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Agenda

21.5.15
swiss publishing days: Fokus Druck-Innovation

28.5.-29.5.15
SwissMediaForum 2015

 letzte Ausgabe |  Suche im Archiv:


BREAKING NEWS
Kodierungs- und Kennzeichnungsdruck
Brother will Domino übernehmen
Der japanische Druckerhersteller Brother steht vor der Übernahme der Domino Printing Sciences. Das britische Unternehmen hat sich auf industriellen Kodierungs- und Kennzeichnungsdruck spezialisiert.

Noch ist die Übernahme jedoch nicht im Trockenen. Dazu ist noch die Zustimmung der Domino-Aktionäre notwendig. Dann müssen noch die Kartellbehörden ihr Einverständnis geben. Es könnte auch durchaus sein, dass durch das Brother-Gebot sich noch weitere Käufer für Domino interessieren und das Angebot in die Höhe treiben. Erst vor zwei Jahren war Brother bei der Übernahme von Kodak Imaging gescheitert. Sollte alles glatt gehen, rechnet man bei Brother damit, die Übernahme in Juni 2015 abschliessen zu können. Kodierung und Kennzeichnung im industriellen Umfeld ist ein Wachstumsfeld. Nahezu jede Verpackung wird heute mit Haltbarkeitsdaten, Chargennummern oder Barcodes bedruckt. Die britische Firma der Domino Printing Sciences hat sich auf diese Drucke spezialisiert, die häufig direkt in den Fertigungs- und Verpackungsprozess eingebunden sind. Auch bei Brother hat man das Potenzial dieses Geschäftsfeldes erkannt. Der japanische Konzern hat nun ein Übernahmeangebot für Domino ich Höhe von 1,03 Milliarden britische Pfund (derzeit etwa 1,45 Milliarden Euro) unterbreitet. Domino ist international aufgestellt und beschäftigt mehr als 2’300 Mitarbeiter.

e•DITORIAL
Empfehlenswerte Investition in die Zukunft



Liebe Leserinnen und Leser,

die Verpackungsbranche gilt als «gute Branche – denn gegessen
und getrunken» wird immer, sagte mir neulich der Inhaber eines
Verpackungsunternehmens in einem Interview.

Das trifft selbstverständlich auch für die Bereiche ausserhalb
der Lebensmittelindustrie zu. Das Gebiet der pharmazeutischen Verpackungen beispielsweise, aber auch andere Bereiche sind
relativ krisensicher. Es braucht sie eben.

Was die Branche wiederum braucht, sind tüchtige Fachleute. Daher war es eine gute Sache, dass das SVI im 2000 den Lehrgang «Packaging Manager» ins Leben rief. Der Lehrgang hat sich seitdem enorm entwickelt und stellt eine vielversprechende Investition in die berufliche Zukunft dar für Leute, die in der Verpackungsbranche eine solide Laufbahn anstreben.

Mehr über diesen berufsbegleitenden Lehrgang – neuerdings bei erfolgreichem Abschluss mit dem Attribut «eidg. dipl.» versehen – geht aus dem Interview hervor, das wir mit Andreas Zopfi vom SVI führen konnten (s. Rubrik «Aus- und Weiterbildung»).

Herzlich,
Claude Bürki

AUS- UND WEITERBILDUNG
SVI / Eidg. dipl. Packaging Manager
«Wir sind auf dem richtigen Weg»
Die Ausbildung zum Eidg. dipl. Packaging Manager wurde neuen Erfordernissen angepasst. Der Lehrgang ist anspruchsvoller geworden und bietet hervorragende berufliche Chancen, die in anderen Zweigen kaum mehr in diesem Ausmasse gegeben sind.

Mit Andreas Zopfi, Leiter der Geschäftsstelle des Schweizerischen Verpackungsinstituts (SVI), das den Lehrgang verantwortet, sprach Claude Bürki.

Den vollständigen Beitrag finden Sie unter www.mediaforum.ch/pdf


UNTERNEHMEN
Wellpappendruck / Inkjet-Rollendruck
HP und KBA spannen zusammen
Im September 2014 kündigte HP eine Partnerschaft mit KBA an. Jetzt haben HP und KBA ihre Pläne konkretisiert, die den gemeinsamen Bau einer Inkjet-Rolle für den hochvolumigen Wellpappendruck beinhalten. Nach den jetzt vorliegenden Informationen handelt es sich bei der Maschine unter den Namen HP T1100 Simplex Color Inkjet Web Press um eine Rotation mit einer Papierbahnbreite von 2,5 m bis 2,8 m (110 Zoll) für den Druck von Wellpappen-Top-Liner (Deckkartons, die auf den Wellpappenträger kaschiert werden). Die Maschine soll bis zu 183 m/min schnell sein und dabei 27’871 m²/h Substrat bedrucken.

Mit dieser Lösung können bei kleinen, mittleren und grossen Auflagen unterschiedliche Jobs auf einer Rolle kombiniert werden. Am Ende des Herstellungsprozesses kann jede bedruckte Schachtel anders aussehen.
Nach HP-Recherchen hat der Wellpappen-Verpackungsdruck ein Markt-volumen von etwa 2,5 Mrd. US-Dollar weltweit – mit steigender Tendenz. Mikro-Segmentierung und kürzere Produkt-Lebenszyklen führten zu kleineren Verpackungsauflagen, für die der Digitaldruck prädestiniert ist.



Aurelio Maruggi, HP (links), und Chris toph Müller, KBA, besiegeln die Zusammenarbeit.

«Um die enormen Chancen des Digitaldrucks auf dem Verpackungsmarkt zu nutzen, brauchen wir technologische Innovationen auf Spitzenniveau, ein weites Portfolio an Lösungen und nicht zuletzt eine Vision für den Markt. Die neue Maschine wird Kosten senken, Betriebsmodelle vereinfachen und den Markt für Verpackungen verändern», sagt Aurelio Maruggi, Vice President und General Manager der Inkjet High Speed Production Solutions bei HP. Schliesslich wollten die Abnehmer aus der Markenartikelindustrie ihre Lagerhaltung reduzieren und erwarteten gleichzeitig kürzere Durchlauf- und Lieferzeiten. Gegenüber den analogen Prozessen sieht HP durch die Inkjet-Technologie hier Einsparungen bei Zeit, Material und Transportkosten.

Druckmaschinenhersteller KBA bietet mit der RotaJET ebenfalls seit 2008 eine Highspeed- und High-Volume-Inkjet-Rotation an. «Bei unserer Kooperation mit HP bringen wir unsere technologischen Stärken zusammen, um die speziellen Anforderungen der Verpackungsveredler zu erfüllen«, erläutert Christoph Müller, Executive Vice President für das Web Press Produkt House bei KBA.

Permapack
Schweizer Premiere mit HP Indigo WS6800-7C
Das Rorschacher Unternehmen Permapack hat in die erste HP Indigo WS6800-7C der Schweiz investiert. Mit fortschrittlichem Farb-management, vielseitigem Anwendungsbereich und hoher Produktivität der HP Indigo WS6800 überzeugt die Maschine als ideale Schmal-bahndrucklösung für den Etiketten- und Verpackungsdruck.



Markus Wirth, Permapack AG (l.); Adrian Meyer, Chromos AG (r.): Entscheid zugunsten der HP Indigo.

Im Zeitalter der Multioptionsgesellschaft und der Personalisierung im Sinne der Einzigartigkeit steigt die Anzahl der Aufträge unter Abnahme der Auftragsgrösse, womit der Digitaldruck unter den kontinuierlich steigenden Qualitätsanforderungen nicht mehr wegzudenken ist. Die Auftragsstruktur der Permapack hat sich so verändert, dass im Herbst 2014 nach diversen Technologievergleichen der Entscheid zugunsten der HP Indigo ausfiel.

Da der Digitaldruck bereits jetzt und in Zukunft eine noch viel wichtigere Rolle in der strategischen Ausrichtung bei Permapack einnehmen wird, wurde das Projekt unter der Führung von Markus Wirth, COO von Permapack, mit einem Core-Team evaluiert und umgesetzt. Markus Wirth begründet den Systementscheid sowie die Positionierung im Unternehmen wie folgt: «Um die hohen Kundenbedürfnisse optimal zu erfüllen, haben wir unser Dienst-leistungsangebot weiter ausgebaut. Wir bieten unseren Kunden auch bei kleineren Aufträgen die qualitativ und wirtschaftlich beste Technologie an. Somit positionieren wir uns im relevanten Markt erfolgreich. Das hohe Qualitätsniveau der HP Indigo mit der grossen Farbraumabdeckung, dem automatisierten Workflow und der Verarbeitung von nahezu allen Materialien kommen dabei voll zum Tragen.» Zudem betont er, dass die Einführung des Digitaldrucks mit der HP Indigo eine zwingende Voraussetzung war, um ergänzend zum Flexo- und Siebdruck alle hochwertigen Etiketten, Sachets und Laminate zu bedrucken.


Model-Gruppe
Positives Umsatz- und Volumenwachstum
Die auf dem Gebiet von Verpackungslösungen aus Voll- und Wellkarton tätige Model-Gruppe erzielte im vergangenen Geschäftsjahr einen konsolidierten Umsatz von 709 Millionen Franken, 3 Prozent mehr als im Vorjahr. Sie tätigte Investitionen in der Höhe von 60 Millionen Franken und beschäftigte 2014 im Durchschnitt 3’251 Personen (+ 3%). In der Schweiz waren es Ende Jahr 984 Mitarbeitende.

Die Zunahme des konsolidierten Umsatzes hätte bei gleichbleibenden Wechselkursen einem Plus von 5,4 % entsprochen. Besonders markant war die Abwertung der ukrainischen Währung (-30 %) sowie der tschechischen Krone (-7 %). Zur Umsatzsteigerung haben fast alle Werke der Gruppe beigetragen. Das stärkste Wachstum kam von den Wellkartonbetrieben in Tschechien, Polen und Kroatien.

Investitionen
Knapp die Hälfte des Investitionsvolumens floss in die Schweizer Werke. Der Bau einer zentralen Palettierstation, die Installation von Robotern und die Inbetriebnahme von neuen Klebemaschinen bei der Model AG in Weinfelden, der Ersatz einer Flachbettstanze in Moudon und diverse weitere Automatisierungsprojekte haben zum Ziel, die Kosten pro Herstellungseinheit zu senken. Mit Investitionen in den beiden Schweizer Papierfabriken wurde das längerfristige Erneuerungsprogramm für die Papiermaschinen fortgesetzt. In Polen und Tschechien wächst die Model-Gruppe noch schneller als der Markt, dementsprechend wurde in Kapazitätserweiterungen investiert.

EVENTS
Welt der Verpackung / LearnShop / 26. März 2015, 11.20-11.50 h
Nicht verpassen: Stretchfolien im Vergleich
Vorteile und Nutzen beim Einsatz stärkenreduzierter Stretchfolie
Es wird auf die unterschiedlichen Herstellungsverfahren bzw. Sorten von Stretchfolien auf dem Markt eingegangen:

a) vorgedehnt; b) inline-produziert; c) high performance.

Die sich im Markt befindlichen Stretch-Foliensysteme werden vorgestellt. Es präsentiert: Thomas Wildberger, Inhaber Lindner Suisse AG, Wattwil. Medienpartner: »pack's!« Swiss Packaging Newsletter.


Hunkeler Innovationdays I
Hunkeler sei Dank!
Einmal mehr fanden die Hunkeler innovationdays regen Zuspruch, vom ersten bis zum letzten Tag (23. bis 26. Februar 2015). Alles, was Rang und Namen hat im Zusammenhang mit Digital Printing, Finishing, Workflows; alles, was sich als Trendfollower und Technologieführer sieht, von der Software bis zum fertigen Printprodukt, pilgerte nach Luzern.

Nahezu 6000 Besucher fanden sich zu den diesjährigen Hunkeler Innovationdays 2015 ein. Und sie hielten sich im Durchschnitt mehr als zwei Tage auf der Messe auf. Mit Besuchern aus mehr als 50 Nationen ist die Internationalität des Branchentreffens gegenüber der letzten Ausrichtung noch deutlicher geworden. Während vier Tagen trafen Experten auf Experten, und sehr viele sind mit konkreten Absichten nach Luzern gereist!

Die nachfolgenden Statements von willkürlich getroffenen Playern sind ein beredtes Zeugnis für die Aktualität dieser Veranstaltung. Der Firma Hunkeler sei an dieser Stelle recht herzlich gedankt dafür, dass sie diese aus einer Hausmesse entstandene Veranstaltung alle zwei Jahre mit Engagement und höchster Professionalität ausrichtet. Die nächste Hunkeler-Messe findet vom 20. bis 23. Februar 2017 statt. Freuen wir uns darauf!

Hunkeler Innovationdays II - Live-Statements
Monochrom



Martin Hürlimann, Chromos AG, ist als Aussteller auf dem Domino-Stand das erste Mal anwesend. «Als Besucher kenne ich die innovationdays natürlich seit Jahren. Beeindruckend ist immer wieder die hohe Besucherzahl hier in Luzern, es ist ein hochkarätiges Publikum, welches man hier antrifft. Was wir hier zeigen, ist eine Digital-Inkjet-Druckmaschine vom Typ K630i; ein Monochrom-Drucksystem, Rolle zu Rolle, für Eindrucke auf Vor- und Rückseite, in einer Geschwindigkeit bis 150 m/min. bei 600x600 dpi. Das System ist für den Transpromo-, Broschüren- und Bücherdruck in schwarz/weiss prädestiniert.»


Hunkeler Innovationdays III - Live-Statements
Stanzen und Smart Binding



Patrick Gietz, CEO Gietz AG, Dietlikon ZH, ist kein Neuling auf den Hunkeler innovationdays. Gietz ist seit Anbeginn dabei, als die Messe noch in Zofingen stattgefunden hatte. Was erwartet Gietz dieses Jahr? «Wir erwarten gute Schweizer Kunden, denen wir die Horizon-Produkte vorstellen können. Für uns als Schweizer Vertretung von Horizon ist sicher einmal die neueste rotative Stanzmaschine RD 40-55 interessant. Diese Stanzmaschine ist erst seit letztem Herbst auf dem Markt und findet ein sehr gutes Echo in der Schweiz. Ein weiteres Highlight ist auch das Horizon-Smart-Binding-System, welches flexibles Klebebinden ermöglicht. Die innovationdays sind für uns sehr interessant, weil wir aus jedem Bereich eine Maschine zeigen können: Sammelheften, Klebebinden, Falzen – das ist fast atypisch für diese Messe, geht es doch hier hauptsächlich um den Digitaldruck und Inline-Prozesse.»

Hunkeler Innovationdays IV - Live-Statements
24’000 C6/5-Kuverts pro Stunde



Rolf Müller, Geschäftsleiter, Gramag: Auch er darf als Stammgast der innovationdays bezeichnet werden, sein Unternehmen ist seit Anfang an dabei. «Die innovationdays haben sich enorm entwickelt. Was ein bisschen schade ist: der Openhouse-Charakter ist etwas verloren gegangen. Es hat sehr viel internationales Publikum, was für uns sehr gut ist. Der Zuspruch an unserem Stand war auch dieses Jahr wieder sehr gut.» Gezeigt und live vorgeführt wird eine neue cmc-400-Evolution-Anlage zum Einstecken von Kuverts, die von Gramag seit 20 Jahren in der Schweiz vertrieben wird. «Diese Anlage bewältigt bis zu 12’000 C4-Kuverts in der Stunde und bis 24’000 im Format C6/5. Kunden sind Dienstleister wie Banken, Versicherungen, Mailhäuser.»


Hunkeler Innovationdays V - Live-Statements
Interessante Alternative



Sven Bänziger, Chromos AG, ist bereits zum dritten Mal an den Hunkeler innovationdays präsent, und zwar auf dem Stand der HP Indigo. «Unser Topic hier ist die HP 7800, eine neuere Version der 7600. Die HP 7800 ist zwar als Exponat nicht typisch für diese Messe, aber sie spricht die Klientele, die hier vertreten ist, sehr an. Es sind ja auch immer mehr Dienstleister aus dem Bogenbereich hier anzutreffen, die eine interessante Alternative für den Offset ‹gegen unten› suchen. Wir sind zuversichtlich, es haben sich bereits diverse Besucher angemeldet, um die Maschine zu besichtigen, typischen Bogenoffset-Kunden.»

Hunkeler Innovationdays VI - Live-Statements
Papers for high-speed inkjet presses



Bernhard Cantzler, Mondi Paper Group, presents extended high-speed inkjet paper. “Mondi has developed one of the deepest paper portfolios optimised for different high-speed inkjet presses and offers a preview at its newest product portfolio development called NEUJET. Mondi works closely with numerous equipment manufacturers, with Mondi’s high-speed inkjet paper being showcased during the exhibition on machines from Canon, HP, Screen, Kodak, and Xerox Impika”, says Bernhard Cantzler. The NEUJET portfolio is offered in two quality levels, standard and premium, and two surface finishes, matte and silk, closing the gap to coated offset printing.


Hunkeler Innovationdays VII - Live-Statements
Weltpremiere: «Pro VC60000»



«Pro VC60000», die Inkjet-Endlosdruckplattform von Ricoh für grosse Auflagen: Als Meilenstein in der Evolution der Hochgeschwindigkeits-Inkjet-Technologie angepriesen erfuhr das System seine Weltpremiere in Luzern. Mit einer Leistungskapazität von rund 100'000 A4-Seiten pro Stunde bietet die Ricoh Pro VC60000 (Rolle zu Rolle) eine funktionsreiche Gesamtlösung an für Druckunternehmen, die neu in den digitalen Farbdruckmarkt einsteigen oder ihre Betriebsabläufe für mehr Wachstum zusammenlegen und optimieren möchten. Zielgruppe für diese Anlage seien klassische Offsetdrucker, sagte Daniel Nater von Ricoh Schweiz (links).

Deutschland / Printcity / 3. Packaging Inspiration Forum
Forum zu sicheren Lebensmittelverpackungen
Zum 3. Mal lädt die PrintCity-Allianz Markeninhaber, Designer, Drucker und Weiterverarbeiter zur Teilnahme am Packaging Inspiration Forum ein: «Sichere Lebensmittelverpackungen».



Ein erster Prototyp…

Anhand einer Systemlösung für Cerealien werden im Rahmen des Projekts sämtliche Aspekte einer Verpackung dargestellt: Lebens-mittelechtheit und Schutzmechanismen, Handhabung, Markenbildung, Veredelungen und Produktion. Ebenso wird die dritte Serie der Real Life Samples produziert: dieses Mal hochveredelte Muster für die Kosmetikindustrie. Die Konzepte und Muster werden erstmals auf dem 3. Packaging Inspiration Forum vorgestellt und in Workshops mit den Teilnehmern intensiv diskutiert.

«Sichere Lebensmittelverpackung“ anhand einer Systemlösung für Cerealien Die Idee: Der Kunde mischt sich sein Müsli individuell und täglich frisch direkt am Frühstückstisch. Dazu wird eine Vielzahl von einzeln verpackten Zutaten in passenden Mengen angeboten. Elegantes Design und praktische Handhabung machen es zu einem Lifestyle-Produkt, das sich der Verbraucher gerne in einem Tray auf den Tisch stellt.

Nach den Verpackungen für Süsswaren und der preisgekrönten «El Drago»-Luxusgetränke-Umverpackung ist dies die dritte Serie im Rahmen des «Real Life Sample»-Projektes. Die Muster veranschaulichen die Möglichkeiten des Flexo- und Siebdrucks. Besonders in der Kombination dieser beiden Verfahren zusammen mit Heissprägungen sei eine hohe Qualität mit sehr starken optischen und haptischen Effekten möglich, so die Branchenallianz. Die ersten beiden Serien wurden vorrangig im Tiefdruck produziert.

Mehr Infos über die Veranstaltungen von PrintCity - 3. Packaging Inspiration Forum - Dialog entlang der gesamten Wertschöpfungskette, 24./25. März 2015 in Hamburg:

Weitere Informationen unter: http://www.printcity.de/ind...



CORPORATE PUBLISHING
Neues Internet-Angebot für Führungskräfte
Verpackungsbereich erhält eigenes Portal
Kodak startet ein neues Internet-Angebot für Führungskräfte: Es will über die strategische Rolle der Verpackung informieren.



Die Startseite der neuen Plattform.

Kodak hat das neue Content-Portal www.chiefpackagingofficer.com live geschaltet, das die strategische Rolle der Verpackung bei führenden Konsumgüter- und Handelsfirmen sowie Herstellern von rezeptfreien Medikamenten in den Mittelpunkt stellt. Die Website bietet Kurznachrichten aus dem Verpackungsbereich, Blog-Beiträge von Fachexperten, White Paper, E-Books zu Branchentrends, Best-Practice-Fallstudien und Interviews mit Visionären aus der Verpackungsindustrie.

«Der Grundgedanke unserer neuen Site ist, dass die Verpackung heute ein Thema für die oberste Führungsebene von Unternehmen sein sollte», sagt Steven Overman, Chief Marketing Officer von Kodak. «Heutzutage ist die Verpackung in wachsendem Masse mit strategischen Initiativen und Resultaten verknüpft, die sich auf den Ruf einer Marke und die Rentabilität der Investition auswirken, doch viele Markenunternehmen betrachten die Verpackung immer noch als eine Folge taktischer Schritte und technischer Entscheidungen. Über ChiefPackagingOfficer.com unterstützen wir unsere Kunden und die Verpackungsindustrie, indem der Beitrag, den die Verpackung zum Erfolg eines Unternehmens leistet, in angemessener Weise hervorgehoben wird.»

Weitere Informationen unter: http://www.chiefpackagingof...



SCHLUSSPUNKT(E)
Von Werbebotschaften bis Druckauflagen
Rechnungen haben hohen Beachtungsgrad
■ Bis zu 10'000 Werbebotschaften prasseln täglich auf uns ein. Nur Bruchteile erkennen wir.

■ Weniger als 10% aller Drucksachen werden heute personalisiert oder individualisiert.

■ Etwa 10-mal mehr Zeit wenden wir für das Lesen einer Rechnung auf als für einen Brief.

■ 75% aller Drucksachen haben aktuell eine Auflage von 5'000 Exemplaren. Tendenz fallend.

■ 95% aller Drucksachen haben ein Format kleiner als A3 und lassen sich auch digital produzieren.

■ 33% aller Drucksachen werden einer Prognose zufolge im Jahr 2020 innerhalb von 24 Stunden abgewickelt. Quelle: Druckmarkt Schweiz


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