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Agenda

18.9.-20.9.15
Tÿpo St.Gallen

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e•DITORIAL
Wanted: qualifizierter Nachwuchs



Liebe Leserinnen und Leser,

die Branche sucht – trotz der Franken-Entkoppelung an den Euro – nach wie vor nach gutem Nachwuchs. Was tut sie da? Ganz einfach: Man ruft das SVI an und erkundigt sich, ob da nicht ein qualifizierter Packaging Manager «ummen-isch», den man mit Handkuss nehme.

So einfach geht die «Chose» natürlich nicht. Es gibt sie nämlich nicht, die Fachleute, die einfach so da sind und auf ein Angebot warten, das sie nicht zurückweisen können. Wie wäre es mit dem Umkehrschluss: bestehende, geeignete Mitarbeitende zur Aus- und Weiterbildung schicken? «Das dauert zu lange», heisst es dann immer. Ketzerische Frage: Wie steht es mit der mittelfristigen Personalplanung in diesen Unternehmen?

Hau ruck, Ratz fatz – ist für die Katz!

Wir wünschen allen unseren Leserinnen und Lesern eine erholsame Sommerpause.

Herzlich,
Claude Bürki

TAG DER VERPACKUNG
»pack’s!« in der Presse
«Verpackungsguru will Branche wachrütteln»
Der Tag der Verpackung 2015 in Stein am Rhein ist Vergangenheit. In bester Erinnerung bleiben wird der Vortrag von Lars Wallentin. Er sprach über das Thema «Verpackung und Kommunikation». Und da der Anlass in Stein am Rhein stattgefunden hatte, war auch die Regionalpresse, die Tageszeitung «Schaffhauser Nachrichten» (SHN), zugegen. Das Schaffhauser Intelligenzblatt (ja, so heisst die Zeitung im Untertitel) erwähnte unter anderem den Branchen-newsletter «pack’s!» und schrieb über den Tag der Verpackung:

«Zum Schluss trat Lars Wallentin auf – Guru, Missionar, Wander-prediger und leidenschaftlicher Advokat guten Verpackungsdesigns. 40 Jahre lang – von 1964 bis 2003 – war er oberster Verpackungs-designer von Nestlé. Seither ist er als ‹Verpackungsmissionar› auf allen Kontinenten unterwegs, ‹ein gefragter Redner, Gesprächspartner, Berater und geistiger Sparringpartner für Marketing- und Verpackungsfritzen›, wie es Claude Bürki 2011 im Branchen-Newsletter ‹pack’s!› formulierte.



Lars Wallentin am Tag der Verpackung: «Die Leute essen keine Logos.»

Die Botschaft des vitalen, wortgewaltigen Schweden war klar und dürfte bei den knapp 50 Teilnehmenden angekommen sein: 80 Prozent der Botschaften auf den Verpackungen sind Schrott – weil die Verpackungsgestalter sich an Gestaltungshandbücher klammern, statt ihre Fantasie zu nutzen; und weil sie anstelle relevanter Informationen Logos auf die Fläche pappen. ‹Die Leute essen keine Logos›, wetterte Wallentin, ‹die Leute essen das Produkt›. Gutes Verpackungsdesign informiert die Konsumenten nicht nur, sondern positioniert das Produkt», zitierte die SHN den Redner.

Mehr dazu in einem Beitrag auf www.mediaforum.ch/pdf

UNTERNEHMEN
Marketing by Packaging
Gelungene Direkt-Mail-Aktion von Kasi Meyer
Kunden, Geschäftsfreunden und -partnern flatterte im Mai eine höchst gelungene Direktwerbung der Druckerei Kasimir Meyer in Wohlen ins Haus. Die Druckerei stellte damit nicht nur einen phantasievollen Kundenkontakt her, sondern stellte auch noch einige ihrer Kompetenzen unter Beweis:

Faltschachtelproduktion, Veredelungen wie Spotlackierung, Scodix-Verfahren (eine Art des digitalen Siebdrucks), gepflegte Typografie und generell Lust auf Print und mehr. Mit einem Augenzwinkern gab die Druckerei kompetent und im Wortsinne ihren Senf dazu.





Faltschachtel, Aussenansicht mit glanzvollem Appetite appeal. Botschaft und Inhalt überzeugen und sind technisch gut gelöst. Die Senftube wurde mit Schaumstoffmaterial geschützt. Druckverfahren: Offset-, Digitaldruck und Scodix-Verfahren.

Gleichzeitig beinhaltete die dreidimensionale Direktwerbung der Druckerei eine Einladung zum Open House. Dabei wurden den Gästen die Möglichkeiten der neuen Digitaldruckmaschine HP Indigo im Zusammenspiel mit der digitalen Veredelungsanlage Scodix (beide geliefert durch Chromos) präsentiert. Und dann gab es sinnigerweise noch einen Apéro, «natürlich, mit Wurst und Senf», wie es in der Einladung heisst. Wichtig war auch der Hinweis, dass Kasimir Meyer mit der HP Indigo und der Scodix-Veredelungsanlage über die aktuell modernste Technologie verfügt. «Deshalb finden selbst aussergewöhnlich kreative Ideen in der Produktion kein Ende», hiess es in dem Werbemittel unter anderem. «Nur die Wurst hat zwei.»

Eine Aktion, die gefällt und gut angekommen ist. Beni Kiser kommentiert: «Der Response auf das Mailing, welches individuell an Agenturen und Druckereien verschickt wurde, war riesig. Die Reaktionen waren durchwegs sehr positiv und nachhaltig. Der Besuch der zwei Eventtage war qualitativ sehr gut, und die Besucher zeigten grosses Interesse. Der Aufwand für dieses Mailing hat sich sehr bewährt.» Auch wenn sich anwesende St. Galler daran gestossen hätten, dass Bratwurst mit Senf angeboten wurde – für St. Galler stellt nämlich Senf zur Bratwurst ein Sakrileg dar. Aber schliesslich fand der Anlass ja im Aargau statt…

Weitere Informationen unter: http://www.kasi.ch/index.php



Antalis
Corporate Social Responsibility
Der fünfte Nachhaltigkeitsbericht von Antalis wird neu für die gesamte international tätige Antalis-Gruppe erstellt. Damit entspricht die Grosshandelsgruppe der steigenden Nach­frage in allen Märkten nach Transparenz und nachhaltigen Produkten.

Vor fünf Jahren hatte Antalis erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Als einziges Unternehmen in der Branche kommunizierte Antalis offensiv die eigenen Umweltziele und ­veröffentlichte diese in einem umfassenden Bericht. Dass der Bericht jetzt international publiziert werde, bestätige die Arbeit der vergangenen Jahre, sagt Nathaly Kratzer. Sie leitet bei der Antalis AG die CSR (Corporate Social Responsibility) und das Qualitätsmanagement und ist Mitglied des Projektteams Nachhaltigkeitsbericht.

Die CSR-Strategie der Antalis-Gruppe beruht auf der ISO-Norm 26000. Die Norm beinhaltet Empfehlungen und Orientierungshilfen für Unternehmen und Organisationen zur Verankerung der gesell-schaftlichen Verantwortung. Kernthemen sind unter anderem die Menschenrechte, die Umwelt sowie Konsumentenanliegen.

INNOVATIV
Fujifilm / Etikettenproduktion
Neue Flexodruckplatte, mit Wasser auswaschbar
Fujifilm nimmt die Messe Labelexpo zum Anlass, um eine neue, mit Wasser auswaschbare Flexodruckplatte zu präsentieren.
Das Unternehmen präsentiert zur Labelexpo 2015 die Flenex FW, eine mit Wasser auswaschbare Flexodruckplatte. Nach mehreren erfolgreichen Tests in Nordamerika wird diese Druckplatte im Mittelpunkt von Fujifilms Messeangebot für die Etikettenproduktion stehen.

Flenex FW ist eine Photopolymerplatte, die auf einer speziellen sauerstoffunempfindlichen Kautschukverbindung basiert, um so die äusseren Auswirkungen auf die Punktform zu minimieren. So können ein verringerter Punktzuwachs und eine optimale Farbübertragung für sauberere und bessere Druckergebnisse garantiert werden.

Höhere Auflagenbeständigkeit
Die Druckplatte bietet dem Etikettendrucker eine höhere Auflagenbeständigkeit, eine gleichbleibende Rasterfeinheit von 200 lpi bei einer Auflösung von 4’400 dpi sowie eine einprozentige Flat-Top-Punktstruktur für hervorragende Qualität. Eine verbesserte Haltbarkeit und ein geringes Quellverhalten sind weitere Vorteile.


Mimaki / Etikettenproduktion
Silber-Etiketten
Auf der Labelexpo in Brüssel zeigt Mimaki Lösungen für den Etikettendruck, darunter eine neue Tinte. Im Mittelpunkt stehen Etiketten, bedruckt mit der neuen, silberfarbenen Eco-Solvent-Tinte. Weitere Höhepunkte sind flexible und starre Etiketten für Sicherheitsanwendungen, wie Notausgänge und Sammelplatz-Schilder, die mit dem Drucksystem UJF-6042 produziert werden. Auf der Messe wird Mimaki eine Vielzahl von Grossformatdruckern präsentieren, zu denen auch die Serie CJV150 sowie der UV-LED-Flachbettdrucker UJF-6042 für das A2-Format zählen.

Zünd
Neues Fräsmodul für Schaumstoff
Das neue Fräsmodul RM-120 wurde für Verpackungshersteller entwickelt, die regelmässig Verpackungen und Schutzmaterialien aus Schaumstoff herstellen. Das Device wird auf dem Zünd Cutter G3 mit einer Balkenhöhe von 120 mm eingesetzt. Mit dem Fräsmodul ist der Hochleistungscutter G3 damit vielseitiger einsetzbar, und Verpackungshersteller sind damit in der Lage, Schaumstoffmaterialien bis 110 mm Dicke effizient zu bearbeiten.




Neu ermöglicht das Fräsmodul, bis 50 mm tiefe Taschen in einen kompakten Schaumstoffblock zu fräsen.

Bis anhin mussten Schaumstoffeinlagen zuerst in mehreren Schichten bearbeitet und anschliessend verklebt werden. Von Einlagen für Koffer und Behälter über Seitenpolster, Werkstückträger, Trays bis hin zu Transport- und Geräteverpackungen eröffnet das Modul Verpackungs-herstellern noch mehr Möglichkeiten in der Materialauswahl.


Hapa / Verpackungsdruck
Inhouse-Verpackungsdrucklösungen
Der Schweizer Spezialist Hapa aus Volketswil entwickelt individuelle Inhouse-Verpackungsdrucklösungen, mit denen Unternehmen selbst kleine Chargen flexibel und kostengünstig produzieren können. Die neueste Entwicklung ist der Hapa 862, ein modulares UV-DOD-Drucksystem für Folien und Etiketten. Diese und weitere Innovationen präsentierte Hapa auf der Achema.



Premiere auf der Achema: Hapa 862, das modulare, ausbaubare UV-DOD-Drucksystem für Folien und Etiketten ist die neueste Entwicklung von Hapa. (Foto: Hapa)

Moderne Technologien für den Inhouse-Verpackungsdruck – Hapa präsentierte eine Auswahl von marktorientierten Drucksystemen, die sich exakt den Bedürfnissen der Kunden anpassen. Die Vielfalt der verwendeten Substrate und hauseigenen Tinten demonstriert die Flexibilität der Just-in-time-Lösungen von Hapa.

Mit dem neuen Drucksystem bietet Hapa eine flexible Inhouse-Drucklösung für einen schlanken Folien- und Etikettendruck an. Bei der Entwicklung wurde grosser Wert auf Modularität gelegt. So bietet das System zukunftssichere Ausbaumöglichkeiten, wie beispielsweise das schrittweise Aufrüsten von einer auf bis zu vier Farben (Spotfarben oder CMYK) dank des neu entwickelten UV-DOD-Druckmoduls redcube plus, das Herzstück des Hapa 862. Die modulare Bauweise bietet zudem den Vorteil, dass das System sowohl offline als Rolle-Rolle-Konfiguration eingesetzt werden kann als auch in bestehende Produktionslinien integrierbar ist. Es fügt sich nahtlos in Workflow, ERP und Prozesse ein. Damit verringert das Just-in-time-Drucksystem die Komplexität bei der Verpackung, in den Bestandseinheiten und in der Lieferkette. Dies reduziert Produktionsabfälle und Materialkosten und senkt die Lagerhaltungskosten um bis zu 80 Prozent.

VORSCHAU
Fachpack
Im Fokus: Kennzeichnen, Etikettieren
Die Themen «Kennzeichnen und Etikettieren» stehen im Rahmen der Fachpack (29. September bis 1. Oktober) in Nürnberg im Mittelpunkt. 2013 bereits zeigten 350 Anbieter Lösungen aus den genannten Bereichen.

Kennzeichnungen sind unverzichtbar: Sie lenken Warenströme, liefern Verbraucherinformationen, animieren mit ihrer individuellen Gestaltung zum Kauf und sichern die Echtheit und Rückverfolgbarkeit von Produkten. Das Fokusthema der Fachpack 2015 gewährt einen umfassenden Überblick über Labels aller Art, die zur Information oder Dekoration dienen.

Auch das Rahmenprogramm widmet sich in vielen Beiträgen dem Thema. Die Sonderschau «Smart Labelling – ein Blick in die Zukunft» des Fraunhofer Instituts wartet mit aktuellen Ergebnissen auf. Best Practice Beispiele veranschaulichen die Trends aus Forschung und Entwicklung im Bereich der Identifizierungstechnologien. Am Pavillon «Etiketten & mehr», der gemeinsam mit dem Verband der Hersteller selbstklebender Etiketten und Schmalbahnconverter (VskE) konzipiert wird, präsentieren sich Etikettenhersteller, die in der täglichen Praxis solche Lösungen für Kunden aus der Nahrungsmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie sowie für den Handel fertigen. Im Rahmen der Sonderschau «Packaging-Design» widmet sich «bayern design» anhand ausgewählter Exponate beispielhaftem Verpackungsdesign.


VDMB
3D-Druck-Kongress in Bayern
Der Verband Druck und Medien Bayern veranstaltet einen Kongress zum Thema 3D-Druck. Er findet am 21. Juli dieses Jahres in Ismaning bei München statt.

Seit dem ersten Fachkongress 3D-Druck, den der Cluster Druck und Printmedien gemeinsam mit dem Verband Druck und Medien Bayern im vergangenen Jahr veranstaltet hat, haben sich viele Experten zu dem Thema gemeldet und die Meinungen könnten nicht unterschiedlicher ausfallen. Beim Einstieg in den grafischen 3D-Druck ist und bleibt der 2D-Druckdienstleister der Quereinsteiger. Er muss nicht nur den Umgang mit neuen Technologien, neuer Software und neuen Produkten lernen, sondern auch ein neues Geschäftsmodell entwickeln. Nur so ist der Einstieg sinnvoll und vor allem nachhaltig.

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Tÿpo St. Gallen 2015
Typografie und Tempo
Nach zwei erfolgreichen Ausrichtungen in den Jahren 2011 und 2013 findet vom 18. bis 20. September 2015 bereits die dritte Tÿpo an der Schule für Gestaltung St. Gallen statt. Dieses Mal dreht sich am dreitägigen Typografie-Symposium alles um das Thema «Tempo».



«Zum einen ist es noch nie möglich gewesen, selbst ein komplexes typografisches Werk in so kurzer Zeit zu setzen, wie mit den heute vorhandenen technischen Mitteln. Zum andern bestimmen Gestalterinnen und Gestalter mit ihrer Arbeit die Geschwindigkeit, mit der Leserinnen und Leser die jeweiligen Texte zur Kenntnis nehmen», sagt Buchgestalter und Typograf Jost Hochuli.

Was hat Tempo mit Typografie zu tun? Typo wird produziert, das Produkt wird rezipiert. Im einen wie im andern Fall spielt Tempo eine Rolle. In einer Zeit, in der wir täglich enorme Informations-mengen zu bewältigen haben, ist es wichtig zu wissen, wie man über das Design Inhalt an die passende Zielgruppe vermitteln kann.

Den ganzen Ankündigungsbericht finden Sie auf www.mediaforum.ch/pdf

ANSICHTEN & MEINUNGEN
Zeitläufte
«Game Changer» im Wellpappendruck
Der Digitaldruck könnte zum «Game Changer» bei der Verpackungs-herstellung werden, speziell wenn es um das Segment Fast Moving Consumer Goods (FMCG) geht. Von den Markenartiklern werden die durchgängige Realisierbarkeit von innovativen Designs und die Individualisierbarkeit gefordert. Machbar ist das nur im Digitaldruck. Wir haben uns umgesehen, welche Lösungen dafür bereits zur Verfügung stehen. Ob T-Shirt, Smartphone, Buch oder Wein – bestellt wird sehr oft per Mausklick, versendet fast immer in Wellpappe. Die vielseitigen Alleskönner aus Wellpappe ermöglichen es Unternehmen, ihre Produkte einfach, schnell und sicher an ihre Kunden zu liefern. «Auch im E-Commerce zählt heute der erste Eindruck», sagt Hubert Marte, Forum Wellpappe Austria. Denn der Kunde hält die Verpackung noch vor dem Produkt in Händen. «Das wissen auch die Händler und legen daher immer mehr Wert auf eine attraktive Gestaltung ihrer Pakete.» Auch in diesem Segment steigen die Anforderungen an die Verpackungsindustrie, auf Kundenanfragen kurzfristig zu reagieren sowie kleine und mittlere Auflagen on demand zu produzieren.

Konsumverhalten stimuliert Absatzmengen
Der Digitaldruck ist aktuell für fünf Prozent des Produktionsvolumens in der Verpackungsindustrie verantwortlich. Laut Dr. Markus Lorenz, Partner und Managing Director der Boston Consulting Group, wird sich dieser Anteil bis 2019 fast verdoppeln (8–10 %). Dabei resultiert das Wachstum nicht nur aus einer Umschichtung vom Offset- auf den Digitaldruck, sondern auch von einem jährlichen Anstieg an Corrugated-Verpackungen um 4,3 %. Schon heute werden laut dem Pira-Packaging Report 2013 weltweit über 100 Milliarden US-Dollar mit Corrugated-Boards erwirtschaftet. Den steigenden Bedarf für Corrugated-Anwendungen sehen Insider in fünf zentralen Trends: das veränderte Konsumverhalten in Richtung Internet-Shopping, die Fokussierung auf Leichtverpackungen und Microflutes, Shelf Ready Packaging (SRP) bzw. Retail Ready Packaging (RRP) und neue Drucktechnologien für die schnelle und intelligente Umsetzungen von POS-Massnahmen.

Weitere Informationen unter: http://www.janoschka.com/ne...



INTERNATIONAL
Labelling
The Swiss Kurt Walker: Awarded


Kurt Walker.

FINAT’s president Kurt Walker has been chosen as the recipient of the R. Stanton Avery Lifetime Achievement Award at the 2015 Label Industry Global Awards. Judging for the 12th annual awards program took place during the FINAT European Label Forum (ELF) in Amsterdam, where the judging panel met to consider nominations across this and three additional award categories.

Sponsored by Avery Dennison, the R. Stanton Avery Lifetime Achievement Award, is bestowed upon an individual who has made a substantial and key contribution to the label industry over a minimum of 25 years. After graduating from university, Walker entered the printing industry where he has held various positions in sales and marketing. In 1988 he joined the label industry and acted, until his retirement in 2012, as CEO of tesa Bandfix in Switzerland. Walker became a member of the FINAT board in 1999 and has also served as vice-president, membership committee member and treasurer before being appointed president of the worldwide association for the self-adhesive labeling industry in 2011.

Studie über den digitalen Wandel
Bereitet Marketingverantwortlichen Sorgen
Eine Studie von «The Economist Intelligence Unit» zeigt, dass die digitale Transformation eine der grössten Herausforderungen für deutsche Marketingverantwortliche darstellt. Das dürfte auch für schweizerische Marketingleute zutreffen.

Für nahezu jeden zweiten deutschen Marketer (47 Prozent) steht der organisationale Wandel in Richtung digitales Marketing ganz oben auf der Agenda. Dem Einsatz von Marketingtechnologien kommt entscheidende Bedeutung zu, um mit den Anforderungen der Kunden im Zeitalter der digitalen Ökonomie Schritt halten zu können.

Die Studie «The rise of the marketer – Western Europe» ist Teil einer globalen Umfrage, die von Marketo gesponsert wurde und Einschätzungen von 256 westeuropäischen Marketingverantwortlichen untersucht. Die Studienergebnisse geben Einblicke in die Herausforderungen, Investitionspläne und Vorhersagen der Marketer von heute und der nächsten fünf Jahre.

Die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden ist zunehmend geprägt von digitalen Kanälen, das Marketing hat die besten Voraussetzungen, um diese Kanäle zu besetzen. Daraus wächst aber auch grössere Verantwortung für den Marketer, der zunehmend die Unternehmens-strategie mitbestimmt und wachsenden Einfluss auf den Umsatz ausübt. Die Studie identifiziert eine Reihe von Entwicklungen, in denen sich Marketing radikal verändern wird, darunter:

1. Die Aufgabenfelder des Marketer – heute und in den nächsten Jahren

2. Customer Journey und Customer Experience vollständig in Verantwortung des Marketings
3. Marketing entwickelt sich vom Kostenfaktor zum Umsatztreiber 

4. Zunehmende Investitionen im Bereich Digital Marketing

5. Marketers müssen Technologie erfolgreich einsetzen

6. Mobile Marketing & Internet der Dinge relevanteste technologische Trends

Die komplette Studie auf Englisch finden Sie auf www.mediaforum.ch/pdf


SCHLUSSPUNKT
Sessionspausengescribbel
Sommerpause, Lobbypause


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