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Agenda

6.5.14
Lasst Bilder sprechen: Bildsprache, Komposition und Realisation

8.5.-14.5.14
interpack - Processes and Packaging

12.5.-16.6.14
Guten Morgen, Publishing!

15.5.-16.5.14
Online Print Symposium 2014

20.5.-23.5.14
Fespa Digital

20.5.14
swiss publishing day: «Inkjet mach Druck»

24.6.14
PDF/X-4 - der neue Standard für digitale Druckvorlagen

26.8.-28.8.14
Suisse EMEX

9.9.-12.9.14
Pack&Move

16.9.-21.9.14
photokina 2012 - World of Imaging

16.9.-21.9.14
Photokina

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e•DITORIAL
Takin’ it the «easy» way



Liebe Leserinnen und Leser,
mit der «Verpackung Zürich 2014» und der «Packaging Innovations Zürich 2014» bot easyFairs vom 26. bis 27. März 2014 einen erweiterten Rahmen für die Präsentation von Produkten und Dienstleistungen rund um das Verpackungswesen. Die Intensität und Dichte an Informationen und Kontaktmöglichkeiten sprachen für den Besuch dieser Events. Und so gab sich denn bereits am Schluss des ersten Tages Geschäftsführer Siegbert Hieber euphorisch: «Bereits am Ende das ersten Tages zeichnet sich besucherseitig ein sehr, sehr positives Resultat ab.» Noch nie seien so viele registrierte Besucher am ersten Messetag gezählt worden. Es sei mit dem neuen Konzept gelungen, den Plattformgedanken auf allen Ebenen zu verwirklichen, den Dialog und die Innovationen angemessen zu präsentieren. «Diesen Weg wollen wir weiter verfolgen», bekräftigte er.

Mit dem neuen Konzept hat die easyFairs etwas von seiner typischen Ursprünglichkeit verloren – einfach, günstig, transparent. Es waren heuer nicht wenige grössere, durchgestylte Stände zu besichtigen. Dies im klaren Gegensatz zu dem früher propagierten easyFairs-Konzept, mit dem der Veranstalter seinerzeit in Luzern gestartet ist. Hieber rechtfertigt das neue Konzept: «Diese Neupositionierung ist nötig gewesen; damit können wir gezielter kommunizieren. Wenn man neue Besucherzielgruppen ansprechen will, bedingt das eine Differenzierung des Angebots, damit jeder das findet, was er sucht.»

Manche Aussteller bekunden allerdings ihre liebe Mühe damit. Who cares, take it easy! Was für den Veranstalter zählt, ist das Ergebnis – Erfolg legitimiert. Man darf jetzt schon gespannt sein, wie sich die Ausrichtung nächstes Jahr präsentieren wird. Vom 25. bis 26. März sollen gar drei Messeplattformen dargeboten werden: «Empack», «Packaging Innovations» und neu die «Label & Print».

Drei Dinge braucht der «Päckeler», wenn es nach der easyFairs geht: «Empack», «Packaging Innovations», «Label & Print». It's that easy!

Herzlich,
Claude Bürki

MESSEN
Communiqué von easyFairs Schweiz
Doppelter Rekord: der Schlussbericht
237 Aussteller und 4095 registrierte Besucher – mit dieser Bilanz sind die beiden neuen Messen «Verpackung Zürich 2014» und «Packaging Innovations Zürich 2014» am 27. März zu Ende gegangen. Die 8. Ausgabe übertrifft damit alle vorherigen Verpackungs-Veranstaltungen von easyFairs Schweiz, sowohl bezüglich der Aussteller- als auch der Besucherzahlen.



Siegbert Hieber, Geschäftsführer easyFairs, nannte als Gründe für den neuen Besucherrekord die Ausweitung der Messethemen, Workshops und Konferenzen. In vier Hallen standen kreative und ungewöhnliche Verpackungen, Veredelung, Design und Marken sowie aktuelle Entwicklungen, Trends und Innovationen im Mittelpunkt (rechts im Bild: Martina Hofmann, Messeleiterin).

Das ganze Communiqué von easyFairs im Originalwortlaut als PDF auf www.mediaforum.ch/pdf

interpack 2014
Wiederum gross: 2700 Aussteller
Die interpack unterstreicht auch 2014 ihre Rolle als weltweit bedeutendsten Messe der Verpackungsbranche und der verwandten Prozessindustrie. Bereits zum offiziellen Anmeldeschluss Ende Februar 2013 waren sämtliche verfügbaren Flächen des Düsseldorfer Messegeländes mit seinen 19 Hallen wie zur Vorveranstaltung 2011 ausgebucht, sodass nicht allen Ausstellerwünschen entsprochen werden konnte. Daher werden für den 8. bis 14. Mai 2014 wieder etwa 2700 Aussteller aus den Bereichen Nahrungsmittel und Getränke, Süss- und Backwaren, Pharma und Kosmetik, Non-Food Konsumgüter, Industriegüter und verwandte Services erwartet.



Vom 8. bis zum 14. Mai öffnet die Interpack in Düsseldorf ihre Pforten. Die Ausstellungsfläche mit insgesamt 19 Hallen ist vollständig belegt. Die Unternehmen kommen aus ca. 60 Ländern nach Düsseldorf und belegen etwa 174'000 Quadratmeter Nettofläche.

Neue Parallelveranstaltung «components for processing and packaging»
Die interpack untermauert ihre führende Rolle dadurch, dass sie den Besuchern neben dem umfangreichen Angebot der Aussteller innovative Sonderthemen bietet. Mit der components for processing and packaging kommt heuer eine zusätzliche Veranstaltung für die Zulieferindustrie der Verpackungsbranche hinzu.

SAVE FOOD-Konferenz
Bereits am 7. Mai 2014, dem Vorlauftag der interpack, beginnt die SAVE FOOD-Konferenz im Congress Center Süd (CCD Süd), die sich jeweils an ihren beiden Schwerpunktthementagen an Non Profit-Organisationen wie auch die Wirtschaft richtet und das Thema globale Lebensmittelverluste und -verschwendung umfassend für eine breite Öffentlichkeit beleuchtet.

F&E
Allianz
Folien für das Ultraschallsiegeln optimieren


Ultraschall-Siegeltechnologie ermöglicht stabile Nahtqualität.

Laminate können beim Ultraschallsiegeln ein ganz anderes Verhalten zeigen als beim Wärmekontaktverfahren. Im Rahmen eines Forschungsprojektes haben sich Bosch Packaging, Amcor, Dow und Herrmann Ultraschall die Aufgabe gestellt, Folien für die Ultraschallsiegelung zu optimieren.

Im Ultraschallsiegelprozess wird die Wärme durch Molekularreibung innerhalb des Materials erzeugt. Im Rahmen der Studie wurden die Eigenschaften verschiedener Siegelpolymere systematisch untersucht. Die Siegelmaterialien waren gegen eine Polyamid-Trägerfolie laminiert und bestanden aus 15µm BOPA (biaxial orientiertes Polyamid) und verschiedenen 50µm dicken polyolefinen Siegelschichten.
Beim Siegeln durch den Lagensprung (dort liegen Quernaht und Längsnaht übereinander) ist für kurze Zeit der Überlappbereich als Kontaktpunkt zwischen den Siegelwerkzeugen und die Folie grossen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Daher sollte ein gut ultraschallsiegelfähiges Material eine hohe Nahtfestigkeit bei geringem Energieeintrag und niedriger Siegelkraft erreichen und diese über einen grossen Kraftbereich halten.

Starke Zusammenarbeit
Versify, die Propylen-basierten Plastomeren von Dow Europe weisen ein breites und robustes Prozessfenster für die Ultraschall-Siegeltechnologie auf. Amcor hat daher eine speziell für Ultraschall-Siegelprozesse ausgelegte Siegelschicht auf Basis von Versify entwickelt. Das Laminat biete gute grafische Eigenschaften, Steifigkeit, Möglichkeiten für den Konterdruck und Durchstossfestigkeit, heisst es. Im Projekt wurden Längs- und Quernaht mit Ultraschall-Siegelwerkzeugen von Herrmann Ultraschall hergestellt. Die Projekt-Ingenieure testeten die Folien auf kontinuierlich arbeitenden VFFS-Anlagen der Baureihen SVC und SVE von Bosch, wobei die Ausbringung mehr als 100 Beutel/Minute betrug.

Das richtige Material
Ziel war es, ein Material zu finden, das effektiv Ultraschall-Schwingungsenergie in Wärme umwandelt. Die zu bildende Naht sollte über ein breites Prozessfenster hinweg fest und dicht sein. Die Ergebnisse im Labor konnten zeigen, dass die Schmelzviskosität und der Verlustmodul des Siegelmaterials entscheidend für die Ultraschall-Siegelfähigkeit sind. Dabei liessen sich die Ergebnisse aus dem Labor gut auf die Verpackungsmaschinen übertragen.

Es wurden Einsparpotenziale durch geringere Leckage-Raten und höherer Maschinen-Ausbringung identifiziert. Die Kombination aus Ultraschall-Siegeltechnologie und speziell angepassten Folien erlaubt das Siegeln durch Nahtverschmutzungen auch für komplexere Formate wie Seitenfaltbeutel, da die Verschmutzungen durch die Ultraschall-Schwingungen aus der Naht herausgedrängt werden.

INNOVATIV
FKS / Verpackungsdruck
«Digitaler Tiegel»: neuer, vielseitiger Finisher
Auf einer Open House-Veranstaltung präsentierte FKS in Neuss den neuen Digitalbogen-Finisher Docucutter DC-646 Pro. Vielseitig einsetzbare Werkzeuge ermöglichen unter anderem die Produktion von Verpackungen.



War in Neuss zu sehen: der neue Docucutter DC-646 Pro.

Aufgrund seiner vielen Einsatzmöglichkeiten bezeichnet FKS das vollautomatische Finishingsystem Docucutter DC-646 Pro als «digitalen Tiegel»: Produkte wie Flyer, Postkarten, Klappkarten, Kleidungsetiketten, Coupons und Verpackungen können in einem Bogendurchlauf gefertigt werden.

Das neue Modell DC-646 Pro basiert auf den Docucuttern DC-645 und DC-745 und positioniert sich in seiner Leistungsstärke zwischen beiden Systemen. Ausgestattet mit der Duplo-Einzugstechnologie AMS+ (Air Management Plus) kann die Anlage auch gewölbte und statisch aufgeladene Digitaldruckerzeugnisse zuführen. Es können zudem Segmente in einem Arbeitsgang quer und längs zur Bogenlaufrichtung perforiert, mikro-perforiert, gerillt und geschlitzt sowie auf Endformat geschnitten werden. Als kleinstmögliches Verarbeitungsformat nennt FKS 28x48 mm.


CARTOON
Berner Elefantenrunde
Eloquenz des Gremiums


UNTERNEHMEN
Kooperation
Heidelbergs digitale Zukunft nimmt Form an
Die im Herbst 2013 eingegangene Kooperation zwischen Fujifilm und Heidelberg nimmt langsam, aber sicher konkrete Formen an. Sichtbar wird dies in einer neuen Strategie, mit der Heidelberg Lösungen für den industriellen Digitaldruck auf den Markt bringen will und das sowohl für den Verpackungs- als auch Akzidenzdruck. Die Basis dafür ist Inkjet – eine Technologie, mit der Heidelberg auch vollkommen neue Anwendungsgebiete erobern möchte.

Heidelberg will sein Angebot für den Digitaldruck deutlich ausbauen. Dazu ist man bereits vor drei Jahren eine Partnerschaft mit Ricoh eingegangen und 2013 wurde auch Fujifilm in den Kreis der Partner aufgenommen.

Mit dem japanischen Konzern gibt es viele Anknüpfungspunkte, die von Verbrauchsmaterialien wie Platten und Drucksaalchemikalien bis hinzu CtP-Systemen reichen. Im Bereich des Digitaldrucks ist es die Inkjet-Technologie, die die Kooperation für Heidelberg so interessant macht. Parallel dazu hat Heidelberg auch seine Ressourcen in Forschung und Entwicklung umgeschichtet, sodass ein Drittel für digitale Lösungen zur Verfügung stehen. «Integrierte Offset- und Digitallösungen für unterschiedliche Marktsegmente anbieten zu können, ist einzigartig in der Industrie. Damit wollen wir auch künftig Ansprechpartner in der Branche sein», sagte Gerold Linzbach, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg. «Für den Ausbau unseres Digitalangebots investieren wir unter anderem in den Inkjet-Digitaldruck und erschliessen mit dem Bedrucken von dreidimensionalen Objekten gänzlich neue Marktsegmente für Heidelberg. In Summe schätzen wir das Umsatzpotenzial für uns im Digitalgeschäft mittelfristig auf jährlich über 200 Millionen Euro.»

Digitaldrucksysteme auf Inkjetbasis
Jetzt hat der Hersteller erste konkrete Vorhaben in der Kooperation mit Fujifilm bekanntgegeben. Bereits im Herbst dieses Jahres will Heidelberg zusammen mit Gallus ein neues digitales Drucksystem für den Etikettenmarkt mit UV-Inkjet-Technologie vorstellen.

Diese Lösung soll die wachsende Nachfrage nach wirtschaftlicher Herstellung von Kleinauflagen sowie individualisierter Etiketten bedienen. Gleichzeitig wurde mit Fujifilm die gemeinsame Entwicklung eines neuen hochproduktiven Digitaldrucksystems auf Inkjetbasis für den industriellen Akzidenz- und Verpackungsdruck gestartet.

Neue Drucklösung soll Marktpotenzial eröffnen
Mit der Jetmaster Dimension präsentiert das Unternehmen eine Digitaldruckmaschine auf Inkjet-Basis für das Bedrucken von dreidimensionalen Objekten. Als erstes Anwendungsbeispiel wird flyeralarm, eine der führenden Onlinedruckereien in Europa, mit diesem System für ihre Kunden handelsübliche Sportbälle nach den jeweiligen Kundenwünschen zusätzlich individuell beschriften. Im nächsten Schritt soll der Einstieg in industrielle Anwendungen erfolgen, zum Beispiel in die Automobil- oder Flugzeugindustrie. Hier ist es denkbar, mittels Inkjet-Technologie Autos beziehungsweise LKW oder aber auch Flugzeuge individuell und mehrfarbig zu bedrucken und damit vorhandene personal- oder materialintensive Prozessschritte zu ersetzen.

Interne Logistik
iPal-Palettier-Roboter von Chromos
Chromos AG vertreibt seit Anfang Januar 2014 das iPal-System von CSi Smart Palletising, eine Division von CSi industries B.V. mit Sitz in NLRaamsdonksveer.

CSi zählt seit 50 Jahren zu den Spitzenlieferanten im Bereich Palettiertechnik und ist heute einer der führenden europäischen Anbieter im Bereich Material-Handling, spezialisiert auf End-of-Line-Palettierung. Bereits 2006 brachte CSi Smart Palletising das i-Pal-System auf den Markt, eine standardisierte, auf einem Rahmen festmontierte Roboterzelle. Diese praxisbewährte Bauweise machten i-Pal zu einer Lösung mit maximaler Flexibilität, für die sich zahl-reiche Kunden aus der Lebensmittelindustrie und anderen anspruchsvollen Bereichen entschieden haben. Das i-Pal-System wurde «mit dem European Product Innovation of the Year 2006»
ausgezeichnet.

Kompakt, intelligent, präzise
Dank i-Pal muss die Palettier-Funktion nicht mehr vom Verpackungs-bereich in einen anderen Raum ausgegliedert werden. Aufgrund der offenen Konstruktion ist dieses zudem leicht zu reinigen. Nahezu jedes Produkt lässt sich damit präzise ausgerichtet stapeln. Ein automatischer Paletten-Ein- und -Auslauf gehört zum Standard-System; optional verfügbar ist ein Zwischenbogen-Spender bzw. ein Palettenmagazin.

Rolf Knaus, Verkaufsleiter Chromos, kommentiert:«i-Pal ist eine Palettierzelle, ideal für den Einsatz am Ende einer Produktions- oder Verpackungslinie. Die Zelle besteht aus einem Knickarm-Roboter, einem Pick-Point und einem Paletten-Förderer, alles zusammen auf einem Rahmen montiert. Die wichtigsten Merkmale dieser sind: komplette und kompakte Bauweise, automatischer Palettenwechsel, einfache Touchscreen-Bedienoberfläche mit optionalen Funktionserweiterungen. Die bewährte CSi-Kombination des Greifer-Werkzeugs mit der Programmierung bietet maximale Leistungsgrössen bei hoher Produktvielfalt.»

Saropack AG
Partnerschaft mit Bolloré
Zur Interpack präsentiert sich die Saropack AG als bedeutender europäischer Partner des Folienherstellers Bolloré. Die intensive Zusammenarbeit in den Märkten Deutschland, Österreich und Schweiz wird mit einem Gemeinschaftsstand zum Ausdruck gebracht.

Im Jahr 2013 hat die Saropack AG den exklusiven Vertrieb für Bolloré Folien auch in Deutschland übernommen. Das qualitativ hochwertige Programm der Bolphane Schrumpffolien wird durch Saropack mit einem umfassenden Maschinenprogramm und professionellen Kundendienst ergänzt. Den Kunden wird damit ein komplettes Verpackungssystem geboten. Bolloré präsentiert an der Interpack besonders die neuen Sortimente der sehr dünnen, stabilen Folien BTT (Bolphane Thin Technologie). Bolloré entwickelt sich in der Technologie der ganz dünnen Folien laufend weiter. Das hohe technische Know-How und die Verarbeitung von Hightech Rohstoffen bringen zahlreiche Vorteile.

Weitere Informationen unter: http://www.saropack.eu/



Bosch Packaging Technology
Erfolgreiches 2013
Bosch Packaging Technology ist im vergangenen Geschäftsjahr erneut schneller gewachsen als der Verpackungsmaschinenmarkt und hat erstmalig die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro überschritten.

Das Unternehmen steigerte den Umsatz im Geschäftsjahr 2013 von 914
Millionen Euro um 22 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Bereinigt um
Konsolidierungseffekte entspricht das einem Wachstum von 6,4 Prozent.
Ohne Berücksichtigung von Wechselkurseffekten beträgt der interne
Zuwachs von Packaging Technology sogar zehn Prozent.

Die Verpackungsmaschinenbranche legte nach Zahlen des Fachverbands VDMA hingegen nur um vier Prozent zu. Insgesamt beschäftigte Bosch Packaging Technology 2013 rund 5 600 Mitarbeiter an mehr als 30 Standorten. Dies entspricht zwölf Prozent mehr als im Vorjahr.



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Inserent: Pago AG
Arbeitsort: Grabs

Detailinformationen zu dieser Ausschreibung finden Sie unter: www.medienjobs.ch/stellenkombi/detail

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Maximale Reichweite durch zusätzliche Präsenz im redaktionellen Umfeld - Infos zum neuen «Web2Web»-Stellenkombi medienjobs.ch/Pressespiegel unter www.stellenkombi.ch
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Linden Foods
Abfall-Reduzierung, Effizienz-Verbesserung
Linden Foods rüstet auf die Darfresh®-Skin-Verpackung auf, um Lebensmittelabfälle zu reduzieren und die Nachfrage des Lebensmittel-Einzelhandels zu befriedigen.

Der Marktführer der Frischfleischverarbeitungsbranche Nordirlands, Linden Foods, hat das Potenzial von Verpackungen genutzt, um so Herr des steigenden Problems der Lebensmittelabfälle zu werden. (Die Verbraucher werfen 30 Prozent der von ihnen gekauften Lebensmittel weg, wobei zwei Drittel hiervon unvermeidbar sind.) Aus diesem Grund hat sich Linden Foods mit der Marke Cryovac® Darfresh® von Sealed Air für eine ergebnisorientierte Lösung zur Verpackung von Frischfleisch für eine führende Einzelhandelskette Grossbritanniens entschieden. Seit der Einführung von Darfresh®-Skin-Verpackungen im Jahr 2007 mit einem Fokus auf den südirischen Markt konnte sich Linden Foods über jährliche Zuwächse freuen und breitet jetzt sein Netz aus, um bedeutende Einzelhandelsketten zu beliefern. Im Jahr 2012 kaufte das Unternehmen eine neue Darfresh®-Maschine, da es mit fortgesetztem Wachstum rechnete.



Die Verlängerung der Haltbarkeit von sechs auf zehn Tage, eine Mengenreduzierung beim Verpackungsmaterial, die Konservierung der Farbe des Fleisches sowie die exzellente Leistungsfähigkeit der Produktionslinien zeigen, dass die gewählte Lösung greift.

Angriff von zwei Seiten auf Lebensmittelabfälle
Darfresh® hat es Linden Foods und seinen Kunden möglich gemacht, gleich auf zwei Arten einen positiven Beitrag für die Nachhaltigkeit von Frischfleisch zu leisten. Zunächst ist das optisch attraktive, robuste Skin ein wesentliches Element für eine Reduzierung des gesamten Verpackungsvolumens um 30 bis 50 Prozent im Vergleich zu alternativen Lösungen. Dies bedeutet weniger zu entsorgendes Material sowie optimierte logistische Effizienz bei Transport und Auslage. Der andere wesentliche Nachhaltigkeitsvorteil liegt darin, die Haltbarkeit von Frischfleisch fast zu verdoppeln und dabei gleichzeitig eine Reifung in der Verpackung zu ermöglichen. Die Ware bleibt frisch und von appetitlicher roter Farbe, und dies für bis zu zehn Tage – ein Zeitraum, der zwei Wochenenden umfasst und daher für Einzelhändler von grossem Vorteil ist.


Bodo Möller Chemie
Nachfrage nach Klebstoffen steigt
Längst setzen nicht nur High-Tech-Branchen auf innovative und spezialisierte Klebstofflösungen. Auch in der Verpackungs-, Papier- und Etikettierungsindustrie sind moderne und anwendungsspezifische Lösungen gefragter denn je. Um die Bedürfnisse seiner Kunden optimal zu bedienen, setzt das international aktive Spezialchemikalien-Unternehmen Bodo Möller Chemie dabei vor allem auf zuverlässig und effizient zu verarbeitende Schmelzklebstoffe, sogenannte Hotmelts. Diese Schmelzklebstoffe eignen sich zur Verklebung einer Vielzahl von Materialien und veredelten Oberflächen. Aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften wie etwa Kälte- und Wärmebeständigkeit sowie auf Grund der Verwendung hochwertiger Rohstoffe ihrer nahezu transparenten Eigenfarbe werden sie vor allem bei LM-Verpackungen verwendet.

Die von Bodo Möller Chemie vertriebenen Hotmelts aus dem Hause Henkel werden im heissen Zustand direkt auf die zu verklebenden Flächen aufgetragen und erzielen nach dem Abkühlen belastbare und dauerhafte Verbindungen. Faltschachteln, Tüten, Beutel und andere Verpackungen für die Lebensmittelindustrie lassen sich mit den Hotmelts der Produktfamilie Technomelt (supra) sicher und schnell verkleben.

Spezielle für den direkten und indirekten Lebensmittelkontakt zugelassene Typen eignen sich unter anderem für Kartonverschlüsse, Tiefkühlanwendungen, Trayaufrichtungen sowie diversen Umverpackungen – etwa für Schokolade und andere Süsswaren. Weitere, speziell entwickelte Hotmelts werden auf Grund ihrer effizienten und sauberen Fixierung zur Etikettierung von Glas- oder PET-Flaschen sowie von Metallgebinden eingesetzt.

Weitere Informationen unter: http://www.bm-chemie.ch/ch/...


Arctic Paper
Hochwertig und innovativ
Arctic Paper lanciert Produktlinie für hochwertige und innovative Verpackungslösungen. Das Unternehmen führt mit AP-Tec ein neues Portfolio mit gestrichenen Papierprodukten für die Verpackungsindustrie ein. Die drei Produkte des neuen Sortiments, AP-Tec Liner, AP-Tec Pack und AP-Tec Flex, zeichnen sich gemäss eigenen Angaben des Unternehmens durch ein hohes Volumen und eine hervorragende Bedruckbarkeit aus, was durch eine ganz spezielle Streichtechnik ermöglicht wird.

Weitere Informationen unter: http://firmenindex.technopa...


KBA
KBA-Erfolg: Maschinenpremiere in Europa
Bei Holbox in den Niederlanden ging die erste KBA Rapida 164 mit Doppellack in Europa in Produktion. Mehr als 900 Gäste kamen zur Einweihung. Mitte März konnte Jan Hol, Gründer und CEO von Holbox, zusammen mit seiner Frau und seinen Kindern Martijn, Chantal und Anouk die Gäste zur Einweihungsfeier seiner neuen KBA Rapida 164-Vierfarbenanlage mit Doppellack-Ausstattung begrüssen.

Die grosse Rapida im Format 120 x 164 verfügt über eine umfangreiche Automatisierung und druckt mit bis zu 13’000 Bg/Std. Das Unternehmen in der niederländischen Provinz Limburg druckt seit mehr als 30 Jahren Verpackungen und insbesondere Displays für den Point of Sale. Holbox hat Produktionsniederlassungen in den Niederlanden und in Polen sowie Verkaufsbüros in den Niederlanden, Deutschland, Polen und Frankreich. Rund 350 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen. Die Exportquote liegt bei ca. 65 Prozent.

Weitere Informationen unter: http://www.holbox.nl/de/druck



LOGISTIK
Steigende Frachtkosten
Transporte werden massiv teurer
Nach einer aktuellen Studie werden die Frachtkosten sowohl in Deutschland als auch EU- und weltweit 2014 weiter steigen. Und ein Ende ist nicht abzusehen.

Der Transport von Gütern wird teurer. So gehen knapp zwei Drittel der Logistik-Experten (64 Prozent) in Deutschland von weiter steigenden Frachtkosten aus. Das geht aus dem aktuellen «Trendreport Transportlogistik» des Dimplomatic Counsil (DC) und des 4PL-(Fourth Party Logistic)-Anbieters Global Supply Chain Solutions (G-SCS) hervor. Nach Meinung der Experten hält diese Entwicklung auch in den nächsten Jahren an: Der Studie nach erwarten neun von zehn Befragten (91 Prozent), dass die Frachtkosten bis 2020 weiter steigen werden.

Weitere Informationen unter: http://www.diplomatic-counc...


UMWELTBEWUSST
Promens Stilling
Becher mit minimalem Kunststoffanteil
Die Promens Stilling, Hersteller von Verpackungen für die Lebensmittelindustrie, präsentiert eine weitere umweltbewusste Verpackung. Combi-Round ist ein runder Becher für Lebensmittel mit dem absolut geringsten Kunststoffanteil.

Die Reduzierung von Kunststoff beträgt bis zu 50 Prozent im Vergleich mit ähnlichen Verpackungen. Eine Untersuchung zeigt unter anderem eine CO2-Einsparung von mehr als 30 Prozent. Die Einzigartigkeit des Bechers liegt in der Art und Weise der Kombination von Karton und Kunststoff. Der innere Teil vom Becher besteht aus einer dünnen Kunststofffolie, der die Lebensmittel schützt.

Dazu kommt, dass sich der Kunststoff leicht von dem abbaubaren Karton an der Aussenseite trennen lässt. Der Karton sorgt für eine hohe Druckqualität, damit sich das Produkt am POS bestmöglich präsentiert. Der Becher hat den skandinavischen Verpackungspreis Scanstar erhalten und ist in den Standardgrössen 75 mm oder 95 mm erhältlich. Er ist für Lebensmittel wie Joghurt, Plätzchen, Snacks und viele weitere Anwendungen geeignet.

SVI
Startschuss
Swiss Packaging Award 2014
Start frei für den Verpackungswettbewerb Swiss Packaging Award 2014 - dieses Jahr mit neuem Namen und neuen Kategorien. Ab sofort können Interessenten ihre Verpackungslösungen einreichen. Einsendeschluss ist der 20. Juni 2014.

Mit dem Swiss Packaging Award zeichnet das Schweizerische Verpackungsinstitut innovative und herausragende Leistungen im Verpackungswesen aus.

Weitere Informationen unter: http://swisspackagingaward....



SCHLUSSPUNKT
Happyness
It can come only from yourself


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