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Agenda

16.9.-21.9.14
photokina 2012 - World of Imaging

16.9.-21.9.14
Photokina

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e•DITORIAL
«Alt Heidelberg du feine»



Liebe Leserinnen und Leser,

Gaudeamus igitur, Lasset uns fröhlich sein!, so heisst es in dem meistgesungenen Studentenlied mit lateinischem Text. Daneben existieren weitere, im deutschen Sprachraum häufig gesungene Studentenlieder, die den Sitz der Alma mater lobpreisen – Heidelberg.

Eine gedankliche Verbindung zu den Studentenliedern stellte damals, lang, lang ist’s her, mein Lehrmeister – Gott hab’ ihn selig – her: Er warb für seine Druckerei mit der Schlagzeile «Alt Heidelberg du feine», um dann thematisch aufs Maschinelle zu wechseln: Die Offizin habe soeben einen neuen Heidelberg-Zylinder (OHZ) auf der Drupa geordert und stehe dann damit der Kundschaft rund um die Uhr zu Diensten.

Heidelberg – Statussymbol par excellence der Schweizer Drucker von echtem Schrot und Korn. Sie waren und sind es überwiegend immer noch: «Heidelberg-affin». Und so höre ich den alten Herrn immer noch an der Maschine stehend singen (er gehörte dem ortsansässigen Männerchor an): «Ich hab' mein Herz an Heidelberg verloren. Mein Herz, es schlägt am Neckarstrand...»

Drucker singen keine Studentenlieder mehr. Und Heidelberg musste unpopuläre Massnahmen treffen. Reden wir also nicht mehr von dem, was hinter uns liegt, denken wir an die Zukunft.

Sed acta ne agamus, reliqua paremus!

Herzlich, Claude Bürki

UNTERNEHMEN
Postpress Packaging / Weiterverarbeitung Verpackungsdruck
Heidelberg pflügt um
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) stellt ihr Portfolio im Bereich der Weiterverarbeitungsmaschinen neu auf. Die Eigenfertigung an den Unternehmensstandorten in Deutschland sei unter den neuen Marktbedingungen nicht mehr wettbewerbsfähig.

Daher werden laut Heidelberg bis auf die Fertigung von Falzmaschinen am Standort Ludwigsburg die entsprechenden Kapazitäten stillgelegt.
Im Bereich Postpress Packaging (Weiterverarbeitungsgeräte für den Verpackungsdruck) soll die Entwicklung und Herstellung von Produkten und Lösungen künftig durch den neuen chinesischen OEM-Partner Masterwork Machinery Co., Ltd erfolgen. Vertrieb und Service will Heidelberg weiterhin selbst erbringen.

Müller Martini übernimmt Serviceaufgaben
Im Bereich Postpress Commercial (Weiterverarbeitungsmaschinen für den Werbedruck) wird nach Angaben von Heidelberg bis auf die etablierten Falz- und Schneidemaschinen keine Vermarktung mehr durch das Unternehmen erfolgen. Der Service der installierten Basis an nicht mehr weitergeführten Produkten wird in Zukunft von der Schweizer Firma Müller Martini übernommen. Das Geschäft mit Schneidemaschinen der Firma Polar und Heidelberg-Falzmaschinen sei von den Massnahmen nicht betroffen.

650 Mitarbeiter müssen gehen
Der Abbau der eigenen Kapazitäten werde zur Schliessung des Standorts Leipzig und zu einer entsprechenden Verringerung der Belegschaft an den Standorten Ludwigsburg und Wiesloch-Walldorf führen, so Heidelberg. Insgesamt seien davon weltweit rund 650 Mitarbeiter betroffen. Die Neuaufstellung der Bereiche sei ein wichtiger Schritt, die wirtschaftliche Situation von Heidelberg zu verbessern und dem Renditeziel einer Ebitda-Marge von mindestens 8 Prozent näher zu kommen, so Gerold Linzbach, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens.

Übernahmen
CCL kauft Bandfix
Im Juli 2012 hatte der deutsche Klebstoffgruppe Tesa SE ihre Schweizer Tochterfirma, den Selbstklebeetikettenhersteller Tesa Bandfix AG, an die Münchner Private-Equity-Firma Palero Capital verkauft. Diese gibt die in Bandfix AG umbenannte Firma jetzt wieder ab. Käufer ist der kanadische Verpackungskonzern CCL Industries Inc. Der Konzern hat eine bindende Vereinbarung zur Übernahme der Bandfix unterzeichnet. Die Firma soll nach Abschluss der Transaktion in CCL Label Switzerland umbenannt werden. CCL Industries ist schon im hiesigen Raum präsent, der Konzern hatte 2003 den Etikettendrucker Pachem in Hohenems, Vorarlberg, übernommen, der heute unter CCL Label GmbH firmiert.

Wieder einmal hat damit eine Investment Company ohne Branchen-erfahrung ausschliesslich nach dem kurzfristigen Ergebnis eine Firma wieder veräussert! Die Hauptinvestoren Kamprad und Hoppe legen ihre Millionen offenbar wieder besser an. CCL ist weltgrösster Label Converter und aquiriere permanent weiter, sagte CEO Geoff Martin.

Jubiläen
25 Jahre Andreas Kopp AG
Das Ettinger Unternehmen für massgeschneiderte Verpackungs-lösungen feiert dieses Jahr sein 25-Jahr-Jubiläum. Seit 1989 fertigt die Andreas Kopp AG edle Weissblechdosen und Promotionsverpackungen und hat einen namhaften und begeisterten Kundenstamm im Food-, Kosmetik- und Werbebereich in der Schweiz, in Deutschland sowie in Frankreich aufgebaut. Zu den Kunden zählen Nestlé, Weleda, Confiserie Sprüngli, Chocolat Frey, Kambly, Oettinger Davidoff u.a.m. Sie alle schätzen die kreativen Verpackungslösungen und hochpräzisen Druckumsetzungen der Andreas Kopp AG, die derzeit zehn Mitarbeiter in der Schweiz und drei im chinesischen Standort Hongkong zählt.

Andreas Kopp hat lange in Asien gelebt, bevor er sich zur Firmen-gründung entschloss. Die Vertrautheit mit chinesischen Produktions-stätten erwiesen sich als Erfolgsfaktor. Im Jahr 2000 gelang ihm ein Meisterstück der Verpackungskunst in Form des 34-teiligen Vierwaldstättersee-Dampfers «Uri» für die Firma Läckerli Huus AG in Basel. Und soeben gewann die kunstvolle Weissblech-verpackung in Form des Berner Zytgloggeturms im Rahmen des «Swiss Packaging Award 2014» den Publikumspreis.

Familien- und betriebsinterne Geschäftsübergabe
Zum silbernen Jubiläum übergibt Andreas Kopp die operative und teilweise strategische Führung an seine Tochter Monica Malonni-Kopp und den langjährigen Mitarbeiter Yanick Grenal. «Es ist schön, dass es gelungen ist, eine Nachfolge innerhalb der Firma und Familie zu finden. Die beiden übernehmen eine solide Firma mit guter Reputation, und ich darf weiterhin von meinem Posten aus das Team unterstützen», freut sich Andreas Kopp, der als VR-Präsident mit der Firma verbunden bleibt.

Monica Malonni-Kopp ist seit 1996 für den Bereich Marketing und Personal zuständig und betreut die Key Accounts. Yanick Grenal hat seine kaufmännische Ausbildung bei der Andreas Kopp AG absolviert und ist seit 1999 im Betrieb. Sein langjähriges Know-how festigte er mit einer Ausbildung zum Betriebswirtschafter HF.

Die Andreas Kopp AG wird ihr Jubiläum am 19. September 2014 mit einer «Open House»-Party feiern.

INSTITUTIONEN
IPI, Netzwek
«Inno-Pack.net»
Das Verpackungsinstitut IPI will im Auftrag der Kantone Schaffhausen, Thurgau und St. Gallen regionale Firmen mit einem neuen Angebot dabei unterstützen, neue Technologien einzusetzen und die dazu geeigneten Partner zu finden.

Rund 180 Firmen Firmen sind in den drei Kantonen Schaffhausen, Thurgau und St. Gallen in der Verpackungsbranche tätig. Das zeigt eine Analyse des International Packaging Institute (IPI) in Schaffhausen. Wie IPI-Geschäftsführer Stephan Schüle ausführt, haben die Unternehmen dieser Branche von Kanton zu Kanton unterschiedliche Schwerpunkte: Materialhersteller fänden sich eher in St. Gallen, Abpacker im Thurgau und Maschinenhersteller in Schaffhausen.

Kontakte knüpfen
Während grosse Konzerne zumeist über Strukturen verfügten, mit Innovation umzugehen und neue Technologien als Wettbewerbsvorteil zu nutzen, haben es KMU diesbezüglich schwerer. Dies belegten auch die Ergebnisse einer IPI-Umfrage. Die Unternehmen im Verpackungsbereich zeigten einen Bedarf an Innovationsförderung. Das gelte vor allem für KMU. Entsprechend hat das IPI das neue Angebot «Inno-Pack.net» ausgerichtet. Damit wolle es in erster Linie informieren und Transparenz schaffen sowie die richtigen Partner zusammenbringen und Projekte anstossen. Noch in diesem Monat soll «Inno-Pack.net» bei Firmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und weiteren Partnern bekannt gemacht werden.

SVI, Swiss Packaging Award 2014
Acht Verpackungslösungen ausgezeichnet
Bereits zum 45. Mal führt das SVI den Wettbewerb um innovative Verpackungen durch (seit diesem Jahr unter dem neuen Namen Swiss Packaging Award). Mit 47 Einsendungen war es wiederum ein guter Jahrgang. 18 Einsendungen wurden nominiert, davon gewannen sieben Verpackungen den Swiss Packaging Award. Zusätzlich wurde der Publikumspreis vergeben, der jeweils von Konsumenten und Konsumentinnen gewählt wird.

Die Gewinner des diesjährigen Swiss Packaging Award sind:
- Charcuterie-Verpackung mit 60% weniger Kunststoff / Micarna SA.
- Caffè Lattesso / Innoprax AG.
- Polyfoil-Tube mit Cool Tip / Hoffmann Neopac AG.
- Tresor aus Wellkarton / Model AG.
- Erstöffnungsgarantie-Etikette / OMNIPACK AG.
- ZetSLIDE 3 / rlc l packaging group.
- Bonbon-Verpackung Fresh+ / Oliver Gaede, Katia Schweizer (Diplomarbeit HAFL).

«Zytgloggeturm» gewinnt Publikumspreis
Den Publikumspreis 2014 gewann der «Zytgloggeturm» der Andreas Kopp AG. Die Dose, die den Berner Zytgloggeturm darstellt, überzeugt mit ihrem detailgetreuen Design. Ziel der Verpackung war es, eine Verpackung aus Weissblech zu kreieren, die das Traditionelle mit dem Modernen verbindet und dabei den höchsten Ansprüchen einer Verpackung gerecht wird.


VERANSTALTUNGEN
SuisseEMEX
Ausblick 2015: ein neues Konzept
Die diesjährige SuisseEMEX, nach eigener Aussage die grösste Schweizer B2B-Messeplattform im Bereich Marketing, Kommunikation und Event und zugleich der Branchen-Networking-Treffpunkt, konnte am ersten Tag, dem 26. August, regen Zuspruch verzeichnen. Insgesamt wird für die drei Tage mit 12'500 Besuchern gerechnet. In den vier Hallen in Oerlikon waren 320 Aussteller präsent.



Ewa Ming: Stellt neues Konzept mit Akademie-Charakter für 2015 in Aussicht.

Interessant waren am ersten Tag, an dem auch der Medien-Rundgang durch die Hallen stattgefunden hat, die Ausführungen der Emex-Initiatorin Ewa Ming, die ein neues Konzept ab 2015 in Aussicht stellt.

«Wenn man an die Emex kommt, dann weiss man wie’s geht», mit diesen starken Worten leitete sie die Erläuterungen für das neue Konzept ein. Dieses sieht vor, dass sämtliche Aspekte der kommerziellen Kommunikation, sämtliche Medien behandelt werden. «Es wird mein Ziel sein, eine Swiss-Emex-Akademie zu schaffen», so Ewa Ming weiter, «denn die Kommunikationsfachleute wissen bald nicht mehr, auf welchen Medien sie herumturnen sollen.»

Ihrer Präsentation setzte sie den Leitspruch voran: «Die Gegenwart ist die zukünftige Erinnerung, entsprechend sollte man sie gestalten». Die Emex ’15 soll in drei Bereiche gegliedert sein: World of Communication, World of Event & LiveCom, World of Promotion. Weitere «Welten» seien durchaus möglich, ergänzte sie. Zusammenfassend heisst dies:



SuisseEMEX ’15, Themen-Cluster.

«SuisseEMEX ’15 – the place to be», Fokus auf Kommunikation in allen Facetten:
- Themen-Cluster, z. B. Corporate Communication, Mobile, Print, PR, Production, Media, CRM, Dialogmarketing, Werbetechnik, Kreation
- aktuell, zukunftsweisend, innovativ inszeniert, emotional, praxisbezogen
- interaktiv, multi-medial, lehrreich mit Spassfaktor
- neue Werkstatt-Formate, Kurzschulungen und Aha-Erlebnisse
- Learning Experience, Workshops live über 3 Tage (EMEX Academy)
- Beratung, Informationsaustausch, Dialog interdisziplinär
- Top-Qualität, wertvolle Kontakte und professionelles Networking für Executives und strategische Themen.

STI-Group-Kongress, 10. und 11. November 2014, D-Fulda
Aktuell: Multichannel-Packaging
«Welche Rolle spielt die Verpackung in der On- und Offline-Präsentation?», «Was beeinflusst die Kaufentscheidung von Kunden?», «Was zeichnet erfolgreiche Verpackungen aus?» – diese und viele weitere Fragen beantworten Experten aus Handel, Markenartikelindustrie und Wissenschaft im Rahmen des Kongresses «Multichannel Packaging» am 10. und 11. November 2014 in D-Fulda.

Der anderthalbtägige Workshop bietet Einblicke und Informationen über die Kontaktpunkte (touchpoints) von Verbrauchern mit der Marke. Gleichzeitig gibt er Designern, Marketingverantwortlichen und Einkäufern die Gelegenheit, mit Experten und Kollegen über die neue Rolle der Verpackung und Warenpräsentation im Zeitalter von Pop Up Stores, Wochenmärkten, Emmas Enkeln und e-Commerce zu diskutieren.

Der Kongress startet mit einer Customer Journey von Prof. Dr. Michael Lingenfelder von der Philipps-Universität in Marburg, die in einer Reise um die (Verpackungs-)Welt mit Design-Experte Roman Klis von der gleichnamigen Design-Agentur mündet. Wie neue Lösungen für Getränke, Süsswaren sowie Kosmetik & Körperpflege in der Praxis aussehen, präsentieren Georg de Jong (Pernod Ricard), Jörn Schumann (Rausch Schokolade) und Ole Petersen (Unilever) zum Abschluss der Kongressnachmittages.

Spannende Diskussionen verspricht auch der zweite Kongresstag. Mit einem Vortrag zur Rolle der Verpackung im e-Commerce greift Dr. Eva Stüber vom ECC in Köln die Anforderungen der neuen Kanäle auf. Unter dem Thema «Digital User Experience vs. Einkaufen mit allen Sinnen» diskutieren Julia Wehrmann und Andreas Schwend.

«Verpackung macht Marke», davon ist Alexander Geh von Grey Worldwide überzeugt. Diese Begeisterung teilt er mit Lars Wallentin, der zum Abschluss des zweiten Kongresstages Einblicke in seine über 50-jährige Erfahrung im internationalen Verpackungsdesign geben wird. «Do it BIG or stay in bed» lautet die Überschrift für Praxistipps. - Die Teilnahmegebühr für den Kongress in Fulda beträgt 279 Euro. Weitere Details und das ausführliche Programm finden Sie unter:

Weitere Informationen unter: http://www.sti-group.com/de...


ECMA Pro Carton Kongress
Marketing-Initiative für Markenartikel
Der ECMA Pro Carton Kongress wird in diesem Jahr zum ersten Mal von beiden Europäischen Verbänden gemeinsam durchgeführt und findet vom 17. bis 20. September 2014 in Sorrent/Italien statt. Ein Höhepunkt ist die Verleihung der Pro Carton ECMA Awards und der Pro Carton Design Awards 2014. Der Kongress soll in Zukunft alle zwei Jahre stattfinden.

Der ECMA Pro Carton Kongress hat sich als internationales Informationsevent und als Netzwerk-Plattform für Verpackung, Marketing und Design etabliert. Der ECMA-Kongress hat bereits eine lange und erfolgreiche Tradition als jährliche Austauschplattform innerhalb der Karton- und Faltschachtelindustrie. Mit der aktuellen Kooperation verbinden Pro Carton und ECMA die Potenziale beider Partnerverbände und bieten allen Partnern der Packaging Supply Chain eine neue, grosse Netzwerk- und Informations-Plattform.

Ziel des gemeinsamen Kongresses ist die Entwicklung einer starken und wirksamen Marketing-Initiative für Markenartikelindustrie, Handel und Design sowie für die eigenen Mitglieder. Dies wird erreicht über die Teilnahme der Partner der Supply Chain am Kongress sowie über die Kommunikation vor und nach dem Event.



Die aktuellen Stellenangebote im Überblick
«Kommunikation / Werbung / Marketing / PR / Verkauf»:
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«Medien / Journalismus / Verlagswesen»:
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Weitere Berufsgruppen:
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Lebensmittelinformationsverordnung
Was muss man wissen?
Ab 2015 müssen Lebensmitteletiketten in der EU gemäss der neuen Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) gestaltet sein. Was sich genau geändert hat und wie Etiketten auch in Zukunft rechtssicher bleiben, zeigt die Fachtagung «Die neue Lebensmittelinformations-verordnung – Produktkennzeichnung in der EU» der Akademie Fresenius. Zu der Fachtagung am 6. und 7. November in Mainz gehört ein Workshop zur neuen Produktkennzeichnung.

Neben Vorträgen zum Thema bietet die Veranstaltung einen integrierten Intensiv-Workshop zur Produktkennzeichnung an, bei dem die Teilnehmer anhand von Fallbeispielen aus unterschiedlichen Produktgruppen trainieren, Lebensmitteletiketten nach neuem EU-Recht anzufertigen.

Die Tagung präsentiert praxisnah die relevanten Neuerungen der LMIV, erläutert, welche Kennzeichnungspflichten zukünftig bestehen und welche Informationen für diese benötigt werden, welche Massnahmen wann ergriffen werden müssen und welche Umsetzungsstrategien empfehlenswert sind.

Der erste Veranstaltungstag beginnt mit theoretischen Grundlagen zu den Hintergründen und Zielen, dem Aufbau und der kommenden Ausgestaltung der neuen Verordnung. Weitere Themen sind die neue Nährwertkennzeichnung, der Leitfaden zu Toleranzen bei der Nährwertdeklaration sowie was sich an bestehenden Kennzeichnungs-regeln ändert. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer Informationen zum Thema «Täuschungsschutz und Informationspflichten».

Der zweite Veranstaltungstag widmet sich ausschliesslich dem Praxis-Training in der Produktkennzeichnung.

Expertenteam der Fresenius-Fachtagung «Die neue Lebensmittel-informationsverordnung»:
• Christian Ballke, Meisterernst Rechtsanwälte
• Dr. Andrea Bokelmann, Verbraucherschutzministerium NRW
• Dr. Marion Gebhart, RDA Scientific Consultants
• Andreas Kadi, Sraconsulting
• Peter Loosen, Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde
• Andreas Meisterernst, Meisterernst Rechtsanwälte

Weitere Informationen unter: http://akademie-fresenius.d...



IPI Schaffhausen
Seminare im September und Oktober
Robotereinsatz für flexibles Verpacken
Roboter sind heute aus dem automatisierten Verpacken kaum mehr wegzudenken – sie können nicht nur versandbereite Waren stapeln, sondern auch Verpackungen greifen und sie anschliessend befüllen. Je intensiver die Verpackungsindustrie flexible Lösungen vorantreibt, umso vielfältigere Möglichkeiten eröffnen sich dem Einsatz von Robotern. Laut dem IPI erhalten Entwickler und Designer von Verpackungssystemen an diesem Seminar vom 17. September unter anderem einen Überblick über das aktuell verfügbare Angebot an Robotern sowie über die Integration intelligenter Bildsensoren und -erkennungssysteme in automatisierte Verpackungsprozesse.

Simulation für Prozessdesign nutzen
Der Einsatz von Simulationsverfahren für die Gestaltung komplexer Verpackungsprozesse und -lösungen kann das Prozessdesign beschleunigen, zuverlässiger und kostengünstiger machen. Dieses Symposium vom 30. Oktober richtet sich gemäss Ausschreibung des IPI an Entwickler, Maschinendesigner und Verpackungshersteller. Die Vorträge behandeln Themen wie 3-D-Simulation in der Verpackungsentwicklung oder Finite-Elemente-Analyse von Versiegelungs- und Tiefziehprozessen.

Weitere Informationen unter: http://www.ipi.eu/ipi-semin...


IM FOKUS
Deutschland / Lebensmittelverpackungen
EU-Verordnung für Druckfarben «angedroht»
Erneut ist die Kontamination von Lebensmitteln durch Bestandteile von Verpackungsdruckfarben in den Schlagzeilen. Gegenüber der «Süddeutschen Zeitung» kündigte Landwirtschaftsminister Christian Schmidt an, der EU-Kommission in Kürze eine Verordnung für Druckfarben vorlegen zu wollen.



Nicht nur von Verpackungen, auch von bunten Papptellern und Servietten können schädliche Farbbestandteile in Lebensmittel migrieren.

Auslöser für die Medienberichte um Lebensmittelkontaminationen durch Verpackungen ist ein in der «Süddeutschen Zeitung», in dem gesundheitsgefährdende Farbbestandteile in bedruckten Papptellern und Servietten im Fokus stehen. Demnach habe das Bundesinstitut für Risikobewertung diese Produkte untersucht und sei zu dem Ergebnis gekommen, dass viele Farben, mit denen sie bedruckt sind, primäre aromatische Amine enthalten können. «Verbraucher sollten in jedem Fall so wenig wie möglich mit solchen Substanzen in Kontakt kommen. Zudem sollte der derzeitige Grenzwert für krebserzeugende primäre aromatische Amine überprüft werden», zitiert das Blatt Andreas Luch vom Bundesinstitut für Risikobewertung.

Zudem verweist die «Süddeutschen Zeitung» auf ein Papier des Bundeslandwirtschaftsministeriums, in dem es heisst, behördliche Kontrollen der Länder hätten gezeigt, dass «Lebensmittel häufig Bestandteile von Druckfarben enthalten – in Mengen, die gesundheitlich vertretbare Schwellen überschreiten». Darüber hinaus seien mehrere weitere Chemikalien aus Druckfarben «mit unbekanntem toxikologischem Wirkpotenzial» nachgewiesen worden.

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt von der CSU plane daher, in Kürze der EU-Kommission eine Verordnung für Druckfarben vorzulegen, die deutlich strenger regeln soll, welche Chemikalien in Druckfarben enthalten sein dürfen, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen. «Dies muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass es künftig weniger bunt zugeht, aber wichtiger als die Gestaltung ist, dass von Verpackungen und Servietten keine Gesundheitsgefahr ausgeht», so der Minister gegenüber der «Süddeutschen Zeitung».

INNOVATIV
Stretchen/Bündeln / Lindner Suisse, Wattwil
Neu: für Links- und Rechtshänder
Kundenwünsche und Anregungen haben Lindner Suisse veranlasst, eine Bündelstretchfolien-Rolle für Links- und Rechtshänder anzubieten.

Die Rede ist von der Bündelstretchfolie PerfectStretch «Soft». Sie bietet ein einfaches Handling dank optimalem Greifbereich für Links- und Rechtshänder und ist effizient, rationell, ökologisch und kostengünstig.



Mit der Verwendung dieser neuartigen Bündelstretchfolie PerfectStretch «Soft» leisten Anwender einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.

Anwender reduzieren damit den Folienverbrauch um bis zu 50 Prozent bei besserer Bündelung. Die Bündelstretchfolie PerfectStretch «Soft» ist bereits vorgereckt, das heisst die Streckkraft wurde schon in die Folie hineingegeben. Anwender erreichen damit eine extrem hohe Haltekraft. Die Rollen sind sehr leicht -- trotz 300 Laufmetern. Fallen die Rollen einmal zu Boden, reisst die Folie nicht gleich ein, sondern bleibt verarbeitbar bis zum letzten Meter. Die Folie haftet allein durch Adhäsion und hinterlässt keinerlei Kleberückstände auf den Produkten. Mit der Verwendung dieser neuartigen Bündelstretchfolie PerfectStretch «Soft» leisten Anwender einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.

HCI-Horizontalkartonierer
120 Faltschachteln in der Minute
Brunner Engineering präsentiert einen neu entwickelten Horizontal-kartonierer vor. Die Anlage vom Typ HCI arbeitet intermittierend mit einer Ausbringung von bis zu 120 Faltschachteln je Minute.



Servo-geregelte Einzelantriebe – Reproduzierbarkeit bei jedem Formatwechsel.

Das GMP-gerechte Design und der grosse Formatbereich ermöglichen dem Kartonierer, neben dem Einsatz in der Konsumgüter- und Kosmetik-industrie, auch die Verwendung in der Pharmaindustrie und Medizin-technik. Durch den modularen Aufbau können die unterschiedlichsten Faltschachtel-Konstruktionen sowie diverse Verschlussarten prozesssicher verarbeitet werden. Die Verwendung von Servo-geregelten Einzelantrieben ermöglicht die hohe Präzision der einzelnen Bewegungen und unterstützt die hohe Reproduzierbarkeit bei jedem Formatwechsel.

Zusätzlich sind die Verstellungen mit Präzisionsführungen, Skalen und digitalen Anzeigen ausgestattet, um einen Formatwechsel schnellstmöglich durchführen zu können. Zudem bestehen Optionen wie Faltschachtelkodierung, Beipackzettelzuführung mittels GUK-Falzautomat, Prospektvoreinschub oder Codelesung. Eine Vielzahl von unterschiedlichsten Produktzuführungen, welche im Laufe der Jahre bereits für die bestehenden Kartonierer des Herstellers entwickelt wurden, können auch bei der HCI eingesetzt werden und runden somit das vielseitige Einsatzgebiet dieses Kartonierers ab. Durch die Entwicklung der HCI wird die bestehende Produktfamilie sinnvoll ergänzt.

Getränkedosen
Selbstkühlend
In der Hoffnung, dass der Sommer 2015 ein wirklicher Sommer sein wird: 2015 will Do-Tech GmbH aus Düsseldorf ihre selbstkühlende Getränkedose auf den Markt bringen. Die technische Realisation sei bereits abgeschlossen. Mit der ersten kleinen Serienproduktion solle noch dieses Jahr begonnen werden, teilte Do-Tech mit. «Wir mussten zunächst unsere ersten Ideen verwerfen, obwohl sie technisch machbar waren», so Sven Schipper, Gründer und Geschäftsführer der Do-Tech GmbH.

Kühlkörper mit zwei Kammern
Das Besondere an diesem Kühlverfahren sei, dass herkömmliche Getränkedosen und Abfüllanlagen genutzt werden können. Zudem befänden sich im Innenraum der Dose keine aufwendigen Konstruktionen, weshalb sie wie jede andere Dose über den normalen Recyclingweg wiederverwertet werden könne. Die selbstkühlende Getränkedose soll den Verbraucher dabei rund 20 Cent mehr kosten.



Im Inneren der Dose befindet sich ein Kühlkörper mit zwei Kammern. In der einen befindet sich Wasser, in der anderen Kammer ein Salzgemisch. Wird die Getränkedose geöffnet, werden Wasser und Salz in dem separaten Kühlkörper vermengt. Beim Auflösen des Salzes wird ein physikalischer Vorgang ausgelöst, der Energie benötigt. Energie, die der Umgebung – also dem Getränk – entzogen wird. Der Effekt: Das Getränk kühlt in rund einer Minute um 10 Grad ab.


Packaging Design per Zufall
Grüntee im Silberlook
Der Grüne Tee hat sich schon längst zu einem etablierten Getränk entwickelt. Wer auf Kaffee und Schwarztee, nicht aber auf den Aufputscher Koffein verzichten will oder kann, findet im Grüntee eine schmackhafte Alternative.



Auffälliger Silberlook: aus Kostengründen auf bestehende Flaschen zurückgegriffen.

Neu auf dem Markt – vor allem in den Fresh-&-Fit-Getränkeautomaten der Firma Selecta – ist seit einem halben Jahr ein neues Produkt: «Green Tea Relax Mint». Roman Müller von der Firma swiss premium nutrix kommentiert: «Dabei handelt es sich um einen Pfefferminztee, der mit Grüntee-Extrakt angereichert und mit Apfelsaft-Konzentrat abgerundet wird. Diese Zusammensetzung ist einzigartig in der Schweiz.»

Aufgefallen ist das Produkt durch den Silberlook der Flaschen. Dieser Look wurde nicht etwa gezielt eingesetzt, sondern habe sich so ergeben, weil man aus Kostengründen auf bestehende Flaschen zurückgegriffen habe, so Müller.

Weitere Informationen unter: http://teanutrix.ch/home/


Algorithmus wandelt Objektbewegungen in Audioinformationen um
Chips-Verpackung dient der Kriminaltechnik
Per Analyse von Objektvibrationen können Audiosignale in Videos mit einem Algorithmus rekonstruiert werden. Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT), Microsoft und Adobe konnten durch Messungen an Bewegungen einer Chips-Verpackung eine verständliche Unterhaltung aus einem Video filtern.

Unsichtbar für das Auge
Wenn Schallwellen auf ein Objekt treffen, versetzen sie es in Schwingungen. Durch deren Analyse können akustische Informationen gefiltert werden. Voraussetzung für diese Technik ist, dass die aufgezeichnete Bildrate pro Sekunde höher ist als die Frequenz des Audiosignals. Untersucht werden die nacheinander fortlaufenden Bilder mit Hilfe von optischen Filtern, die Bewegungen sichtbar machen. Die Schwankungen sind nur etwa ein Zehntel eines Mikrometers klein und für das menschliche Auge unsichtbar.

Auch wenn die visuellen Aufzeichnungen nicht immer die Qualität einer Highspeed-Kamera vorweisen, können dennoch meist Geschlecht und Anzahl der vernehmbaren Personen erkannt werden. Ebenso verraten akustische Eigenschaften viel über die Identität des Sprechenden. Die gemessenen Vibrationen geben auch Auskunft über Material, Grösse und Gewicht des vibrierenden Objekts.



Sherlock Holmes in der Chips-Tüte...

Kriminaltechnik profitiert
Für Justiz und Gerichtsmedizin stellt die gesamte neue Technik einen grossen Fortschritt dar. Videomaterial kann mit Hilfe des Algorithmus sehr viel exakter als bislang ausgewertet werden. Selbst vergleichsweise schlechtes Bildmaterial ist verwertbar und dient bei Ermittlungsarbeiten. Für die Analyse lassen sich unter anderem Wasseroberflächen, Papier oder sogar die Blätter einer Pflanze verwenden.

Türkei
Verpackung mit hauchdünner Glasschicht
Doganay Gida, einer der bedeutendsten Hersteller von Frucht- und Gemüsegetränken in der Türkei, orderte erst kürzlich gleich drei KHS-Aseptik-Linien. Zwei davon produzieren bereits, die dritte wird ihren Betrieb vor der Saison 2015 aufnehmen.

Besonderheit aller drei: Sie verfügen jeweils über eine InnoPET Plasmax. Diese Maschine sorgt dafür, dass alle PET-Flaschen auf ihrer Innenseite mit einer hauchdünnen Schicht Siliziumoxid, also reinstem Glas, beschichtet werden. Der Austausch von z. B. Kohlensäure, Sauerstoff und Aromen zwischen Produkt und Verpackung sowie Umgebung werde dadurch verhindert. Die Haltbarkeit der Säfte wird dadurch verlängert. Die beschichteten PET-Flaschen können uneingeschränkt recycelt werden. Doganay Gida distribuiert auch ausserhalb der Türkei und ist in mehr als 30 Ländern und auf allen Kontinenten aktiv.

Wärmebeständiger Werbeträger
Trinkbecher im Metallic-Look
Iggesund Paperboard hat einen grossen, doppelwandigen Trinkbecher entwickelt, der durch seine Metallic-Optik auffällt. Als Karton setzte das Unternehmen Invercote ein. Wärmebeständig wird der Becher durch eine PE-Beschichtung auf der Innenseite.

Für die Aussenwand verwendeten die Entwickler Aluvision, einen Invercote-Karton, der mit einer dünnen Aluminiumfolie extrusionsbeschichtet ist, auf die zusätzlich PE aufgetragen wurde. Die Innenwand des Trinkbechers besteht aus Invercote mit PE-Beschichtung. «Wir wollten den Metallic-Look, um eine elegante und glänzende Optik zu erzielen, obwohl nur einfarbig mit einem Vintage Orange gedruckt werden sollte», so Anna Adler, die für das Projekt der Abteilung Market Communications von Iggesund Paperboard verantwortlich ist.

Mit Schweizer Präzisionsstanzwerkzeug
Die gesamte Oberfläche des Bechers, bis auf das Muster, ist mit der orangen Farbe bedruckt. Muster und Produktnamen werden durch eine erhabene Prägung betont. Der Schweizer Werkzeugmacher SMR Stanztechnik AG lieferte das Präzisionsstanzwerkzeug, bedruckt wurden die Becher beim italienischen Pappbecherspezialisten SDG, Scatolificio del Garda S.p.A.

Iggesund geht von langfristigen Geschäftschancen für ein solches Produkt aus – nicht zuletzt in den USA, wo laut Unternehmen derzeit Debatten über die Umweltaspekte von Bechern aus Polystyrolschaum geführt werden. Einige amerikanische Städte würden bereits versuchen, die Verwendung von Polystyrolschaum für Trinkbecher und Cateringverpackungen zu verbieten, so Iggesund.



Eleganter Becher: Einfarbig bedruckt, mit Prägemuster und Werbebotschaft.

AUFGEFALLEN
Packaging Design
Visuelle Kommunikation ohne Wenn und Aber


No comment...


SCHLUSSPUNKT
Cartoon
Damals, im Literarischen Quartett


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