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Agenda

7.11.14
Swiss Interactive Media Design Day

 letzte Ausgabe |  Suche im Archiv:


e•DITORIAL
«Mehr» ist fast immer mehr



Liebe Leserinnen und Leser,

Sie sind Weinkenner/in? Und können ergo sagen, ob Ihnen ein Wein schmeckt oder nicht? Und nehmen die Weinflasche mit dem schönsten Etikett aus dem Regal? Selbstverständlich nicht – man lässt sich doch nicht manipulieren…!

Sie haben es gemerkt, ich habe soeben versucht, Sie auf den Arm zu nehmen! Aber geben Sie ruhig zu: Wenn ein Etikett gut gestaltet ist, nehmen Sie das anerkennend zur Kenntnis. Das «Mehr» in Sachen Gestaltung stimuliert jedenfalls den Verkauf.

Auch die FachPack 2015 (s. unsere Meldung weiter unten) kommt sogar mit mehreren «Mehr». Einem Mehr an Themen. Die Frohbotschaft lautet: «Mehr Themen: Fokus «Kennzeichnen und Etikettieren». Mehr Erlebnis: Forum PackBox, Sonderschauen und Co. Mehr Fläche: neue Halle 3A.»

Man darf gespannt sein, wie sich die Welt der Etiketten im nächsten Herbst in Nürnberg präsentieren wird. Hoffentlich nicht nur von ihrer technischen Seite, sondern auch von der kreativen. Zu oft vergessen Verpackungs-Technokraten nämlich, dass Konsumenten emotional abgeholt sein wollen. Auch wenn manch einer behauptet, er wähle seinen Wein nicht auf Grund des Etiketts aus.

Sehr zum Wohl!
Claude Bürki

MESSEN
FachPack 2015
Verpackung und «mehr»
Mehr Themen: Fokus «»Kennzeichnen und Etikettieren». Mehr Erlebnis: Forum PackBox, Sonderschauen und Co. Mehr Fläche: neue Halle 3A mit dabei.

Nach einem Jahr turnusmässiger Pause startet die FachPack 2015, eine der wichtigsten europäischen Fachmessen für Verpackung, vom 29. September bis 1. Oktober neu durch. Rund 1’500 Aussteller (2013: 1’439) prägen mit ihren Produkten und Dienstleistungen rund um Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik das Gesicht der FachPack. Ein elementarer Bestandteil der Branche und weiteres «Mehr» für die erwarteten 37’000 Fachbesucher (2013: 34.598) aus Deutschland und den Nachbarländern: das Fokusthema «Kennzeichnen und Etikettieren».

2015 hat die Fachmesse neben den Angeboten rund um die Prozesskette Verpackung noch einmal deutlich mehr im Gepäck: vom neuen Erscheinungsbild, das dem Betrachter bereits einen Blick auf den Mehrwert hinter der FachPack gewährt, bis zu Vorträgen und Sonderschauen, die den Verpackungsspezialisten unter anderem das Thema «Kennzeichnen und Etikettieren» näherbringen. Nicht zu vergessen die kreative und sympathische Arbeitsatmosphäre, in der Information und Kontaktpflege der Experten aus ganz Europa ebenso wichtig sind wie der lösungsorientierte Dialog mit Kunden.

INNOVATIV
Pharmaverpackungen
Kindersicher und wiederverschliessbar
«Locked4Kids» ist die erste wiederverschliessbare und kindersichere Faltschachtel zur Verpackung von Pharmazeutika.

Das neue Verpackungskonzept basiert auf der Zusammenarbeit des niederländischen Spezialanbieters Ecobliss und Romaco Promatic. Auf der Innopack/CPhI in Paris im Oktober 2014 stellten die Unternehmen das neue Verpackungskonzept erstmalig vor.



Das Konzept des niederländischen Spezialanbieters Ecobliss Holding B.V. eignet sich zur kindersicheren Verpackung verschiedener pharmazeutischer, chemischer und toxischer Produkte, sei es in Form von Feststoffen, Pulvern oder Flüssigkeiten. In Kooperation mit Romaco Promatic bietet Ecobliss für jedes Produkt eine individuelle kindersichere Verpackungslösung.

Die Faltschachteln werden mit speziellen Blistertrays bestückt, an deren Längsseiten sich kleine Widerhaken befinden. Durch diese diagonal angebrachten Haken rastet der Tray sicher in der Faltschachtel ein. Um ihn zu entnehmen, muss man die Arretierung der beiden Haken gleichzeitig lösen. Dies geschieht durch gleichmässig festen Druck mit Daumen und Zeigefinger auf die entsprechend gekennzeichneten Stellen der Faltschachtel. Ein Leichtes für Erwachsene, unmöglich für Kinder: Kinderhände haben nicht die nötige Spannweite, beide Druckpunkte gleichzeitig mit den Fingern zu erreichen und zu lösen. Damit ein Kind nicht einfach auf die Idee kommt, die Faltschachtel aufzureissen, wurde diese beidseitig mit einer rissfesten Laminatschicht überzogen.

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«Web2Web» - S T E L L E N K O M B I
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Leiter QS Packaging

Sie tragen Verantwortung über das gesamte Qualitätsmanagement und werden dabei durch ein kleineres Team von Spezialisten unterstützt. Der Abgleich verschiedener Normen und Kundenanforderungen ist eine der Kernaufgaben. Sie führen systematische Erhebungen und Dokumentationen der...

Inserent: via Medientalente
Arbeitsort: Grossraum Zürich

Detailinformationen zu dieser Ausschreibung finden Sie unter: www.medienjobs.ch/stellenkombi/detail

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Maximale Reichweite durch zusätzliche Präsenz im redaktionellen Umfeld - Infos zum neuen «Web2Web»-Stellenkombi medienjobs.ch/Pressespiegel unter www.stellenkombi.ch
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Schutzgasverpackung
100 Prozent biologisch abbaubar
Eine neue Bio-Kunststoffschale, die sich als Schutzgasverpackung (Modified Atmosphere Packaging, MAP) eignet, hat ES-Plastic auf den Markt gebracht.

Laut dem Unternehmen sind die MAP-Schalen zu 100 Prozent biologisch abbaubar. Sie seien zudem genauso bruchfest und hygienisch, wie die klassischen Varianten aus Polypropylen (PP). Während der Entwicklungsphase führte ES-Plastic verschiedene Tests mit reiner Polymilchsäure (PLA= polylactic acid) als Basismaterial durch. Diese Schalen waren jedoch hart wie Glas – die Entwickler mischten einen biologisch abbaubaren Weichmacher bei. Nach Ansicht von ES-Plastic ein Volltreffer. Die neuen Bio-Kunststoffschalen sind tauglich für alle Stapel- und Entstapelvorgänge sowie den maschinellen Abpackprozess. Für die Siegelfolie setzt ES-Plastic ebenfalls biologisch abbaubares Material ein, mit dem die Schalen thermisch verschweisst werden können. Dies ermöglicht den Einsatz als MAP-Verpackung. Als Hinweis, dass es sich um Bio-Kunststoff handelt, kennzeichnet ES-Plastic die Schalen standardmässig auf der Unterseite oder nach Wunsch an einer anderen Stelle. Aktuell sind die Farben weiß, grün und milchig-transparent erhältlich. Weitere Nuancen sollen nach einer biologischen Zertifizierung zur Verfügung stehen. – ES-Plastic GmbH, Guttenhofen 1, D-94116 Hutthurm.

LEUTE
Coaching
Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe
Coaching ist Vertrauenssache. Wer im Internet sucht, stösst auf ein Überangebot. Deshalb werden Coachs in der Regel mündlich weiterempfohlen. Es kann daher spannend sein, einen Coach nach Ausbildung und Erfahrung zu befragen. Interview: Claude Bürki.

Bevor Astrid Zapf selbstständiger Coach wurde, war sie in einem bekannten Beratungsunternehmen für Executive Search mit Spezial-gebiet Druck und Verpackung tätig.



Astrid Zapf: Kennt die Branchen Druck und Verpackung.

«Ich bin im Verpackungsgeschäft gross geworden. In einem deutschen Verpackungsunternehmen habe ich bereits während meiner Schulzeit und während des Studiums in den Semesterferien gearbeitet», bestätigt sie. Astrid Zapf hat in der Folge eine Ausbildung zum Coach absolviert und ist anerkanntes Mitglied der European Coaching Association (ECA).

Das Interview finden Sie auf www.mediaforum.ch/pdf

Weitere Informationen unter: http://www.open-flow.ch/sta...


ÖKOLOGIE
Siedlungsabfall
Abfallwirtschaft muss neu überdacht werden
In der Schweiz wird zwar die Hälfte der Siedlungsabfälle recycelt, jedoch produziert kein anderes europäisches Land so viel Abfall pro Kopf.

Mit einer Recyclingquote von 50 Prozent steht die Schweiz in Sachen Siedlungsabfall nicht schlecht da. Bei der Abfallmenge hingegen belegt sie einen «Spitzenplatz»: Mit 690 Kilogramm pro Kopf produzieren die Schweizer mehr Abfall als jedes andere Land in Europa. Diese hohe Abfallmenge korreliert mit dem hohen Konsum eines reichen Landes; denn die Abfallmenge entwickelt sich in der Regel parallel zum Bruttoinlandprodukt. Die Abfallwirtschaft soll nun ein Schwerpunkt der Revision des Umweltschutzgesetzes sein, mit dem sich die zuständige Ständeratskommission in den nächsten Monaten befassen wird.


Green Packaging Star Award
Zum 6. Mal
Bereits zum sechsten Mal wurde am 25. September 2014 der Green Packaging Star Award verliehen. Nachdem bereits im Frühjahr zwei Green Stars während der Impackt verliehen worden sind, wurden am ersten Messeabend der Verpackung Austria 2014 in Wien die Green Stars 2014 in den weiteren Kategorien verliehen. Das OFI (Österreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik/Juryvorsitz) und Kompack sowie die Easy Fairs Deutschland GmbH vergaben gemeinsam mit der ARA - Altstoff Recycling Austria AG (vergab auch im Rahmen der Preisverleihung wieder den ARA-Sonderpreis) und dem Sponsor Esko die Preise.



Ziel des Green Packaging Star Awards ist es, umweltfreundliche Verpackungen und Recycling sowie verpackungsrelevante Verbesserungen betrieblicher Prozesse in Produktion, Logistik und Distribution, bei denen Umweltaspekte im Vordergrund stehen, ins Rampenlicht rücken.

UNTERNEHMEN
Tage der Offenen Tür bei Gietz AG in Dietlikon ZH
Eine Antwort auf das «UV-Fieber»
Bei ausnehmend sonnigem Spätsommerwetter fand am 16. und
17. September das Gietz Open House in Dietlikon ZH statt.


Nicht nur das Wetter zeigte sich von der sonnigen Seite. Das Familienunternehmen präsentierte Produktneuheiten und konnte von erfolgreichen Verkaufsabschlüssen berichten. Sonniges Wetter an der Verkaufsfront – das ist in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit...

Open House bei Gietz: zwei Tage, zwei Sparten – Druck und Weiter-verarbeitung. Während der erste Tag unter dem Motto «Komori Printology» stand, waren am zweiten Tag die «Horizon Highlights» angesagt.



Gastgeber am Open House (v.l.): Heinrich, Nadia und Patrick Gietz.

Den ganzen Bericht finden Sie auf www.mediaforum.ch/pdf

Weitere Informationen unter: http://www.gietz.com/home-d...


Kama Finishing Days, 13. und 14. November 2014 in Dresden
Premiere und Jubiläum in Dresden
Kama und HP Indigo präsentieren auf den Kama Finishing Days 2014 erstmals eine durchgängige Linie für die Fertigung digital gedruckter Faltschachteln. Zudem feiert das Unternehmen mit der Veranstaltung sein 120-jähriges Bestehen.

Faltschachteln on Demand: Als Weltneuheit launcht Kama auf den Finishing Days eine neuentwickelte Falt-/Klebemaschine: Die Flexfold 52 mit automatisiertem Set-up eignet sich für die Fertigung kleiner Faltschachtelauflagen.

HP Indigo wird ebenfalls als Premiere neue Anwendungen auf der Indigo 30000 Digital Press mit Inline-Primer und der Inline-Lackiereinheit Tresu Icoat 30000 zeigen. Lösungen zum registergenauen Weiterverarbeiten und Veredeln, zum Inline-Ausbrechen und Nutzentrennen ohne Werkzeuge sowie Seminare mit Zulieferern wie Esko und Marbach runden den Event ab.

Die Kama Finishing Days finden am 13. und 14. November 2014 in Dresden statt. Das Programm und die Möglichkeit zur Registrierung gibt es auf der Kama-Website.

Weitere Informationen unter: http://www.kama.info/de/ver...





Die aktuellen Stellenangebote im Überblick
«Kommunikation / Werbung / Marketing / PR / Verkauf»:
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«Grafik / Prepress / Druck / Verpackung / Werbetechnik»:
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Weitere Berufsgruppen:
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Screen
Digitaler Produktionsdruck legt nach
Screen präsentiert eine neue Generation leistungsstarker Inkjet-Rollensysteme. Die Truepress Jet 520HD soll bei einer maximalen Auflösung von 1.200 dpi Leistungen bis zu 50 Meter pro Minute bieten.



Die erste Truepress Jet 520HD geht zum niederländischen Drucker «Nic.Oud». Eine weitere geht in die Schweiz...

Dank mehrerer Neuentwicklungen hinsichtlich Papiertransport, Trocknung, Druckköpfen und Rasterung wartet die neue Maschinengeneration mit einer Bahnbreite von 520 mm mit einer verbesserten Druckqualität und einer grösseren Substrate-Auswahl auf, so der Anbieter. Die Produktion variabler Tintentropfen soll die bestmögliche Druckqualität bei minimalem Tintenverbrauch bieten. Verarbeitet werden können Substrate in Grammaturen von 40 bis 250 g/qm..

Screen bietet die Truepress Jet520HD zunächst als Vierfarb-System an; der modulare Aufbau der Serie ermöglicht jedoch den Einbau weiterer Druckköpfe. Optional erhältlich ist das Inspektionssystem Jet Inspection, das Druckseiten mit den RIP-Daten vergleicht. Zusammen mit der Truepress Jet520HD führt Screen eine neue Version der Workflow-Software Equios ein. Eine Erstinstallation erfolgt im November bei dem niederländischen Directmail-Dienstleister Nic.Oud, eine weitere bei Baumer in der Schweiz.

Staffel Druck
3D-Druck in der Schweiz
Staffel Druck mit Sitz in Zürich erweitert das Angebot: Der Dienstleister bietet jetzt auch die Herstellung von 3D-Objekten an.



3D-Architekturmodell.

Für Kunden wie Designer, Produkte-Entwickler, Modell- und Muster-bauer, Kunst- und Kulturschaffende, Architekten und Private erstellt die Druckerei individuelle 3D-Produkte für Visualisierungen, Prototypen und Dummies. Bei der Firma können Kunden Miniaturausgaben vom eigenen Ich, den Ausdruck von Alltagsgegenständen, selbst entworfenen 3D-Designs oder Architekturmodellen in Auftrag geben.

Ralf Weissbaum, Geschäftsleiter: «In unserem Geschäft kann man erstmals die Welt des 3D-Drucks ganz nah erleben und verstehen. Die 3D-Drucktechnik bietet sowohl dem Normalverbraucher als auch Menschen, die im kreativen oder wissenschaftlichen Bereich arbeiten, völlig neue Möglichkeiten. Kunstgegenstände, Konzeptmodelle, Prototypen oder eine schöne Vase, die es sonst nirgendwo zu kaufen gibt, wir können fast alle Wünsche erfüllen.»

Die vom Kunden oder der Druckerei angefertigte 3D-Konstruktion oder eine heruntergeladene Objekt-Datei dient als Grundlage für den 3D-Druck. Das Unternehmen ist zudem in der Lage, mit Scantechnik detailgetreue Nachbildungen von Objekten jeder Form herzustellen.


Flyeralarm
Steigt ebenfalls in 3D-Druck ein
Dazu gründet das Unternehmen das Start-Up my3D, das sich unter dem Motto «Wir drucken Dich» auf den Druck von lebensechten 3D-Druck-Figuren spezialisiert hat. Flyeralarm startete das Angebot zum 1. Oktober zunächst in München. Geplant ist in einigen Monaten die bundesweite Verbreitung, auch der Schritt ins europäische Ausland steht auf dem Programm. «Der 3D-Druck läutet unserer Meinung nach ein neues Zeitalter ein, die Möglichkeiten sind fast grenzenlos. Bei dieser Revolution sind wir von Beginn an dabei und wir haben Erfahrung mit jungen Wachstums-Märkten. Für unsere Variante des 3D-Drucks kommt uns unser Store-Konzept zu Gute, mit my3D haben wir uns zusätzliches Know-how und einen Partner an Bord geholt, der ähnlich tickt wie wir. Ich bin mir sicher, dass wir als Innovationsführer in der Branche damit erneut Massstäbe setzen», erklärt Markus Schmedtmann, CEO von Flyeralarm.

Zunächst bietet das Unternehmen den Druck eines Abbildes der eigenen Person in 3D an. Die fotorealistischen und mehrfarbigen Figuren bestehen aus hochwertigem Polymer-Gips und sind in verschiedenen Massstäben von 1:12 bis 1:5 zu haben. Grundlage der Figur ist ein Rundum-Foto das in einer speziellen Fotokabine im Flyeralarm-Store geschossen wird. Produziert wird die Figur dann anschliessend in Würzburg. Nach etwa drei bis vier Wochen werden die skulpturalen Objekte ausgeliefert.

HP
Zusammenarbeit mit KBA
Entwicklung neuer Roll-to-Roll-Tintenstrahllösungen für den Verpackungsdruck
Im Rahmen der Graph Expo 2014 gab HP die Zusammenarbeit mit der Koenig & Bauer Group (KBA) bekannt. Gemeinsam planen die Unternehmen die Entwicklung neuer Roll-to-Roll-Tintenstrahllösungen für den hochvolumigen Markt für Verpackungsmaterial aus Wellpappe. Im Rahmen dieser Kooperation entwickelte Lösungen werden unter dem Markennamen HP vertrieben und ermöglichen Verpackungsveredlern zukünftig eine höhere Produktivität, bessere Skalierbarkeit und mehr Vielseitigkeit.

Der Markt für Verpackungsdruck besitzt ein Volumen von 2,5 Mia. US-Dollar und wächst weltweit aufgrund des zunehmenden globalen Güterverkehrs. Gleichzeitig stärken Trends wie die Zunahme von Bestandseinheiten, Mikrosegmentierung und kürzere Produktlebenszyklen den Bedarf nach niedrigen Auflagen im Digitaldruck. Damit Veredler von Verpackungsmaterial und Druckdienstleister von diesen Trends profitieren können, planen HP und KBA die Entwicklung schneller Roll-to-Roll-Thermal-Inkjet-Drucklösungen. Diese ermöglichen Kosteneinsparungen in der Wertschöpfungskette und erfüllen darüber hinaus die anspruchsvollen Qualitäts- und Volumenanforderungen der Branche.

Erst dieses Jahr gab HP seine Absicht bekannt, mit seiner Inkjet-Web-Press-Technologie in den Markt für das Bedrucken von Wellpappe-Verpackungen einzusteigen. Der Ankündigung folgte bald die HP High-speed Inkjet Corrugated Packaging Solution, als das erste von HP für dieses Segment entwickelte Produkt, sowie eine erste Installation der Lösung bei dem Kunden Obaly Morava, a.s.


kompack-Newsletter
Essen an Bord und anderes
SAS «Bei der Entwicklung von Verpackungen für Bordmahlzeiten müssen zahlreiche Faktoren berücksichtigt werden», meint Gustaf Öholm, Senior Manager Onboard Concepts in der SAS-Abteilung Services & Sales. «Die Verpackung darf nicht viel wiegen, muss die Mahlzeit ansprechend präsentieren und sich gut anfühlen. Sie muss sich leicht öffnen lassen und das Essen in der von unserer Küche vorgesehenen Qualität frisch halten, bis es den Fluggast erreicht.»

Krones AG, Herstellerin von Getränkeabfüll- und Verpackungsanlagen, hat ihre Tochter Kosme, welche Maschinen und Anlagen für den unteren Leistungsbereich fertigt, neu aufgestellt. Die neue Organisation hat ausschliesslich Bezug auf den Kosme Standort Roverbella, Italien, genommen.

SATO, ein weltweit führendes Unternehmen auf den Gebieten Strichcodedruck, Etikettierung und EPC/RFID-Lösungen, stellt vom 18. bis 20. November 2014 zusammen mit dem RFID-Konsortium auf der Euro ID und dem ID World International Congress (Halle 4, Stand B21) in Frankfurt am Main aus.

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