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Agenda

7.11.14
Swiss Interactive Media Design Day

 letzte Ausgabe |  Suche im Archiv:


e•DITORIAL
Noch sind die Tage der Rosen



Liebe Leserinnen und Leser,

Nachhaltigkeit geht uns alle an und müsste demzufolge viele aus unserer Branche beschäftigen. Nur: Wie ernst meinen es «alle» mit diesem Begriff? Ich gestehe: Oft nervt es mich, wenn ich Ohren- oder Augenzeuge von «gelebter» Nachhaltigkeit (Neudeutsch: Sustain-ability) werde. Nämlich dann, wenn der Begriff fürs «Green Marketing» herhalten muss.

Trotz meiner miesepetrigen Betrachtungsweise gibt es hin und wieder einen Lichterglanz am Verpackungshimmel. Eine Schlagzeile in den Fachblättern lässt aufhorchen, weil da (ausnahmsweise?) mal ein ganz Grosser an den Stellschrauben des Nachhaltigkeitsfortschritts schräubelt: Tetra Pak präsentiert Brancheninnovation – Erster Getränkekarton aus 100 Prozent nachwachsenden Rohstoffen lanciert.

Herbst. Noch sind die Tage der Rosen. Uns gehört die Erde erst, wenn wir aus ihren Kräften leben ohne sie zu zerstören.

Herzlich,
Claude Bürki

KURZ NOTIERT
SIG Combibloc
Das «Beste mit dem Besten» kombiniert


Innovative Kartonflasche.

Das niederländische Traditionsunternehmen Hero (Teil der gleichnamigen Gruppe mit Sitz in der Schweiz) präsentiert die neuen «Hero»-Fairtrade-Säfte jetzt in der combidome-Verpackung von SIG-Combibloc. Die innovative Kartonflasche, die nach Angabe der Entwickler «das Beste einer Flasche mit dem Besten einer Kartonverpackung» in Einklang bringt, wurde bereits mehrfach mit Verpackungs- und Designpreisen ausgezeichnet.

PAWI
Neubau in Singen
Mit dem Spatenstich zum Bau eines Faltschachtelwerkes in Singen setzt die in Rielasingen ansässige Firma Pawi Packaging GmbH, die zur Schweizer Firma PAWI Verpackungen AG gehört, einen Meilenstein. In Singen soll gemäss eigener Aussagen des Unternehmens zudem in neue Offset-, Stanz- und Klebemaschinen investiert und somit der gesamte Maschinenpark erneuert werden.

O. Kleiner AG
60 Jahre
(mitg.) Die weltweit erste HP-20000-Anlage wurde in der O. Kleiner AG installiert, teilte das Wohlener Unternehmen mit, das ihr 60-jähriges Bestehen feiert. Die Anlage eröffnet mit der neuen Druckbreite von 736 mm dem flexiblen Verpackungsdruck neue Möglichkeiten. Als weiteren Höhepunkt stellt das Unternehmen den eigenen Markennamen Brainpack™ der Öffentlichkeit vor, ein Beutel, der für den Transport, die Lagerung und die Entsorgung grosse Vorteile bietet. Im Flexodruck wurde zudem im Februar 2014 die neueste Druckanlage, eine 8+1-Farben-Anlage von W&H mit integriertem Tiefdruckwerk, installiert.


Bandfix
Aus Bandfix wurde CCL Label AG
Mit dem Vollzug des Handelsregistereintrages am 15. Oktober 2014 heisst die vormalige Bandfix AG in Bergdietikon CCL Label AG und tritt am Markt als Schweizer Tochtergesellschaft der CCL Industries Inc. auf. Gleichzeitig wurde die Leitung des Unternehmens einem neuen Management übergeben. Die börsenkotierte CCL Industries Inc. aus Kanada hatte rückwirkend per 1. August 2014 die Aktien der vormaligen Bandfix AG zu 100 Prozent übernommen.

NEWS IN ENGLISH
Survey
On difficulty in opening tinned food
Difficulty in opening tinned food will drive demand for alternative types of packaging.

A new survey by Canadean finds that one in five (22%) consumers consider tinned food difficult to open. With British consumers spending over £8 billion on the most convenient food products, manufacturers will increasingly adopt easier to open packs such as pouches for vegetables, soups, meat, and fish.

Young adults are most likely to look for an easier to open pack
Of British consumers, 22% find tinned food difficult to open. However, young adults are the most frustrated when it comes to opening their tinned tuna or beans: 28% of 25 to 34 year olds find tinned food difficult to open, compared to 16% of over 55s. Ronan Stafford, senior analyst at Canadean says: “Consumers want instant convenience, particularly young adults looking for a quick lunch or dinner solution. While there’s a minimal amount of time saved between opening a food can, and opening a bag or a pouch, young consumers simply don’t want the hassle of finding a tin opener or struggling with a ring pull.”

Packaging needs to reflect the growing demand for convenience in food markets
In addition to studying consumer perceptions of different packaging, Canadean tracked the influence of different motivators when consumers select what to eat. Across food markets British consumers selected over £8 billion worth of food in 2013 because it was the most convenient product. Stafford adds: “Consumers feel increasingly time-scarce and stressed, which makes 30 seconds saved in the kitchen a big deal. While food cans will remain a staple of supermarket shelves because of their low cost, I expect to see pouches and cartons grow in popularity as an easy to open alternative for office-workers and young families.”

Demand for pouches for ambient fish will almost double between 2013 and 2018
Ambient fish is one category where demand for easy-to-open packaging will drive a shift away from food cans and towards packs such as pouches. Demand for pouches in this market will grow from 8.7 million packs in 2013, to 15.1 million packs by 2018. Stafford comments: “While pouches’ market share will still be niche compared to the share held by food cans, their rapid growth shows how offering a more convenient pack format can revitalise sales among younger consumer groups. Brands such as Heinz and John West have led the way in developing new pack formats for tinned food, others will quickly follow.

CARTOON
Agency Business
Der Konsument, das unbekannte Wesen


«Ich las neulich, dass der Durchschnittskonsument über ein geringeres Aufnahmevermögen verfügt als ein Goldfisch.» – – «Tschuldigung, sagten Sie soeben was?».


KULT-URELLES
Die Generation Y
Schreckgespenst oder Trugbild?
Mit der «Generation Y» drängt ein neuer Typ von Arbeitnehmern
in die Unternehmen. Hinzu kommen zahlreiche Veränderungen
in der Gesellschaft und in den Betrieben. Die Folge: Tradierte Personalstrategien und -konzepte funktionieren künftig nicht mehr.

Seit einigen Jahren drängt zunehmend eine neue Generation junger Männer und Frauen auf den Arbeitsmarkt, die den Personalverant-wortlichen in den Betrieben graue Haare wachsen lässt: die sogenannte Generation Y oder Why? Denn sie stellt, wenn man Medienberichten glaubt, alles in Frage: Job, Gehalt und Aufstieg.

Den ganzen Artikel finden Sie unter www.mediaforum.ch/pdf

Marken aus der ehemaligen DDR
Ostdeutsche kaufen gerne Ostdeutsches
Auch ein Vierteljahrhundert mach dem Fall der Mauer mögen die Ostdeutschen ihre Produkte immer noch. Einer neuen Studie zufolge kaufen die Menschen in Ostdeutschland häufig jene Marken, die es schon zu DDR-Zeiten gab. Nostalgie sei aber die die Triebfeder, heisst es in einer Studie des Allensbach-Instituts, vielmehr stünde «Heimatgefühl» im Vordergrund.

Ob Bautzner Senf, Nudossi-Brotsaufstrich, Filinchen-Knäckebrot, Vita Cola oder die Handcreme Florena: Die Affinität für Ostprodukte ist vor allem ein Phänomen jener Generation, die vor der sogenannten Wende gross wurde. 86 Prozent der vor dem Mauerfall Geborenen gaben an, häufig oder zumindest ab und zu Ostmarken zu kaufen. In der Nachwendegeneration ist das nur knapp jeder Zweite, der Produkte aus der DDR-Zeit kauft, und dies auch nur gelegentlich.

Wer sich indessen bewusst für Ostmarken entscheidet, sei vor allem von der Qualität überzeugt (45 Prozent der Befragten) oder wolle gezielt ostdeutsche Unternehmen unterstützen (27 Prozent). Weitere 27 Prozent kaufen Ostprodukte aus Gewohnheit.



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Auszeichnungen
Die DDR-Marke «Fit» – immer noch fit
Die Marke «Fit», ein Spülmittel aus der DDR, wurde zur «Marke des Jahres» ausgezeichnet. Diese vom Heidelberger Verpackungsmuseum zum sechsten Mal verliehene Auszeichnung ging dieses Jahr an die Marke «Fit», die sozusagen einst das «Pril» der DDR war. Wenn es etwas gebe, was eine Verpackung auch noch nach Jahren auszeichne, wo doch alles im Wandel sei und die Industrie immer nach Neuem strebe, dann «ist es doch die Beständigkeit», betonte Wolfgang Gross, Geschäftsführer des ostdeutschen Spülmittelherstellers «Fit». Sich im Design und in der Unternehmensphilosophie treu zu bleiben, garantiere einen unschätzbaren Wiedererkennungswert.



«Fit»-Flasche: Chemnitz als Ort der Erfindung wach behalten. Die Begründung der Jury: Ungewohnt unaufdringlich wirkt der Markenauftritt, im marktschreierischen Umfeld der Reinigungsmittel geradezu bescheiden. Dennoch sticht bei genauerer Betrachtung die kantige Form der Kunststoffflasche regelrecht ins Auge, die sich von all den organisch geformten, weicher gezeichneten Designs im Regalumfeld sichtlich abhebt. Hierzu gehöre auch die Tatsache, dass die Flasche nicht wie der gesamte Wettbewerb nur zwei Ansichtsseiten habe, sondern nach vier Richtungen symmetrisch drehbar ist. Zum angenehm dezenten Auftritt trägt bei, dass nur die Frontansicht werblich gestaltet ist. Diese Flasche ist nach Ansicht der Jury ein Design-Klassiker der Markenwelt.

Bei der Gestaltung der «Fit»-Flaschen ist der Rote Turm in Chemnitz (früher: Karl-Marx-Stadt) Vorlage gewesen. Während im Westen Deutschlands Einliter-Flaschen mit Griffen an den Seiten in den Läden zu finden waren, wurde «Fit» im Osten mit einem schlichten Design mit heute noch 40 Prozent zum Marktführer und zum Design-Klassiker. Gross vermutet sogar, dass dieses Design eine Vorreiterrolle nach der Wende gespielt habe, was die Verpackung angeht. Denn die Liter-Flaschen mit den Griffen sind aus den Kaufhäusern verschwunden – verdrängt von schlichten Verpackungen wie dem «roten Turm», den «Fit» bis heute in seinem Design nachempfindet. Beständigkeit hat sich bewährt und ist erprobt. Es wurde nämlich einmal ein neues Design ausprobiert, was zur Folge hatte, dass unglaubliche viele Briefe und E-Mails eintrafen, in denen moniert wurde, dass der Rote Turm vermitts werde…

Die «Verpackung des Jahres» wurde anlässlich des alljährlich stattfindenden «Verpackungsdialogs» im Heidelberger Verpackungsmuseum am 23. Oktober 2014 zum sechsten Mal verliehen. Mit diesem Preis werden Produkte und Firmen geehrt, die es schaffen, den Markenauftritt und die Verpackung zeitgemäss zu pflegen, ohne die Wurzeln zu verleugnen – sie also zum unverwechselbaren Klassiker zu machen.

INNOVATIV
Tetra Pak
Neu: «Nachwachsende» Verpackung
Vollständig pflanzlich: Tetra Pak hat die Einführung der branchenweit ersten Kartonverpackung angekündigt, die aus vollständig nachwachsenden Rohstoffen besteht: Zuckerrohr und Holz.



Ausgangsmaterial ist Zuckerrohr.

Die neue Tetra-Rex-Verpackung ist mit biobasierter LDPE-Folie(Polyethylen niedriger Dichte) beschichtet und verfügt über einen Verschluss aus biobasiertem HDPE (Polyethylen hoher Dichte). Ausgangsmaterial für die beiden Biokunststoffe ist Zuckerrohr. Hauptbestandteil der Verpackung ist Rohkarton aus Holz, das durch den Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziert ist.

Die neue Verpackung entwickelte Tetra Pak in Zusammenarbeit mit Braskem, einem der weltweit führenden Hersteller von Biopolymeren. Sie soll ab Frühjahr 2015 erhältlich sein. Tetra-Pak-Kunden, die bereits die Standard-1-Liter-Tetra-Rex-Verpackung mit Twist Cap OSO 34 einsetzen, können auf die neue Version umstellen. Zusätzliche Investitionen oder Anpassungen der bestehenden Abfüllanlagen seien nicht erforderlich.

Gmund-Premiere für Papierfamilie «Urban»
«Cement», «Architect», «Brasilia»


Die neue Papierfamilie basiert auf ungewöhlichen Materialien.

Inspiriert von der Gegenwartsarchitektur stetig wachsender Weltstädte wurde von Gmund zusammen mit dem Handelspartner Römerturm die Papierkollektion Gmund Urban entwickelt.

Metallschaum, Eisengeflechte, neueste Nanowerkstoffe, biegsame Holzkonstruktionen, filigrane Keramiken und Zementstaub wurden während einer Veranstaltung auf Materialinseln erfühlt, bestaunt und ertastet. Nina Saller von der Designagentur Designaffairs sprach in einem Vortrag über «Urban Sensualism», dem Phänomen der Wieder-entdeckung der sinnlichen Reize bei stetig wachsender Reizüber-flutung in Metropolen.

Drei Varianten
In der Forschungsabteilung am Tegernsee wurden Farben, Zellstoff und Wasser in zahlreichen Varianten kombiniert. Das Ergebnis ist Gmund Urban, ein Papier mit schlichter Geradlinigkeit und Oberflächen wie Beton oder Holz. Für «Cement» wurde Steinstaub aus einem öster-reichischen Steinbruch verwendet. Derselbe, der bei der Golden Gate und Sydney Harbour Bridge verbaut wurde. Das Papier wirkt spröde und roh wie Sichtbeton. «Architect» zeichnet sich durch eine sachliche und geradlinige Linienstruktur aus, eine Mikroprägung, die zurückhaltend auf Understatement setzt. Für das neue «Brasilia» stand die Struktur eines sonnenverbrannten Balkens aus Altholz Modell.


PACKAGING DESIGN
Absolut Vodka
Absolut Pop Art
Mit der neuen Limited Edition von «Absolut» zelebriert die Marke die legendäre Künstlerkooperation mit Andy Warhol. Inspiriert von der ikonischen Flasche war Warhol bereits 1986 der erste Künstler, der Absolut in einem Kunstwerk für die Ewigkeit festhielt. Dies war der Auftakt für eine Reihe von aufsehenerregenden Künstler-Kooperationen, für die der schwedische Wodka heute international bekannt ist. Die Andy-Warhol-Edition ist seit dem 1. Oktober im Handel erhältlich.



Mit der neuen Limited Edition von Absolut zelebriert die Marke die legendäre Künstlerkooperation mit Andy Warhol. Quelle: The Absolut Company

Ein wahrer Künstlertreff
1986 kreierte Andy Warhol, einer der einflussreichsten amerikanischen Künstler und Begründer der Pop Art Szene, erstmalig ein Kunstwerk für Absolut, das später als Kampagnenbild genutzt wurde. Die Zusammen-arbeit setzte den Impuls für alle darauffolgenden Kooperationen mit bekannten Künstlern und Kreativen, wie Keith Haring, Damien Hirst oder Annie Leibovitz. Rund 850 Werke schmücken heute die Art Collection. Absolut Vodka ist die viertgrösste Premium-Spirituosenmarke der Welt und auf mehr als 150 Märkten präsent. Seit Juli 2008 gehört The Absolut Company zu Pernod Ricard.

Brau Beviale 2014
True Fruits Saft
Vom 11. bis 13. November ist dies die in diesem Jahr international wichtigste Investitionsgütermesse für die Getränkewirtschaft. Rund 1’300 Aussteller präsentieren den erwarteten 33’000 Besuchern ein umfassendes Angebot an hochwertigen Getränke-Rohstoffen, innovativen Technologien, effizienter Logistik und spritzigen Marketing-Ideen. Und das ist noch nicht alles: Im Rahmenprogramm der Brau Beviale werden aktuelle Trendthemen der Branche aufgegriffen und Innovationen ausgezeichnet.

Gern gesehener Gast auf der Brau Beviale ist auch dieses Jahr wieder der international ausgeschriebene Deutsche Verpackungspreis. Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Wirtschaft und Energie hat das Deutsche Verpackungsinstitut einen Preis für die besten Innovationen rund um die Verpackung ausgeschrieben und 230 Einsendungen aus zehn Ländern erhalten. 61 Innovationen zeichnete die Jury mit der Nominierung für den Deutschen Verpackungspreis 2014 aus.



Zum Kreis der nominierten Innovationen gehört u.a.: ,True Fruits Saft' der True Fuits GmbH. Die Jury überzeugte in erster Linie das schlichte Design in Form einer Glaskaraffe. Die Gestaltung unterstreicht die Reinheit der Produkte. Der grosse Verschluss ist leicht zu öffnen, ein Ausgiessen des Inhalts in ein Glas ist einfach vollziehbar. Die Karaffen sind mit einem hochwertigen Keramikdruck versehen, der einen unverfälschten Blick auf den Inhalt ermöglicht. Das Gesamtkonzept wurde hervorragend umgesetzt.


SCHLUSSPUNKT

Zitat des Monats
Mobiler Beichtstuhl, digitales Mittelalter
Das Smartphone ist sowohl Überwachungsapparat als auch mobiler Beichtstuhl. Es ist die digitale Fortsetzung der sakralen Herrschaft des Beichtstuhls. Wir leben heute in einem digitalisierten Mittelalter. Wir beichten weiter, und zwar freiwillig. Dabei bitten wir nicht um Vergebung, sondern um Aufmerksamkeit. Und es ist jetzt nicht die Kirche, sondern es sind Geheimdienst und Markt, welche uns Gehör schenken. Byung-Chul Han, Philosoph

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