Systems präsentiert gemeinsam mit Schur Technology, als führender Anbieter für innovative flexible Verpackungslösungen, die neue Schur® Star 2060-C Verpackungsmaschine. Speziell auf die Bedürfnisse der Lebensmittelindustrie abgestimmt, bietet diese neue Verpackungsmaschine höhere Flexibilität, schnellere Beutelwechsel, mehr Sicherheit und eine einfacherer Handhabung.



Die Schur® Star 2060-C ist das neuste Mitglied der Schur Star Familie. Die Verpackungsmaschine kann manuell, halbautomatisch oder vollautomatisch eingesetzt werden und bietet Vorteile wie schnelle und einfache Reinigung, neuste SPS-Technik und Servosteuerung für eine einfache Bedienung sowie neue Sicherheitsfunktionen für sichere Prozesse.

«Mit schnellen Beutelwechseln in weniger als 10 Minuten und einer Vielzahl von verschiedenen Beutelformaten, bieten wir eine der flexibelsten Verpackungslösungen im Markt. Unser System ermöglicht kleineren und mittleren Unternehmen den Einsatz von hochwertigen Verpackungen bei vergleichsweise geringen Investitionskosten. Grossen Unternehmen bietet das Schur-Star-Verpackungskonzept eine effiziente Möglichkeit, neue Produkte zu testen und neue Märkte schnell zu erreichen», sagt Daniel Pastewka, Leiter für Marketing und Vertriebsinnendienst des deutschen Unternehmens aus Flensburg.

Hochauflösender Tintenstrahldruck
Tiflex' «tifige» Lösungen


Druckmuster des hochauflösenden Zwei-Farben-Tintenstrahldruckers HRP R32. Bildquelle: Tiflex.

Zweifarbig für Poröses
Zwei neue hochauflösende Modelle der Tintenstrahldrucker-Serie HRP wurden auf der diesjährigen Interpack vorgestellt. Es handelt sich zum einen um den Direktdrucker des Typs R32, der eine zweifarbige Kennzeichnung unterschiedlichster Substrate wie Papier, Karton, Holz oder etwa Textilien mit Schriftzügen, diversen Code-Varianten und Logos ermöglicht. Er realisiert eine horizontale Auflösung von maximal 300 dpi und erreicht eine Druckgeschwindigkeit von bis zu 200 m/min.

Für glänzendes Gestrichenes und Lackiertes
Als weitere Innovation präsentiert die französische Firma Tiflex den High-Definition-Inkjetdrucker HRP S’Touch, der insbesondere für nicht-poröse Materialien konzipiert ist, zum Beispiel für glänzend gestrichene oder lackierte Papiere bzw. Kartonagen. Zum effizienten Einsatz hat das in Poncin beheimatete Unternehmen eine spezielle schnell trocknende Tinte entwickelt. Der Drucker arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 60 m/min. Die Standardhöhe der Markierung beträgt 34 mm.

LABELLING
Management Buyout
Mark Andy von eigenen Leuten übernommen
Der amerikanische Druckmaschinenhersteller Mark Andy wurde von einer neu gegründeten Investorengruppe rund um den früheren CEO des Unternehmens übernommen. P. J. Desai, der das Unternehmen von 2012 bis 2014 leitete, sowie 15 Mitglieder des Managements, sind die neuen Eigner. Veräussert wurde das Unternehmen von dem American Industrials Partnes Capital Fund, der weiterhin an dem Unternehmen beteiligt bleiben soll. Weltweit sind über 10'000 Mark-Andy-Maschinen in Betrieb. Der Anbieter von Schmal- und Mittelbahn-Druck- und -Verarbeitungs-Anlagen beschäftigt rund 450 Mitarbeitende. Die Hälfte der gelieferten Maschinen befinden sich ausserhalb der USA.

UNTERNEHMEN
Cham Paper Group
Streichtechnologie: 50 CH-Arbeitsplätze weg
Die Cham Paper Group teilte mit, dass sie die Wettbewerbsfähigkeit der Spezialpapiere der Gruppe stärken und zu diesem Zweck einen weiteren Technologietransfer von der Schweiz nach Italien plant.
Die Verlagerung betrifft die bisher in Cham betriebenen
Streichtechnologie-Aktivitäten zur Produktion der Digital Imaging- und Barrierepapiere. Sie soll im ersten Quartal 2015 erfolgen und wird voraussichtlich zu einer weiteren Reduktion des Personalbestandes um rund 50 Mitarbeitende am Sitz des Unternehmens in der Schweiz führen.

ÖKOLOGIE
Recycling von Plastikflaschen
Die Frauenfelder Pioniere bauen aus
In Frauenfeld entsteht das erste Sortierzentrum der Schweiz für PET- und Kunststoffflaschen. 40'000 Tonnen Flaschen sollen dort ab Mai 2015 jährlich recycliert werden können.

Bei der Sammlung, Sortierung und Verarbeitung von PET-Flaschen hat die Frauenfelder Müller Recycling AG eine Pionierrolle übernommen. Nach erfolgtem Spatenstich für das erste Sortierzentrum der Schweiz folgte ein zweiter Streich: Was für PET-Flaschen gelte, soll auch für Kunststoff gelten, sagte ein Sprecher der Branchenorganisation PET-Recycling Schweiz.

Die Müller Recycling AG investiert 10,5 Millionen Franken in eine neue Anlage. So können nun in der Schweiz ausser PET-Flaschen erstmals auch Plastikflaschen für Shampoos, Wasch- und Reinigungsmittel maschinell sortiert werden, was ein vollständiges Recycling von Plastikflaschen im Inland ermöglichen. Damit leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Schliessung von Stoffkreisläufen und zur Reduktion des ökologischen Fussabdruckes. Zudem werden durch die Erweiterung des Betriebs in Frauenfeld 15 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Weitere Informationen unter: http://www.mueller-recyclin...



Pharrell Williams
Zeichen gegen Plastikmüll im Meer


Pharrell Williams punktet mit Mode aus Müll.

Der Musiker Pharrell Williams ist auf der New Yorker Fashion Week als Designer aufgetreten. Er entwarf Jeans aus wiederverwertetem Plastikmüll, aus dem Meer gefischt. Dort schwimmen laut Schätzung des Umweltbundesamtes bis zu 150 Millionen Tonnen Müll, 60 Prozent davon Plastik. «Es ist so leicht, sich vom Alltag völlig vereinnahmen zu lassen», sagte Williams. «Ich wollte etwas tun, denn der Schutz der Meere ist mir wichtig. Wenn man die Meere zerstört, kann es kein Leben mehr geben.»

Remondis
Recycling als weltweites Kerngeschäft
Remondis betreibt in Schaffhausen ein 10'000 Quadratmeter grosses Recycling-Center. Mit leichten und schwersten Lastwagen werden die Abfälle geholt, sortiert und zwischengelagert. Remondis entsorgt medizinische Abfälle, Altpapier, Karton, Altmetall, Glasflaschen und PET, Batterien, Büro- und Unterhaltungselektronik, Haushaltgeräte und Elektrowerkzeuge, Kühlgeräte aus privaten Haushalten, Leuchtstoffröhren, Kleider und Schuhe. Spitalabfälle und hochgiftige Medikamente werden in externen Hochtemperatur-Verbrennungsanlagen vernichtet. Schaffhausen ist eine der Niederlassungen von Remondis Schweiz AG, einer Tochtergesellschaft der deutschen Remondis SE & Co. KG. Mit über 500 Anlagen ist die Unternehmensgruppe in 23 europäischen Staaten vertreten, aber auch in Afrika, Asien und Australien. (mitg.)

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«Web2Web» - S T E L L E N K O M B I
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Regionalverkaufsleiter Packaging D-CH

Sie kennen die grafische Industrie am besten von Grund auf, von Vorteil auch die Bereiche Packaging im primären Sektor. Ihr Naturell lässt es zu, sich selber zu organisieren und zu motivieren; eine permanent hohe Selbstständigkeit in allen Bereichen können Sie auf alle Seiten garantieren. Denn das stellen Sie sich vor: Eigener Spielraum in der...

Inserent: via Medientalente
Arbeitsort: Deutsche Schweiz

Detailinformationen zu dieser Ausschreibung finden Sie unter: www.medienjobs.ch/stellenkombi/detail

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Maximale Reichweite durch zusätzliche Präsenz im redaktionellen Umfeld - Infos zum neuen «Web2Web»-Stellenkombi medienjobs.ch/Pressespiegel unter www.stellenkombi.ch
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Kampf dem Littering
PET-Flaschen in den Sammelcontainer!
Anlässlich des Nationalen Clean-Up-Days 2014 erinnerte die Rivella AG daran, wie wichtig es ist, leere Getränkeverpackungen einzusammeln und der Wiederverwertung zuzuführen. Als Partnerin von jährlich über 400 Veranstaltungen im Sportbereich nimmt die Getränkeherstellerin ihre Verantwortung wahr und ermuntert Festbesucher und Sportler, leere PET-Flaschen bei den Sammelstellen zurückzubringen.

Am 12./13. September fand der von den beiden Non-Profit-Organisationen IGSU (Interes-sengemeinschaft für eine saubere Umwelt) und Pusch (Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz) ins Leben gerufene Nationale Clean-Up-Day statt. Die vom Bundesamt für Umwelt unterstützte Aktion motivierte auch dieses Jahr wieder zahlreiche Gemeinden, Schulklassen und Unternehmungen, ein Zeichen gegen das Littering, dem achtlosen Wegwerfen von Abfall, zu setzen. Auch die Getränkeherstellerin Rivella hat mitgemacht und beim slowUp Emmental, einem von ihr mitgetragenen Grossanlass, die Besucher und Teilnehmer auf die Littering-Problematik hingewiesen.

Schweiz ist Weltmeisterin im Sammeln von PET-Flaschen
Im Recyclingbereich ist die Schweiz weltweit führend. So werden heute gemäss jüngsten Zahlen des Bundesamtes für Umwelt 83 Prozent aller PET-Getränkeflaschen der Wiederverwertung zugeführt. Und trotzdem gibt es sie immer noch, die leeren Flschen und Dosen am Strassenrand...


Recycling
Abfalldesigner – bald ein neues Berufsbild?
Recycling ist heute Standard. Doch um unsere Abfallberge in den Griff zu bekommen oder gar zu reduzieren, wird das künftig nicht mehr genügen. Recycling wird sich deshalb immer mehr zu «Upcycling» entwickeln: Dinge, die wir produzieren oder konsumieren, werden zwar immer Abfall verursachen, aber aus dem Abfall werden neue Produkte hergestellt. Altpapier könnte etwa zu Tischsets oder Badezimmer-matten «aufzykliert» werden, gebrauchte Zahnbürsten zu Armbändern und so weiter und so fort. Firmen werden für diesen Nachhaltigkeits-prozess Abfalldesigner beschäftigen, die kreative Wege finden müssen, um diverse Nebenprodukte oder Abfallprodukte zu Neuem verarbeiten zu können. Oder austüfteln, wie man abfallfrei produziert.

Wachspapiere
Gute Gründe sprechen dafür
Seit Langem schon werden Süsswaren, Käse und Fleisch ansprechend und natürlich in Wachspapier verpackt. Heute gibt es noch mehr Gründe für die andauernde, steigende Beliebtheit dieses Materials. So wird zum Beispiel ein gängiges 40-g/m2-Twisting-Papier der Heyne & Penke Verpackungen GmbH, D-Dassel, einer Studie zufolge als voll kompostierbar eingestuft.

Die Ergebnisse der neuen Kompostierbarkeitsprüfungen zeigen, dass gewachstes Papier den Suüsswarenmarken-Inhabern etwas Besonderes zu bieten hat, etwas, das mit Kunststofffolienverpackungen nicht erreichbar ist: biologisch abbaubar, kompostierbar, wiederverwertbar und erneuerbar. Zudem sind seine funktionellen Leistungsmerkmale hervorragend. Ausserdem gibt es auf Produktionslinien keine statische Aufladung und Eigenschaften der Wachsbeschichtung wie: Gleitfähigkeit, Barrierewirkung, leichtes Öffnen, Glanz und Versiegelbarkeit lassen sich je nach Anwendung optimieren. Es stehen viele Grammaturen, Fasermischungen und Oberflächenqualitäten zur Verfügung, sodass den Markeninhabern produktspezifische Ergebnisse zur Verfügung gestellt werden können, die nicht nur Funktionalität bieten, sondern auch ein echter Blickfang sind.

Heute werden Wachsbeschichtungen für LM-Verpackungen in zunehmendem Masse mit modifizierten Pflanzenölen hergestellt. Diese Anfang der 1990er Jahre entwickelte Technologie hat die aktuell sehr hohen Standards der papierbasierten Verpackung ermöglicht.

Weitere Informationen unter: http://heynepenke.de/


MESSEN
PACK&MOVE
Weniger Besucher


Mit neuem Platzierungskonzept «Allee». Grosszügig bemessene Flächen, weniger Besucher.

Am Freitag, 12. September 2014, ging die PACK&MOVE, Schweizer Fachmesse für integrierte Logistiklösungen und Verpackungstechnik, Basel, zu Ende. An vier Tagen informierten sich Fachbesucher bei den über 200 Ausstellern und an Expertenrunden im Forum über Innovationen, Lösungen und Neuheiten. Trotz geringerer Besucherzahl verzeichnet die PACK&MOVE grundsätzlich ein positives Echo.

Die PACK&MOVE 2014 zog Fachbesucherinnen und Fachbesucher aus der ganzen Schweiz an und bestätigte sich als wichtiger Treffpunkt der Logistik- und Verpackungsbranche. Aussteller, Verbände, der Kompetenzpartner GS1 Schweiz, der Fachpartner SVI sowie die Messe Schweiz zeigten sich – mit Ausnahmen, die hier nicht genannt sein wollen – zufrieden.

Messe Nürnberg
Menschenkette würde Äquator umspannen
Die neue Messehalle habe sich im neuen Geschäftsjahr bereits als «echter Turbolader» erweisen, sagte Dr. Roland Fleck, Geschäftsführer der Nürnberg Messe anlässlich der Einweihung im vergangenen Juli. Ihre Praxistauglichkeit hatte die über 8000 Quadratmeter grosse Halle bereits kurz nach Fertigstellung im Februar zur internationalen Spielwarenmesse unter Beweis gestellt. Fleck blickte auf 40 erfolgreiche Jahre zurück und erwähnte, dass 42 Millionen Menschen in dieser Zeitspanne das Messezentrum besucht hatten. Würde diese Menschenmenge eine Kette Bilden, könnte die Erde auf Höhe des Äquators umspannt werden. Auch die Investitionen in den Messestandort seien beachtlich: In den vergangenen vier Jahrzehnten wurde rund eine dreiviertel Milliarde Euro in den Standort investiert.


CARTOON
Swiss Packaging Award
Zeitläufte


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